Was ist Allergospasmin®?
Allergospasmin ist ein Inhalationsspray des Herstellers MEDA Pharma und enthält die Wirkstoffe Natriumcromoglicat und Reproterolhydrochlorid. Natriumcromoglicat wird zur Vorbeugung allergischer Atemwegsreaktionen eingesetzt, während Reproterol die Bronchien erweitert und dadurch die Atmung erleichtern kann.
Die Anwendung erfolgt als Spray zur Inhalation und richtet sich nach der ärztlich festgelegten Dosis. Allergospasmin kann je nach Verordnung täglich angewendet werden oder bei Bedarf zur Akutbehandlung zum Einsatz kommen, zum Beispiel bei Belastungsasthma oder leichteren Asthma-Beschwerden.
Steckbrief
- Medikament Allergospasmin
- Wirkstoffe Natriumcromoglicat und Reproterolhydrochlorid
- Kategorie Asthma-Medikament
- Darreichungsform Spray zur Inhalation
- Anwendungsgebiet leichtes Asthma und Belastungsasthma
- Dosierung pro Sprühstoß 1 mg Natriumcromoglicat und 0,5 mg Reproterolhydrochlorid
- Packungsgröße häufig 10 ml Spray
- Anwendung täglich nach ärztlicher Dosis oder bei Bedarf
- Rezeptpflicht rezeptpflichtig
- Hersteller MEDA Pharma
Wer bekommt ein Rezept für Allergospasmin?
Ein Rezept für Allergospasmin kommt vor allem für Kinder und Erwachsene infrage, die unter leichtem Asthma, Belastungsasthma oder wiederkehrenden Atemwegsbeschwerden durch verengte Bronchien leiden. Das Medikament kann geeignet sein, wenn eine inhalative Behandlung sinnvoll ist und die Kombination aus vorbeugender Wirkung und bronchienerweiternder Unterstützung medizinisch passt.
Wer bekommt kein Rezept?
Kein Rezept für Allergospasmin bekommst du, wenn medizinische Gründe gegen die Anwendung sprechen. Dazu gehören mögliche Unverträglichkeiten gegen Natriumcromoglicat oder Reproterolhydrochlorid, bestimmte Herz-Kreislauf-Erkrankungen, schwere Herzrhythmusstörungen, stark erhöhter Blutdruck oder problematische Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. Auch bei Schwangerschaft, Stillzeit oder plötzlich stärker werdender Atemnot muss besonders sorgfältig geprüft werden, ob Allergospasmin für dich geeignet ist.
Welcher Arzt verschreibt Allergospasmin?
Allergospasmin wird häufig vom Hausarzt, Lungenarzt, Kinderarzt oder Allergologen verschrieben. In der Praxis wird meist abgeklärt, welche Atemwegsbeschwerden bestehen, ob Asthma bereits diagnostiziert wurde, ob die Beschwerden bei Belastung auftreten und welche Asthma-Medikamente du bisher verwendet hast. Je nach Situation können ein Lungenfunktionstest, eine körperliche Untersuchung und eine genaue Medikamentenanamnese dazugehören. Erst danach entscheidet der Arzt, ob Allergospasmin passend ist. Wenn medizinisch nichts dagegen spricht, kann auch online ein Rezept ausgestellt werden.
Gibt es Allergospasmin ohne Arztbesuch?
❌ Nein! Allergospasmin gibt es nicht rezeptfrei! ❌ Das bedeutet dass du auf legalem Weg Allergospasmin nicht ohne Rezept bekommst. Shops, die dir Allergospasmin rezeptfrei anbieten, solltest du vermeiden, weil diese meist nur Fälschungen versenden, wenn überhaupt. Deine Daten sind bei solchen Anbietern nicht sicher und werden oft verkauft, was zu massiver Spam-Belästigung führt. Oft bleibt die Ware aus und du erhältst stattdessen Post vom Zollamt, wo du dich erklären musst. Plagiate enthalten oft unbekannte Streckmittel, was ein großes Risiko für deine Gesundheit darstellt. Setz deine Gesundheit nicht aufs Spiel, wenn es legale Lösungen wie ein Online Rezept gibt. 🧑💻
Besser mit Online-Rezept für Allergospasmin
➡️ Du kannst dir den Ärger mit illegalen Händlern sparen und stattdessen auf seriöse Online-Rezeptanbieter setzen. Das ist besonders dann von Vorteil, wenn du unter einer Arztphobie leidest oder aus zeitlichen Gründen keinen Vor-Ort-Termin wahrnehmen kannst. Wir empfehlen dir ausschließlich Anbieter, die ohne versteckte Kosten und Abo-Fallen arbeiten. 🤝
Wie funktioniert das Online-Rezept?
Du besuchst den Anbieter und füllst einen medizinischen Fragebogen aus. Anschließend wird dieser von einem Arzt ausgewertet und bei Eignung wird das Rezept ausgestellt. Der Anbieter leitet es sofort an eine Versandapotheke weiter, die dir Allergospasmin schnellstens zuschickt. Das Ganze ist etwas teurer als der reine Medikamentenpreis in der Apotheke, lohnt sich aber, da du an Zeit und Diskretion gewinnst. Zu den Gesamtkosten gehören das Medikament, die Rezeptgebühr, die ärztliche Prüfung sowie Versandkosten. ✅









































