Richtlinien

Wir verfolgen eine strenge interne Richtlinienregelung

Unsere eigenen Richtlinien

Damit unsere Seite das volle Vertrauen unserer Leser genießt, verfolgen wir strenge Richtlinien, die unser Gründer Jörg Keller selbst aufgesetzt hat. So gewährleisten wir, medizinisch einwandfreie Informationen zur Verfügung zu stellen und keine Falschinformationen zu liefern. Dieses Versprechen ist vor allem für Patienten mit Angststörungen wichtig, aber auch bei sensiblen Angelegenheiten wie zum Beispiel der Krebsvorsorge. Im Folgenden erläutern wir unsere Richtlinien.

Grundlegende Richtlinien

Text & Sprache:
Stil & Ziel:

Recherche & Quellenangaben

Diese Aufgabe übernimmt Gründer Jörg Keller persönlich, gelegentlich auch mit Unterstützung von Autor Thomas Hofmann. Bei der Recherche wird gezielt auf Themen geachtet, die in Verbindung mit Angststörungen oder besonders sensiblen Themen stehen. Gibt es zu einem Thema erst wenig Nachfrage, wird das Thema beobachtet und bei steigender Tendenz in Betracht gezogen.

Kein Thema wird frei oder nur anhand persönlichen Empfindens ausgewählt. Alle Themen werden von Jörg Keller und Thomas Hofmann überprüft und erst nach gemeinsamer Übereinstimmung zur Artikelerstellung an unsere Autorin Julia Dernbach weitergeleitet. 

Lektorat

Alle Artikel werden nach ihrer Erstellung von Medizinautor Thomas Hofmann auf Fehler überprüft. Dabei wird sowohl auf medizinische Korrektheit sowie auf den aktuellen Forschungsstand geachtet. Besonders in der Medizin kann sich der Wissensstand laufend ändern. Daher legen wir in diesem Bereich umso mehr Wert auf eine stete Kontrolle und eventuelle Anpassung wissenschaftlicher Angaben.

Quellenangaben

Bei der Artikelerstellung wird strengstens auf die Angabe seriöser Quellen geachtet. Keine Aussagen, die auf wissenschaftlicher Basis fundieren, werden in einem Artikel ohne belegbare und zitierfähige Quellenangabe getätigt. Die Quellenangaben werden stets im Text sowie unter dem Artikel aufgeführt. Externe Links werden auf Funktionalität überprüft. Fehler werden zeitnah korrigiert.

Sprachstil & Qualität

All unsere Artikel verwenden einen medizinisch verständlichen, aber auch angsthemmenden Sprachstil.

Unser oberstes Ziel ist es, Lesern die Angst vor einer ärztlichen Behandlung zu nehmen. Auch Themen, die besonders intim oder mit einem hohem Schamfaktor behaftet sind, werden deshalb offen angesprochen. Dabei wird auf eine besonders sensible Sprache geachtet. So werden Patienten nicht weiter verängstigt, sondern stattdessen ermutigt, sich dem Thema ernsthaft zu widmen und mögliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. 

Unsere Text sollen:

Diese Qualitätsansprüche können nicht von jedem beliebigen Autor erfüllt werden. Deshalb steht hinter unserem Portal ein dreiköpfiges Team, das sich diesem Projekt mit vollster Leidenschaft und Kompetenz widmet. Unsere interne Vorgehensweise bei der Themenfindung und Artikelerstellung wird im Menüpunkt „Arbeitsweise“ genauer erläutert und sorgt für ein strenges Einhalten dieser Richtlinien. 

Qualitätssicherung & Korrektur

Genügt ein Artikel einmal nicht unseren Vorstellungen, wird dieser auch nicht zur Veröffentlichung freigegeben. Alle Themen werden vor der Artikelerstellung in einem gemeinsamen Meeting besprochen, nach Texterstellung medizinisch überprüft und nach der Veröffentlichung erneut gemeinsam besprochen. Etwaige Fehlangaben werden durch diese mehrfache Überprüfung deutlich eingegrenzt.

Werbefrei & unabhängig

Mit unseren Artikeln möchten wir für Aufklärung sorgen, Ängste lindern und Hilfe zur Selbsthilfe ermöglichen. Im Idealfall kann der Patient sich nach der Information zu einer Behandlung durchringen und ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Wenn durch einen unserer Artikel eine lang aufgeschobene Vorsorgeuntersuchung in Anspruch genommen oder seelisches Leid mittels Psychotherapie gelindert wird, ist unser Ziel erreicht.

Da wir werbefrei sind, können wir auch unabhängig arbeiten.

Zwar können wir uns in ferner Zukunft eine Zusammenarbeit mit Online-Psychotherapie oder anderen ärztlichen telemedizinischen Angeboten vorstellen, zum jetzigen Zeitpunkt benötigt dieser Markt in Deutschland jedoch noch weitere Entwicklungszeit.

Derzeit sind noch keine passenden Anbieter für eine Kooperation vorstellbar. Die Telemedizin kann insbesondere im Falle von Vorsorgeuntersuchungen oder unentdeckten Krankheiten keinen Ersatz für den örtlichen Arztbesuch leisten. Wir empfehlen unseren Lesern daher immer – vor allem für eine Erstdiagnose – die Angst vor dem Arzt zu überwinden und den örtlichen Arzttermin in Anspruch zu nehmen. 

Im Falle der Empfehlung von Ärzten wird unsere Arbeit nicht durch finanzielle Faktoren beeinflusst. Wir erwähnen keine Ärzte, die durch finanzielle Unterstützung bevorzugt wurden. Unsere Richtlinie der Unabhängigkeit wird dabei strengstens eingehalten. 

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