Cannabis bei ADHS

Wirkung, Studien und Erfahrungen

Kann Cannabis bei ADHS helfen oder hat es mehr Nachteile als Vorteile? Wir bieten dir einen Überblick ĂŒber die aktuellen Studien und Erfahrungsberichten rund um den Einsatz von Cannabis zur Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit-/HyperaktivitĂ€tsstörung (ADHS).

Wir beleuchten sowohl die potenziellen Vorteile als auch die Nachteile und erklÀren die Wirkungsweise von Cannabis in Bezug auf ADHS-Symptome. 

Unser Artikel ist in verstÀndlicher Sprache verfasst und das ganz ohne nerviger Werbung. Du kannst im Inhaltsverzeichnis nach dieser Einleitung direkt zu den Themen springen, die dich am meisten interessieren.

Inhalte:
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    ADHS: Definition und Symptome

    ADHS, oder Aufmerksamkeitsdefizit-/HyperaktivitÀtsstörung, ist eine neurologische Erkrankung, die sich meist schon im Kindesalter zeigt. Die Symptome von ADHS können sehr vielfÀltig sein, jedoch gehören dazu meist Probleme mit der Aufmerksamkeit, HyperaktivitÀt und ImpulsivitÀt.

    Personen mit ADHS fĂ€llt es oft schwer, sich lĂ€ngere Zeit zu konzentrieren, sie sind schnell abgelenkt und neigen dazu, unĂŒberlegt zu handeln. Diese Probleme können im tĂ€glichen Leben, in der Schule oder im Beruf zu Schwierigkeiten fĂŒhren.

    Cannabis könnte eventuell eine Rolle in der Behandlung dieser Symptome spielen, doch dazu benötigen wir ein tieferes VerstÀndnis der Wirkweise von Cannabis.

    Wirkung von Cannabis

    Cannabis enthÀlt verschiedene Wirkstoffe, die wichtigsten sind Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD).

    THC ist fĂŒr die psychoaktiven Effekte von Cannabis verantwortlich, die das „High“ GefĂŒhl erzeugen. CBD dagegen hat keine berauschenden Effekte und wird oft wegen seiner potenziellen medizinischen Vorteile, wie der Reduzierung von Angst und EntzĂŒndungen, geschĂ€tzt.

    Diese Substanzen interagieren mit dem sogenannten Endocannabinoid-System des Körpers, welches eine SchlĂŒsselrolle in der Regulierung unserer Stimmung, unseres Schmerzempfindens und unserer kognitiven Funktionen spielt.

    Bezug zu ADHS

    Im Kontext von ADHS könnte Cannabis potenziell dazu beitragen, Symptome wie HyperaktivitĂ€t und ImpulsivitĂ€t zu mildern. Es wird angenommen, dass Cannabis dabei helfen könnte, die ÜberaktivitĂ€t im Gehirn zu regulieren und so eine beruhigende Wirkung zu erzielen. Doch die Forschung in diesem Bereich ist noch nicht abschließend, und die Effekte können von Person zu Person variieren.

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    Wirkung von Cannabis auf das ADHS-Gehirn

    Forschungen zeigen, dass Cannabis möglicherweise die Aufmerksamkeitsspanne bei einigen Menschen mit ADHS verbessern kann.

    Dies könnte durch die Modulation der neurologischen Pfade geschehen, die durch das Endocannabinoid-System beeinflusst werden. Die Hauptfrage dabei ist, wie genau diese Substanzen die AktivitÀt im Gehirn beeinflussen und ob sie eine konstante, positive Wirkung auf die kognitive Funktion haben können.

    Spezifische Effekte von Cannabis bei ADHS:
    Reduzierung der HyperaktivitÀt:

    Einige Erfahrungsberichte und Studien deuten darauf hin, dass Cannabis HyperaktivitĂ€t bei einigen Nutzern reduzieren kann, indem es zu einer allgemeinen Beruhigung fĂŒhrt.

    Verbesserung der KonzentrationsfÀhigkeit:

    Obwohl Cannabis oft mit GedÀchtnisverlust in Verbindung gebracht wird, berichten einige Personen mit ADHS von einer verbesserten FÀhigkeit, sich zu konzentrieren, wenn sie Cannabis in kontrollierter Dosierung verwenden.

    Verringerung von Stress und AngstzustÀnden:

    Cannabis könnte auch helfen, die oft mit ADHS verbundenen AngstzustÀnde zu lindern, was indirekt die Konzentration und das allgemeine Wohlbefinden verbessert.

    Vorteile und Nachteile

    Vorteile von Cannabis bei ADHS

    Wenn du Cannabis in Betracht ziehst, um Symptome von ADHS zu managen, könnten einige positive Effekte besonders interessant sein. Beruhigung ist einer der hervorstechendsten Vorteile, den Cannabis bieten kann, insbesondere fĂŒr Personen, die unter der HyperaktivitĂ€tskomponente von ADHS leiden. Dies kann dazu fĂŒhren, dass du dich weniger getrieben und unruhig fĂŒhlst. Weiterhin berichten einige Nutzer von einer Konzentrationssteigerung; sie fĂŒhlen sich fokussierter und weniger abgelenkt, wenn sie Cannabis in einer kontrollierten Umgebung verwenden. Stressminderung ist ein weiterer signifikanter Vorteil, da ADHS oft mit einem erhöhten Stresslevel einhergeht und Cannabis helfen kann, diesen zu reduzieren, was indirekt auch andere ADHS-Symptome verbessert.

    Nachteile von Cannabis bei ADHS

    Trotz der potenziellen Vorteile gibt es auch bedeutende Nachteile, die du sorgfÀltig abwÀgen solltest.

    Eines der Bedenken ist ein gewisses AbhĂ€ngigkeitsrisiko, welches allerdings auch bei vielen effektiven Medikamenten besteht. Zu hĂ€ufiger Cannabisgebrauch kann zur AbhĂ€ngigkeit fĂŒhren, besonders wenn du anfĂ€llig fĂŒr Suchtverhalten bist.

    Eine weiterer möglicher Nachteil ist die eventuelle kognitive BeeintrÀchtigung. Langfristiger Cannabisgebrauch könnte das GedÀchtnis und andere mentale Funktionen beeinflussen, was besonders problematisch ist, da ADHS bereits kognitive Herausforderungen mit sich bringt.

    Zudem kann eine leichte Toleranzentwicklung dazu fĂŒhren, dass im Laufe der Zeit eventuell höhere Dosen benötigt werden, um die gleiche Wirkung zu erzielen. Dies kann, muss jedoch nicht der Fall sein. 

    Studienergebnisse

    Die Forschung zu Cannabis bei ADHS zeigt gemischte Ergebnisse. Einige Studien legen nahe, dass Cannabis helfen könnte, bestimmte Symptome wie Unruhe und ImpulsivitÀt zu mildern.

    Einige Menschen berichten, dass sie Cannabis zur Selbstbehandlung nutzen und dabei Verbesserungen bei Konzentration, AngstzustÀnden und Nebenwirkungen von ADHS-Medikamenten erleben. Diese subjektiven Berichte betonen, dass Cannabis die Ablenkungen reduziert und den Fokus fördert.

    Jedoch ist die wissenschaftliche Basis noch dĂŒnn und uneinheitlich. Die meisten vorhandenen Studien sind Querschnittsstudien, die den Zusammenhang zwischen der Schwere der ADHS und dem Cannabiskonsum betrachten. Eine systematische Übersichtsarbeit umfasste 39 Studien, aber nur eine dieser Studien war randomisiert und placebo-kontrolliert; sie fand keinen signifikanten Effekt von Cannabis auf die primĂ€ren ADHS-Symptome.

    Verbesserte Symptome und reduzierte Nebenwirkungen von ADHS-Medikamenten:

    Eine Studie von Tsaur et al. (2022) untersuchte die Auswirkungen von Cannabis auf die ADHS-Symptome und die Nebenwirkungen von ADHS-Medikamenten bei 130 Erwachsenen. Die Teilnehmer berichteten ĂŒber eine signifikante Verbesserung der ADHS-Symptome und eine Reduzierung der Nebenwirkungen von ADHS-Medikamenten nach dem Konsum von Cannabis. (www.pharmacy.arizona.edu)

    Verbesserte kognitive Funktion:

    Freeman et al. (2020) untersuchten die Auswirkungen von Cannabis auf die kognitive Funktion bei Erwachsenen mit ADHS und fanden Verbesserungen in Aufmerksamkeit, ImpulsivitÀt und ArbeitsgedÀchtnisleistung. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32105137/)

    Reduzierte Angst und Depression:

    Straley et al. (2018) untersuchten die Auswirkungen von Cannabis auf Angst und Depression bei Erwachsenen mit ADHS und fanden eine signifikante Reduzierung der Symptome. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6925309/)

    Erfahrungsberichte

    Im Folgenden prĂ€sentieren wir eine Zusammenfassung von Erfahrungsberichten ĂŒber den Einsatz von Cannabis bei ADHS.

    Diese AuszĂŒge stammen grĂ¶ĂŸtenteils aus englischsprachigen Berichten, die wir fĂŒr dich ins Deutsche ĂŒbersetzt haben. Auch deutschsprachige Berichte fließen mit ein. 

    Auch anonyme Erfahrungsberichte, die uns zugesendet wurden, können in ĂŒberarbeiteter Form veröffentlicht werden. Wenn du uns von deinen Erfahrungen mit Cannabis bei ADHS berichten möchtest, kannst du das im nĂ€chsten Abschnitt tun. Damit unterstĂŒtzt du andere dabei, ein klares Bild von der Wirkung auf ADHS zu erhalten.

    Bessere NĂ€chte und fokussiertere Tage

    "Ich habe ADHS seit meiner Kindheit und habe viele Jahre Ritalin genommen. Vor zwei Jahren hat mir mein Arzt medizinisches Cannabis verschrieben. Ich muss sagen, es hat mir geholfen, mich abends zu entspannen und meine Gedanken zu sortieren. Es ist kein Wundermittel, aber es hilft mir, besser zu schlafen und am nĂ€chsten Tag fokussierter zu sein. Es hat weniger Nebenwirkungen als Ritalin fĂŒr mich."

    Subtile Wirkung, spĂŒrbare Verbesserung

    "Nach einer langen Zeit mit verschiedenen Stimulanzien, die nur mĂ€ĂŸigen Erfolg hatten, entschied ich mich fĂŒr medizinisches Cannabis. Die Wirkung war subtil, aber spĂŒrbar. Meine AngstzustĂ€nde haben sich verringert und ich finde, dass ich wĂ€hrend der Arbeit konzentrierter bin. Es ist nicht perfekt, aber es verbessert meine LebensqualitĂ€t definitiv."

    Auf der Suche nach der richtigen Dosierung

    "Ich habe erst kĂŒrzlich mit Gras probiert, nachdem viele Medikamente wie Ritalin nicht gut fĂŒr mich funktionierten. Bisher habe ich gemischte Erfahrungen gemacht. Manchmal hilft es mir, mich zu konzentrieren, aber es gibt Tage, an denen ich mich zu down fĂŒhle, um produktiv zu sein. Es dauert wohl noch, die richtige Dosierung zu finden. Ich werde es demnĂ€chst mit medizinischen Cananbis probieren, glaube das ist dann besser auf mich angepasst!"

    Eine sanftere Alternative

    "Cannabis wurde mir als Alternative zu stĂ€rkeren Medikamenten vorgeschlagen, da ich die Nebenwirkungen nicht gut vertragen habe. Ich war skeptisch, aber es hat tatsĂ€chlich geholfen, einige meiner ADHS-Symptome zu mildern, besonders meine ImpulsivitĂ€t und Unruhe. Ich fĂŒhle mich allgemein ausgeglichener, auch wenn es nicht alle meine Symptome behandelt. Ich bevorzuge es gegenĂŒber den Medikamenten, die ich frĂŒher genommen habe."

    Weniger Unruhe, weniger Ritalin

    "Meine Erfahrung mit Marihuana im Vergleich zu anderen ADHS-Medikamenten ist ziemlich positiv. Es hilft mir, meine stĂ€ndige innere Unruhe zu kontrollieren, und ich finde, dass ich weniger reizbar bin. Es hat mir auch geholfen, meine AbhĂ€ngigkeit von Ritalin zu reduzieren. Ich bin nicht sicher, ob es fĂŒr jeden funktioniert, aber fĂŒr mich ist es eine große Hilfe. Deutlich harmloser wĂŒrde ich sagen"

    Erfahrung berichten

    Wenn du selbst schon Erfahrungen mit der Nutzung von Cannabis bei ADHS gemacht hast, freuen wir uns ĂŒber deinen Erfahrungsbericht. Dieser trĂ€gt dazu bei, unsere Statistiken zu verbessern und wichtige Daten zu aktualisieren. Dein Bericht wird natĂŒrlich komplett anonym behandelt.

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    Cannabis vom Arzt

    Wenn du medizinisches Cannabis zur Behandlung von ADHS in Betracht ziehst, kannst du dich zunĂ€chst an deinen Hausarzt wenden. Er oder sie kann die Erstberatung ĂŒbernehmen und, falls notwendig, eine Überweisung zu einem Facharzt ausstellen, falls eine spezialisierte Meinung erforderlich ist.

    In komplexeren FĂ€llen oder wenn du bereits andere Medikationen nimmst, kann es sinnvoll sein, einen Facharzt aufzusuchen. FachĂ€rzte wie Neurologen oder Psychiater haben tiefere Einblicke in neurologische oder psychische Erkrankungen und können eine detaillierte EinschĂ€tzung geben, ob Cannabis eine sinnvolle Option fĂŒr deine Behandlung sein könnte.

    Wie wird es verschrieben?

    Der Arzt wird eine individuelle Dosierung festlegen und dir genaue Anweisungen geben, wie du Cannabis verwenden sollst, um die besten Ergebnisse zu erzielen und Nebenwirkungen zu minimieren. Dies kann in Form von Ölen, Kapseln oder anderen Formulierungen sein, je nachdem, was fĂŒr deine Situation am besten geeignet ist.

    Woher bekommst du das Cannabis?

    Nachdem dir Cannabis verschrieben wurde, kannst du es in einer Apotheke abholen. In Deutschland ist der Erwerb und Besitz von medizinischem Cannabis nur mit einem gĂŒltigen Rezept legal.

    QualitĂ€t ĂŒber QuantitĂ€t

    Beim Umgang mit medizinischem Cannabis ist QualitĂ€t wichtiger als QuantitĂ€t. Wir raten dir davon ab Cannabis ohne Rezept ĂŒber unseriöse Shops zu bestellen. Solches Produkte könnte von zweifelhafter QualitĂ€t sein und unvorhersehbare Wirkungen haben.

    Wenn du Cannabis vom Arzt verschrieben bekommst, kannst du sicher sein, dass es sich um ein geprĂŒftes Produkt handelt, das fĂŒr deine spezifischen BedĂŒrfnisse geeignet ist.

    Dies kann dir nicht nur mehr helfen, deine Symptome effektiv zu managen, sondern schĂŒtzt dich auch vor den potenziellen Risiken und Nebenwirkungen, die mit Produkten von schlechter QualitĂ€t oder aus illegalen Quellen verbunden sind.

    Cannabis auf Online Rezept

    Du hast auch die Möglichkeit, ein Rezept fĂŒr Cannabis ĂŒber das Internet zu erhalten. Dies ist durch seriöse Online-Arztpraxen möglich, die mit lizenzierten Ärzten zusammenarbeiten. 

    Der Prozess ist folgendermaßen:
    Fragebogen ausfĂŒllen:

    Du musst zuerst beim Bestellvorgang ĂŒber die Website einen detaillierten medizinischen Fragebogen ausfĂŒllen. Dieser Fragebogen erfasst deine Symptome, bisherige Behandlungen und jegliche gesundheitliche Bedenken.

    Ärztliche Auswertung:

    Ein lizenzierter Arzt wird deine Angaben auswerten. Dies geschieht oft per Videokonferenz, wo der Arzt zusÀtzliche Fragen stellen kann, um ein vollstÀndiges Bild deiner Gesundheit zu erhalten.

    Rezeptausstellung:

    Wenn der Arzt entscheidet, dass Cannabis eine geeignete Behandlung fĂŒr dich ist, wird ein Rezept ausgestellt.

    Lieferung:

    Das Cannabis wird dann direkt zu dir nach Hause geliefert, wodurch der Prozess bequem und diskret ablÀuft. Alternativ kannst du es auf Wunsch auch in der nÀchsten Apotheke abholen.

    Zusammenfassung:

    Medizinisches Cannabis kann bei ADHS durch die gezielte Linderung von Symptomen wie HyperaktivitÀt, mangelnder Konzentration und erhöhtem Stressniveau helfen. Es wird speziell dosiert und angepasst, um sowohl Sicherheit als auch Wirksamkeit zu garantieren.

    Die Nutzung sollte immer unter Ă€rztlicher Aufsicht erfolgen, wobei ein Rezept sicherstellt, dass die Behandlung legal und auf deine spezifischen BedĂŒrfnisse zugeschnitten ist.

    Vermeide den Kauf von Cannabis auf dem Schwarzmarkt, da dort weder QualitĂ€t noch Reinheit gewĂ€hrleistet sind. Eine genaue Einhaltung der Ă€rztlichen Dosierung ist entscheidend, um Nebenwirkungen zu vermeiden und den grĂ¶ĂŸten Nutzen zu erzielen.

    Übersicht:
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      Quellen:

      1. Does Weed Help With ADHD? There’s little conclusive research on cannabis and ADHD – verywellhealth.com
      2. NIDA. How does marijuana produce its effects?

      3. Calapai F, Cardia L, Sorbara EE, et al. Cannabinoids, blood–brain barrier, and brain disposition. Pharmaceutics. 2020;12(3):265. doi: 10.3390/pharmaceutics12030265

      4. Batalla A, Bos J, Postma A, Bossong MG. The impact of cannabidiol on human brain function: a systematic review. Front Pharmacol. 2021 Jan 21;11:618184. doi: 10.3389/fphar.2020.618184.

      5. Ayyash HF, Ogundele M, Cartas BC, Dahabra M. G632 Effectiveness of cannabidiol oil in the management of ADHD and its co-morbidities: Review of the evidence. Arch Dis Child. 2020;105(Suppl 1):A228-. doi:10.1136/archdischild-2020-rcpch.546

      6. Dahlgren MK, Sagar KA, Racine MT, Dreman MW, Gruber SA. Marijuana use predicts cognitive performance on tasks of executive function. J Stud Alcohol Drugs. 2016;77(2):298-308. doi:10.15288/jsad.2016.77.298

       

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      Matthias Wiesmeier

      Dieser Artikel wurde von Matthias Wiesmeier verfasst. SelbststÀndiger Schriftsteller und Webdesigner seit 2005. Fachbereiche: Gesundheit, Psychologie, Sport.

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      Autor und ÜberprĂŒfung:

      Autor: Matthias Wiesmeier – Medizinische ÜberprĂŒfung: Thomas Hofmann

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