Cannabis gegen Angststörungen

Wirkung, Studien und Erfahrungen

Angststörungen sind keine Seltenheit und werden nur selten offen angesprochen. Viele Oft wird nach Selbsthilfe gesucht und dabei kommt auch medizinisches Cannabis in Frage. Doch kann Cannabis wirklich bei Angst helfen?

Dieser Artikel gibt dir einen Überblick über das Thema in dem wir die Wirkung von Cannabis gegen Angststörungen erklären, Studien auswerten und Erfahrungsberichte zitieren. Außerdem nennen wir seriöse Online Anbieter für medizinisches Cannabis. 

Wir klären im Artikel in verständlicher Sprache auf und das ganz ohne Werbung. Du kannst im Inhaltsverzeichnis nach dieser Einleitung direkt zu den Themen springen, die dich am meisten interessieren.

Inhalte:
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    Was sind Angststörungen

    Angststörungen sind psychische Erkrankungen, bei denen Betroffene übermäßige Angst oder Furcht empfinden. Diese Ängste sind oft irrational und stehen in keinem Verhältnis zu tatsächlichen Bedrohungen.

    Richtige Angststörungen können das tägliche Leben beeinträchtigen und führen häufig zu Vermeidungsverhalten, Stress und Schlafstörungen

    Verschiedene Arten von Angststörungen

    Es gibt verschiedene Arten von Angststörungen, darunter Phobien und generalisierte Angststörungen.

    Phobien sind starke Ängste vor bestimmten Objekten oder Situationen, wie z.B.Spritzen, Blut, engen Räumen, großen Dingen, anderen Menschen, Höhenangst oder Flugangst.

    Generalisierte Angststörungen (GAD) zeichnen sich durch ständig anhaltende und übermäßige Sorgen aus, die nicht auf eine bestimmte Ursache zurückzuführen sind.

    Soziale Ängste

    Soziale Ängste, auch soziale Phobien genannt, sind die Angst vor sozialen Situationen oder die Sorge, negativ bewertet zu werden. Betroffene vermeiden oft Veranstaltungen, Treffen oder sprechen nicht gern vor Gruppen. Diese Angst kann zu Isolation und Einsamkeit führen.

    Angst vor der Angst

    Die Angst vor der Angst beschreibt die Furcht vor den eigenen Angstsymptomen. Betroffene haben Angst vor einer Panikattacke und entwickeln Vermeidungsverhalten, um möglichen Angstauslösern aus dem Weg zu gehen. Dies kann den Alltag stark einschränken.

    Ständige Besorgnis

    Ständige Besorgnis ist typisch für generalisierte Angststörungen. Hierbei sorgen sich die Betroffenen über viele alltägliche Dinge wie Gesundheit, Finanzen oder zwischenmenschliche Beziehungen. Diese Sorgen sind oft übertrieben und kaum zu kontrollieren.

    Existenzängste

    Existenzängste betreffen die Furcht vor finanziellen Schwierigkeiten oder dem Verlust des Arbeitsplatzes. Diese Ängste können durch wirtschaftliche Unsicherheiten, persönliche Schulden oder Arbeitsplatzverluste ausgelöst werden und führen zu erheblichem Stress.

    Stress und Burnout

    Angststörungen können auch durch anhaltenden Stress und Burnout verursacht werden. Hohe Arbeitsbelastung, Zeitdruck und ständige Erreichbarkeit sind nur einige Faktoren, die zu einem Burnout führen können. Dieser Zustand ist oft begleitet von starker Angst und Erschöpfung.

    Angst vor Krieg

    In Zeiten wirtschaftlicher und politischer Unsicherheit kann die Angst vor Krieg zunehmen. Menschen machen sich Sorgen um die Existenz und die Sicherheit ihrer Familien. Diese ständigen Ängste können zu Unruhe und schlaflosen Nächten führen. Vieles davon wird durch die Medien verstärkt.

    Unruhe und Schlafstörungen

    Angststörungen gehen oft mit innerer Unruhe und Schlafstörungen einher. Betroffene können abends schlecht abschalten, wachen häufig auf oder haben Albträume. Der Mangel an erholsamem Schlaf verschlimmert die Angst und führt zu einem Teufelskreis.

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    Wie wirkt Cannabis auf das Gehirn?

    Das Endocannabinoid-System (ECS) spielt eine zentrale Rolle bei der Wirkung von Cannabis auf das Gehirn. Das ECS besteht aus Rezeptoren, Endocannabinoiden (körpereigenen Cannabinoiden) und Enzymen.

    Es reguliert verschiedene Funktionen wie Stimmung, Schlaf, Appetit und Schmerzempfinden. Cannabis enthält Phytocannabinoide, wie THC und CBD, die an diese Rezeptoren binden und das ECS beeinflussen.

    Cannabis kann durch seine Wirkung auf das ECS symptomlindernd bei Angststörungen eingesetzt werden. Besonders CBD hat sich als vielversprechend erwiesen, da es beruhigend und angstlösend wirkt, ohne psychoaktive Effekte zu verursachen. THC kann ebenfalls hilfreich sein, jedoch sollte die Dosierung sorgfältig angepasst werden, um negative Effekte zu vermeiden.

    Wirkstoffe THC und CBD

    Cannabis enthält viele Wirkstoffe, doch die bekanntesten sind THC (Tetrahydrocannabinol) und CBD (Cannabidiol)

    Beide haben unterschiedliche Wirkungen auf das Gehirn:

    THC:

    THC ist der psychoaktive Bestandteil von Cannabis. Es bindet an die CB1-Rezeptoren im Gehirn und löst Euphorie und Entspannung aus. THC kann Angstzustände lindern, aber bei hohen Dosen auch Angst und Paranoia verstärken.

    CBD:

    CBD ist nicht psychoaktiv und hat beruhigende Eigenschaften. Es wirkt angstlösend und antipsychotisch und kann die negativen Effekte von THC abmildern. CBD bindet nicht direkt an die CB1-Rezeptoren, sondern beeinflusst sie indirekt, was zu einer reduzierten Angst führen kann.

    Unterschiede in der Wirkung

    Die Wirkung von Cannabis auf das Gehirn hängt von verschiedenen Faktoren ab:

    Dosierung:

    Niedrige Dosen THC können entspannend und angstlösend wirken, während hohe Dosen zu vermehrter Angst führen können. CBD hingegen kann in verschiedenen Dosierungen angstlindernd wirken.

    Verhältnis von THC zu CBD:

    Eine hohe CBD-Konzentration kann die angstverstärkenden Effekte von THC abschwächen. Produkte mit einem ausgewogenen Verhältnis von THC zu CBD sind daher für Menschen mit Angststörungen oft besser geeignet.

    Individuelle Unterschiede:

    Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Cannabis. Faktoren wie Genetik, Toleranz und aktuelle psychische Verfassung spielen eine Rolle. Manche Menschen berichten von sofortiger Linderung ihrer Angst, während andere keine Veränderung oder sogar eine Verschlechterung verspüren.

    Cannabis-Sorten und ihre Wirkung

    Cannabis gibt es in verschiedenen Sorten, die unterschiedliche Wirkungen auf Körper und Geist haben können. Diese Wirkungen sind besonders relevant für Menschen, die Cannabis zur Linderung von Angststörungen verwenden möchten. Jede Sorte hat ihre eigenen Eigenschaften und kann individuell auf deine Bedürfnisse abgestimmt werden.

    Indica vs. Sativa

    Cannabis wird hauptsächlich in zwei Sorten unterteilt: Indica und Sativa. Jede Sorte hat unterschiedliche Eigenschaften und Wirkungen:

    Indica:

    Indica-Sorten sind bekannt für ihre beruhigende und entspannende Wirkung. Sie eignen sich besonders gut für den Abendgebrauch und können Schlafstörungen und Unruhe lindern. Diese Sorte ist oft die bevorzugte Wahl für Menschen mit Angststörungen, da sie die Symptome von Stress und Anspannung reduzieren kann.

    Sativa:

    Sativa-Sorten haben eine belebende und stimmungsaufhellende Wirkung. Sie sind ideal für den Tagesgebrauch und können helfen, Energie und Kreativität zu steigern. Obwohl Sativa bei manchen Menschen Angst reduzieren kann, berichten andere von verstärkter Nervosität und Unruhe. Daher ist Sativa nicht immer die beste Wahl für Menschen mit starken Angstzuständen.

    Hybride Sorten

    Hybride Sorten sind Kreuzungen aus Indica und Sativa. Sie kombinieren die Eigenschaften beider Sorten und bieten ein ausgewogenes Wirkungsspektrum. Hybride können auf unterschiedliche Bedürfnisse abgestimmt sein:

    Indica-dominante Hybride:

    Diese haben mehr Indica-Eigenschaften und sind beruhigend und entspannend. Sie eignen sich gut für Menschen, die angstlindernde Effekte suchen, ohne zu viel Schläfrigkeit zu erleben.

    Sativa-dominante Hybride:

    Diese enthalten mehr Sativa-Eigenschaften und bieten eine leicht belebende Wirkung. Sie können helfen, Stimmung und Fokus zu verbessern, während sie gleichzeitig leichte Angst lindern.

    Ausgeglichene Hybride:

    Diese haben ein gleiches Verhältnis von Indica und Sativa. Sie bieten eine Mischung aus beruhigenden und belebenden Effekten und können vielseitig eingesetzt werden. Ausgeglichene Hybride sind oft eine gute Wahl für Menschen, die eine maßvolle Linderung ihrer Angst suchen.

    Wirkungsspektrum und Anwendungsgebiete

    Beruhigung und Entspannung:

    Besonders Indica und Indica-dominante Hybride können helfen, Stress und Anspannung zu reduzieren, was bei akuten Angstzuständen hilfreich ist.

    Stimmungsaufhellung:

    Sativa und Sativa-dominante Hybride können die Stimmung verbessern und negative Gedanken verringern. Dies kann besonders nützlich sein für Menschen, die neben ihrer Angst auch an depressiven Verstimmungen leiden.

    Schlafverbesserung:

    Indica-Sorten sind dafür bekannt, Schlafstörungen zu lindern. Guter Schlaf kann die allgemeine Angst reduzieren und die Lebensqualität verbessern.

    Schmerzlinderung:

    Cannabis kann auch Schmerzen lindern, die oft mit chronischen Angststörungen einhergehen. Dies gilt insbesondere für Indica-Sorten, die eine starke körperliche Entspannung fördern.

    Vorteile und Nachteile

    Vorteile von Cannabis bei Angststörungen

    Cannabis hat viele Vorteile, die speziell bei Angststörungen hilfreich sein können. Beruhigende Wirkung ist einer der Hauptgründe, warum viele Menschen mit Angststörungen zu Cannabis greifen. Besonders Indica-Sorten sind dafür bekannt, eine tiefe Entspannung und Ruhe zu fördern, was dir helfen kann, dich zu entspannen und Stress abzubauen.

    Ein weiterer Vorteil ist die angstlindernde Eigenschaft von CBD, einem der Hauptbestandteile von Cannabis. CBD kann helfen, übermäßige Sorgen und Nervosität zu reduzieren, ohne psychoaktive Effekte zu verursachen. Dies macht CBD zu einer beliebten Wahl für die tägliche Anwendung.

    Cannabis kann auch Schlafstörungen verbessern, die oft mit Angststörungen einhergehen. Eine gute Nachtruhe ist entscheidend, um die allgemeine Lebensqualität zu verbessern und die Symptome von Angst zu reduzieren.

    Mögliche Nachteile

    Obwohl medizinisches Cannabis viele Vorteile hat, gibt es auch ein paar Nachteile, die berücksichtigt werden sollten. Mögliche Nebenwirkungen wie Schwindel, Mundtrockenheit und kurzfristige Gedächtnisprobleme können auftreten, insbesondere bei höheren Dosen von THC.

    Eine eventuell kleine Herausforderung ist die Toleranzentwicklung bei Langzeitanwendung, besonders wenn du es nicht wie verschrieben einnimmst, sondern auf Eigendiagnose anwendest. Mit der Zeit kann dein Körper sich an die Wirkstoffe gewöhnen, was bedeutet, dass du möglicherweise die Dosis erhöhen musst, um die gleiche Wirkung zu erzielen. Dies kann das Risiko von Missbrauch erhöhen, obwohl dies bei medizinischer Anwendung unter ärztlicher Aufsicht weniger problematisch ist.

    Potenzielle Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind ebenfalls ein Punkt, den du im Auge behalten solltest. Wenn du andere Medikamente einnimmst, kann es zu Wechselwirkungen kommen, die die Wirksamkeit beeinflussen oder zusätzliche Nebenwirkungen verursachen.

    Was sagen Studien?

    Aktuelle Studien zur Verwendung von Cannabis bei Angststörungen zeigen gemischte Ergebnisse. Eine Übersicht von Forschungsergebnissen aus verschiedenen klinischen Studien und Beobachtungsstudien hat Folgendes gezeigt:

    Studie mit THC:

    THC kann bei niedrigen Dosen angstlindernd wirken, jedoch bei höheren Dosen Angst verstärken. Dies liegt daran, dass THC psychoaktive Effekte hat, die je nach Dosierung und individueller Sensibilität zu verschiedenen Reaktionen führen können​ (Drexel Home)​​ (BioMed Central)​.

    Studie mit CBD:

    CBD zeigt in verschiedenen Studien durchweg angstlindernde Eigenschaften, unabhängig von der Dosierung. CBD ist nicht psychoaktiv und wird oft bevorzugt, um Angstzustände ohne die Nebenwirkungen von THC zu behandeln​ (BioMed Central)​​ (MentalHealthDaily)​.

    Eine Studie fand heraus, dass 46% der Teilnehmer Cannabis als Alternative zu verschreibungspflichtigen Medikamenten zur Behandlung von Angst nutzen. Eine andere Untersuchung zeigte, dass 59,8% der medizinischen Cannabisnutzer Cannabis anstelle von traditionellen Medikamenten verwenden, um ihre Angstzustände zu lindern​ (BioMed Central)​​ (MentalHealthDaily)​.

    Vergleichsstudien

    Vergleichsstudien haben untersucht, wie sich Cannabis im Vergleich zu traditionellen Angstmedikamenten schlägt. Die Studien zeigten, dass viele Menschen Cannabis als eine wirksame Alternative zu herkömmlichen Medikamenten betrachten, insbesondere wegen der geringeren Nebenwirkungen.

    Eine groß angelegte Studie mit 2774 Teilnehmern ergab, dass fast die Hälfte der Befragten Cannabis zur Behandlung von Angstzuständen anstelle von verschreibungspflichtigen Medikamenten verwendet​ (BioMed Central)​.

    In einer weiteren Studie mit 5085 Teilnehmern berichteten die Nutzer über signifikant geringere Angstsymptome nach dem Konsum von Cannabis. Nur 2,1% der Nutzer erlebten eine Verschlimmerung der Symptome, während 71% bis 92% eine Verbesserung der Symptome angaben​ (BioMed Central)​.

    Langzeitstudien

    Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass medizinisches Cannabis eine wirksame Behandlungsoption für Angststörungen sein kann. Jedoch sollte der Gebrauch sorgfältig überwacht und unter ärztlicher Anleitung verwendet werden. 

    Eine Studie über einen Zeitraum von mehreren Jahren fand keine signifikanten Zusammenhänge zwischen regelmäßiger Cannabisanwendung und einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für psychische Störungen wie Psychosen bei Erwachsenen​ (Drexel Home)​.

    Andere Langzeitstudien haben gezeigt, dass die regelmäßige Nutzung von Cannabis bei einem kleinen Prozentsatz der Nutzer zu einer Toleranzentwicklung führen kann, was bedeutet, dass sie im Laufe der Zeit höhere Dosen benötigen, um die gleiche Wirkung zu erzielen. Dies kann das Risiko von Missbrauch erhöhen, ist jedoch bei medizinischer Anwendung unter ärztlicher Aufsicht weniger problematisch​ (MentalHealthDaily)​.

    Erfahrungsberichte

    Im folgenden sind anonyme und übersetzte Erfahrungsberichte über die Anwendung von Cannabis bei Angststörungen. Jeder Bericht scheint andere Ergebnisse zu liefern, jedoch fallen die Berichte größtenteils positiv aus. Wenn du auch Erfahrungen gemacht hast, kannst du weiter unten deinen Bericht an uns senden, damit unsere Statistik verbessert wird. 

    Positive Erfahrung mit CBD-Öl bei Sozialphobie

    Ich leide seit Jahren unter sozialer Angst und hatte Probleme, mich in Gruppen zu integrieren. Vor sechs Monaten begann ich, CBD-Öl zu verwenden, und die Veränderungen waren bemerkenswert. Innerhalb weniger Wochen fühlte ich mich ruhiger und weniger ängstlich in sozialen Situationen. CBD hat mir geholfen, mich zu entspannen und mehr ich selbst zu sein. Ich kann es definitiv empfehlen.

    THC gegen Panikattacken

    Meine Panikattacken sind manchmal so stark, dass ich nicht arbeiten kann. Vor drei Monaten habe ich angefangen, THC-haltige Kapseln einzunehmen. Zunächst haben sie geholfen, meine Angst zu lindern, aber mit der Zeit musste ich die Dosis erhöhen, um die gleiche Wirkung zu erzielen. Das hat bei mir ein Gefühl der Abhängigkeit ausgelöst, und jetzt suche ich nach Alternativen.

    Indica-Sorten zur Entspannung

    Seitdem ich die Diagnose einer generalisierten Angststörung habe, war ich auf der Suche nach natürlichen Behandlungen. Vor einem Jahr begann ich mit Indica-Sorten zu experimentieren. Diese helfen mir besonders abends, mich zu entspannen und besser zu schlafen. Die beruhigende Wirkung hat meine Lebensqualität schon um einiges verbessert, und ich fühle mich weniger gestresst. Kein Wundermittel aber durchaus hilfreich, besonders am Abend wo sonst mein Gehirn arbeitet wie verrückt!

    Hilfreich gegen Existenzängste

    Ich habe große Existenzängste, besonders in finanziellen Krisenzeiten. Ein Freund empfahl mir, es mit Cannabis gegen meine Angst zu probieren. Ich nehme sie jetzt seit zwei Monaten von einem Online Arzt verschrieben und bemerke eine leichte Verbesserung meiner Stimmung und meiner Ängste. Es ist kein starkes Medikament, aber es hilft mir, den Tag etwas besser zu bewältigen.

    Sativa-Sorten zur Stimmungsaufhellung

    Ich kämpfe mit depressiven Verstimmungen und Angstzuständen. Seit ich vor einigen Monaten Sativa-Sorten ausprobiert habe, hat sich meine Stimmung deutlich verbessert. Sativa gibt mir den nötigen Energieschub und hilft mir, den Tag positiver zu sehen. Allerdings muss ich vorsichtig mit der Dosierung sein, da zu viel Sativa meine Angst schonmal gefühlt sogar verstärkt hat. Ich passe daher auf und nehme nur wenig, es ist aber besser als ohne!

    Gras für die tägliche Angstbewältigung

    Nach mehreren fehlgeschlagenen Versuchen mit verschiedenen Medikamenten habe ich mich nach ärztlicher Empfehlung für hybride Cannabis-Sorten entschieden. Diese bieten eine gute Balance zwischen Entspannung und Aktivität. Seitdem ich diese Sorten nutze, habe ich das Gefühl, meine Angstzustände besser kontrollieren zu können. Ich fühle mich tagsüber ruhiger und kann nachts besser schlafen. Für mich ist dies die beste Lösung, um mit meiner Angst umzugehen.

    Gras für die tägliche Angstbewältigung

    Nach mehreren fehlgeschlagenen Versuchen mit verschiedenen Medikamenten habe ich mich nach ärztlicher Empfehlung für hybride Cannabis-Sorten entschieden. Diese bieten eine gute Balance zwischen Entspannung und Aktivität. Seitdem ich diese Sorten nutze, habe ich das Gefühl, meine Angstzustände besser kontrollieren zu können. Ich fühle mich tagsüber ruhiger und kann nachts besser schlafen. Für mich ist dies die beste Lösung, um mit meiner Angst umzugehen.

    Linderung durch medizinisches Cannabisöl

    Nach intensiven Gesprächen mit meinem Arzt wurde mir medizinisches Cannabisöl verschrieben, um meine chronischen Angstzustände zu behandeln. Ich nehme das Öl jeden Abend vor dem Schlafengehen ein. Seitdem habe ich eine deutliche Verbesserung meiner Schlafqualität und eine Reduktion meiner nächtlichen Angstzustände bemerkt. Die Dosierung wurde genau auf meine Bedürfnisse abgestimmt, und ich habe bisher keine negativen Nebenwirkungen festgestellt. Dieses Medikament hat mir geholfen, endlich wieder eine erholsame Nacht zu erleben.

    Hybride Sorten für den Alltag

    Nach intensiven Gesprächen mit meinem Arzt wurde mir medizinisches Cannabisöl verschrieben, um meine chronischen Angstzustände zu behandeln. Ich nehme das Öl jeden Abend vor dem Schlafengehen ein. Seitdem habe ich eine deutliche Verbesserung meiner Schlafqualität und eine Reduktion meiner nächtlichen Angstzustände bemerkt. Die Dosierung wurde genau auf meine Bedürfnisse abgestimmt, und ich habe bisher keine negativen Nebenwirkungen festgestellt. Dieses Medikament hat mir geholfen, endlich wieder eine erholsame Nacht zu erleben.

    CBD-Tropfen zur Reduktion von Angstzuständen

    Ich habe seit Jahren mit Angstzuständen zu kämpfen, die oft unerwartet auftreten. Nach Rücksprache mit meinem Arzt wurde mir CBD-Tropfen verschrieben. Die Tropfen nehme ich morgens und abends ein. Seit der Anwendung fühle ich mich insgesamt ruhiger und kann besser mit stressigen Situationen umgehen. Die Tropfen haben meine Angstgefühle deutlich reduziert, und ich fühle mich tagsüber weniger gestresst! Alleine das ist es schon wert!

    Erfahrung einreichen

    Falls du selbst Erfahrungen mit Cannabis gegen Angststörungen, Phobien oder andere Stressauslöser gemacht hast, kannst du uns gerne deinen eigenen Bericht zusenden. Wir können ihn dann anonym veröffentlichen und unsere Statistik verbessern. Damit hilfst du auch anderen, sich ein Bild davon zu machen.

    Gewählter Wert: 0
    0 = gar nicht | 10 = äußerst empfehlenswert

    Medizinisches Cannabis vom Arzt

    Um medizinisches Cannabis gegen Angststörungen, Phobien oder andere Stressauslöser zu erhalten, musst du bestimmte Voraussetzungen erfüllen.

    Du hast zwei Optionen: Entweder konsultierst du deinen Hausarzt oder nutzt eine Online-Arztpraxis. Beide Wege haben ihre Vorteile. Online-Angebote sind besonders praktisch, wenn du Schamgefühle hast oder Angst vor Arztbesuchen.

    Die allgemeinen Voraussetzungen für eine Verschreibung umfassen:
    Diagnose einer Angststörung oder Phobie:

    Der Arzt muss bestätigen, dass du an einer anerkannten Form von Angststörung leidest.

    Versagen herkömmlicher Therapien:

    Häufig wird medizinisches Cannabis erst verschrieben, wenn andere Behandlungsmethoden nicht die gewünschte Wirkung gezeigt haben.

    Beratungsgespräch:

    Ein detailliertes Gespräch mit deinem Arzt über die Risiken und Vorteile der Cannabis-Therapie ist notwendig.

    Cannabis über das Internet

    Es gibt mittlerweile Online-Anbieter, die es dir ermöglichen medizinisches Cannabis über das Internet zu bekommen. Der Prozess über Online-Arztpraxen ist dabei äußerst gut strukturiert und diskret.

    Vorteile der Online-Beantragung:

    Diskretion und Bequemlichkeit:

    Der gesamte Prozess kann von zu Hause aus durchgeführt werden, was besonders vorteilhaft ist, wenn du Schamgefühle oder Angst vor Arztbesuchen hast.

    Qualitätssicherung:

    Bei der Online-Beantragung durch seriöse Anbieter kannst du sicher sein, dass du ein geprüftes Produkt erhältst, das für deine spezifischen Bedürfnisse geeignet ist.

    Kontinuierliche Betreuung:

    Viele Online-Anbieter bieten auch regelmäßige Nachkontrollen an, um sicherzustellen, dass die Behandlung effektiv ist und keine unerwarteten Nebenwirkungen auftreten.

    Ablauf der Beantragung

    Fragebogen ausfüllen:

    Du beginnst den Prozess, indem du auf der Website des Anbieters einen detaillierten medizinischen Fragebogen ausfüllst. Dieser Fragebogen erfasst deine Symptome, bisherige Behandlungen und jegliche gesundheitlichen Bedenken.

    Ärztliche Auswertung:

    Ein lizenzierter Arzt wird deine Angaben auswerten. Dies geschieht oft per Videokonferenz, wo der Arzt zusätzliche Fragen stellen kann, um ein vollständiges Bild deiner Gesundheit zu erhalten.

    Rezeptausstellung:

    Wenn der Arzt entscheidet, dass Cannabis eine geeignete Behandlung für deine Angststörungen oder Phobien ist, wird ein Rezept ausgestellt.

    Lieferung:

    Das Cannabis wird dann direkt zu dir nach Hause geliefert, wodurch der Prozess bequem und diskret abläuft. Alternativ kannst du es auf Wunsch auch in der nächsten Apotheke abholen.

    Hinweis

    Die Nutzung von Online-Anbietern für medizinisches Cannabis ersetzt keinen persönlichen Arztbesuch, kann aber eine gute Alternative darstellen, besonders wenn du Schwierigkeiten hast, einen Arzt persönlich aufzusuchen.

    Übersicht:
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      Quellen:

      1. Medizinisches Cannabis bei psychischen Erkrankungen  – algeacare.com
      2. Medical Cannabis for Generalized Anxiety Disorders & Sleep Disturbances (2023 Study) – mentalhealthdaily.com
      3. Cannabis, a cause for anxiety? A critical appraisal of the anxiogenic and anxiolytic properties – translational-medicine.biomedcentral.com
      4. ANXIETY AND CANNABIS: A REVIEW OF RECENT RESEARCH – drexel.edu
      5. „Cannabis and Anxiety: Is It an Effective Treatment? healthline
      6. „Weed for Anxiety: A Review of the Research“ adai.uw.edu
      7. Cannabis for Anxiety: A Review of Current Research and Clinical Practice – ncbi.nlm.nih.gov
      8. Cannabidiol (CBD) for Anxiety: A Review of the Therapeutic Potential from the National Institutes of Health (NIH)
      9. Medical Marijuana for Anxiety Disorders: A Critical Review of the Evidence“ from the Journal of Clinical Psychiatry –pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
      10. Cannabis Use in Patients with Anxiety Disorders: A Systematic Review and Meta-Analysis“ from the Journal of Affective Disorders – journals.sagepub.com
      11. End the War on Drugs: Time for a New Approach von Ethan A. Nadelmann (2016)
      12. The Cannabis Manifesto: A New Approach to America’s Oldest Drug von Jack Herer (2010)
      13. Green Medicine: A Guide to Healing with Cannabis von Lester Grinspoon, M.D. (2001)
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      Matthias Wiesmeier

      Dieser Artikel wurde von Matthias Wiesmeier verfasst. Selbstständiger Schriftsteller und Webdesigner seit 2005. Fachbereiche: Gesundheit, Psychologie, Sport.

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      Autor und Überprüfung:

      Autor: Matthias Wiesmeier – Medizinische Überprüfung: Thomas Hofmann

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