Süchtig nach TikTok

Auslöser, Anzeichen und Überwindung

TikTok ist unter den sozialen Medien stark im Trend und vor allem bei jüngeren Menschen äußerst beliebt. Während die App zwar einen hohen Unterhaltungsfaktor liefert, birgt sie auch eine hohe Suchtgefahr.

Wir erklären, warum TikTok süchtig machen kann, wie du merken kannst, ob du selbst schon süchtig nach TikTok bist, und geben dir hilfreiche Tipps, wie du die Sucht bekämpfen kannst.

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    Warum macht TikTok süchtig?

    Auslöser der TikTok Suchtgefahr

    Soziale Medien sind aus der heutigen Welt kaum mehr wegzudenken und beliebter denn je. Gerade Apps wie Instagram und TikTok sind dabei am Boomen.

    Doch alles, was glänzt, hat auch Schattenseiten. Social Media bringt zwar zahlreiche innovative Vorteile, gleichzeitig geht Social Media aber auch mit einigen Problematiken einher, wie beispielsweise Suchtverhalten

    Jede Social Media-Plattform birgt eine gewisse Gefahr, zur Sucht zu werden. TikTok ist allerdings einer der Plattformen, die ein besonders großes Potenzial für eine krankhafte Sucht haben.

    Das liegt nicht nur an den unterhaltsamen Inhalten, die dort zu finden sind, sondern vorwiegend an der Funktionsweise der App. 

    Unendlicher Inhalt:

    Der "Für dich"-Feed bietet eine endlose Menge an Videos, die automatisch abgespielt werden. Dies sorgt dafür, dass du immer wieder neues, auf deine Interessen zugeschnittenes Material entdeckst, was zum ständigen Weiterscrollen verleitet. Discovery-Bereich: Durch den "Entdecken"-Tab kannst du leicht neue und trendige Inhalte finden, was deine Neugier weckt und zu weiterer Erkundung anregt.

    Belohnungssystem:

    Durch Interaktionen wie Likes, Kommentare und das Teilen von Videos wirst du ständig belohnt. Diese positiven Rückmeldungen aktivieren das Belohnungszentrum in deinem Gehirn und fördern das Verlangen nach mehr.

    Kurze Videolänge:

    Die kurzen Formate der Videos sorgen für schnelle Unterhaltung und halten deine Aufmerksamkeit hoch. Dies führt dazu, dass du dazu neigst, mehr Zeit in der App zu verbringen, da du denkst, dass es nur "ein kurzes Video" mehr sein wird.

    Soziale Interaktionen:

    Die Möglichkeit, mit Erstellern und anderen Nutzern zu interagieren, schafft eine Gemeinschaftsbindung. Das Teilen von Inhalten und das Erhalten von Feedback machen die App sozial anziehender und erhöhen deine Verweildauer.

    Einfache Bedienung:

    Die Benutzeroberfläche von TikTok ist intuitiv gestaltet, was den Zugriff und die Erstellung von Inhalten leicht macht. Dies senkt die Schwelle für kontinuierliche Interaktion und fördert die Nutzungsgewohnheiten.

    Personalisierter Algorithmus:

    TikTok passt den Feed durch einen Algorithmus individuell an deine Vorlieben an. Interaktionen wie das Anschauen eines Videos bis zum Ende oder das Überspringen tragen dazu bei, dass der Feed immer genauer wird. Je mehr du die App nutzt, desto besser werden die Vorschläge.

    Trends und Challenges:

    TikTok ist bekannt für seine viralen Trends und Challenges, die dich dazu animieren, aktiv teilzunehmen und eigene Beiträge zu leisten, was die Bindung an die App verstärkt.

    FOMO (Fear of Missing Out):

    Die Angst, etwas zu verpassen, wenn man nicht regelmäßig auf TikTok ist, trägt zur Sucht bei. Du willst stets auf dem Laufenden bleiben und an den neuesten Trends teilhaben.

    Nachteile vom TikTok-Algorithmus

    Während der auf dich zugeschnittene Feed eine praktische Funktion ist, die die Nutzung von TikTok vereinfacht, steigert er gleichzeitig auch deutlich das Risiko einer Suchtentwicklung. Sobald du anfängst, dir Videos im personalisierten Feed anzusehen, fällt es dir schwer, damit aufzuhören. 

    Die unterhaltsamen Videos fesseln deine Aufmerksamkeit und überfluten dich kontinuierlich mit Entertainment. Weil die Videos genau deinen Vorlieben entsprechen, gerätst du in eine Spirale der Videosucht, aus der es schwer ist, zu entkommen, ähnlich wie Fliegen, die im Spinnennetz festkleben.

    Einfluss von Social Media auf dein Gehirn

    Das Posten von Inhalten und die daraus resultierenden Likes und Kommentare haben einen direkten Einfluss auf dein Gehirn.

    Als soziales Wesen suchst du ständig nach Bestätigung durch andere Menschen. Diese Bestätigung findest du auf Social Media-Plattformen wie TikTok besonders leicht. Wenn du selbst Inhalte auf TikTok hochlädst, wirst du meist sofort mit Likes und Kommentaren belohnt.

    Studien haben gezeigt, dass diese Interaktionen denselben Bereich in deinem Gehirn aktivieren wie beispielsweise Essen, Trinken, Geschlechtsverkehr oder Drogenkonsum: nämlich das Belohnungszentrum im sogenannten ventralen Striatum. (Quelle)

    Das dabei entstehende Gefühl verleitet dich immer wieder dazu, die App ständig zu öffnen und nach neuen Benachrichtigungen Ausschau zu halten. 

    Ist TikTok Gefährlich?

    Gefahren und Risiken von TikTok

    An sich spricht nichts gegen deine Verwendung von TikTok. Ganz im Gegenteil, wenn du die App mit Vernunft und in Maßen nutzt, kann sie eine Bereicherung sein und interessante Beschäftigungsmöglichkeiten in deiner Freizeit bieten, sogar deine Kreativität fördern.

    TikTok ist an sich also nicht gefährlich für dich, doch besonders als junger Mensch kannst du die Gefahren und Risiken von TikTok nicht immer richtig einschätzen. So können bestimmte „Challenges“ (Aufgaben, die per Video nachgemacht werden müssen) sogar zu lebensgefährlichen Situationen führen.

    Mögliche Gefahren und Risiken von TikTok:

    Wenn du dein Geburtsdatum bei der Registrierung auf der TikTok-Plattform richtig angibst, werden dir bereits potenziell gefährliche Inhalte ausgeblendet. Zudem ist die Kommentarfunktion unter den Videos automatisch deaktiviert, und die Inhalte sind nur für Freunde freigegeben. Diese Einstellungen können allerdings jederzeit geändert werden, was viele Nutzer auch nach kürzester Zeit tun, da eine solch eingeschränkte Nutzung von TikTok auch das Ziel der App verfehlt.

    Zusätzlich gibt es noch einen Begleiteten Modus bei dem die Eltern die Einstellungen zum Datenschutz und den Inhalten kontrollieren und einstellen können. Dies ist durchaus empfehlenswert. Weitere rechtliche Informationen zu dem Thema TikTok finden Sie auf dieser externen Seite.

    Nichtsdestotrotz bleibt die Gefahr einer Suchtentwicklung durch die TikTok-App durchaus bestehen. Die ständig neuen Inhalte oder das Sammeln von Likes sorgen häufig für eine schnelle Abhängigkeit.

    Warum ist TikTok schädlich?

    Wenn deine Nutzung von TikTok problematisch wird...

    Verlierst du bei der Verwendung der App die Kontrolle, kann es für dich problematisch werden. Vor allem dann, wenn dein Alltag negativ beeinflusst wird, weil du dich fast ausschließlich nur noch mit der App beschäftigst, anstatt am echten Leben teilzunehmen.

    Eine Handysucht ist zwar generell nicht vergleichbar mit einer Drogen– oder Alkoholsucht, da es sich nicht um eine körperliche Abhängigkeit handelt. Nichtsdestotrotz kann eine TikTok-Sucht schädliche Konsequenzen für dich haben. Deine schulischen und beruflichen Leistungen können ins Schwanken geraten, und deine realen Sozialkontakte können sich verringern.

    Du ziehst dich immer weiter zurück und vernachlässigst dadurch Freunde, Familie, aber auch deinen eigenen Lebenspartner. Dadurch kann es auch zu Konflikten mit Bezugspersonen kommen.

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    Anzeichen für eine TikTok Sucht

    Wie erkennst du, ob du süchtig nach TikTok bist?
    Vorstellung ohne TikTok:

    Die Vorstellung, einige Zeit ohne TikTok verbringen zu müssen, fällt dir besonders schwer. Dieses Gefühl, nicht ohne TikTok sein zu können, deutet darauf hin, dass die App zu einem zentralen Bestandteil deines Alltags geworden ist, dessen Fehlen Unbehagen verursacht.

    Kontrollverlust:

    Du greifst andauernd und fast schon automatisch zu TikTok. Dieser Kontrollverlust zeigt sich, wenn du merkst, dass du die App nutzt, ohne es wirklich entschieden zu haben – als Reflex, der schwer zu unterbrechen ist.

    Wichtige Aufgaben werden vernachlässigt:

    Schulische oder berufliche Verpflichtungen bleiben liegen, weil deine Aufmerksamkeit nur der App gilt. Dies kann weitreichende Konsequenzen haben, von nachlassenden Leistungen bis hin zu ernsthaften Geldproblemen durch Jobverlust.

    Abnahme der Leistung in Schule oder Beruf:

    Wenn deine Noten oder Arbeitsleistungen sinken, weil du deine Zeit und Energie vorrangig in TikTok investierst, ist dies ein klares Warnsignal.

    Virtuelle Kontakte werden wichtiger als reale Kontakte:

    Die Präferenz für Interaktionen auf TikTok über echte menschliche Beziehungen kann zu einer Isolation führen und deine sozialen Fähigkeiten beeinträchtigen.

    Stimmungsschwankungen bei Nichtnutzung:

    Fühlst du dich unruhig, gereizt oder sogar traurig, wenn du TikTok nicht verwenden kannst? Dies sind Entzugserscheinungen, die bei Suchtverhalten auftreten können.

    Vernachlässigung anderer Interessen oder Hobbys:

    Wenn du aufhörst, anderen Aktivitäten nachzugehen, die dir einmal Freude bereitet haben, weil TikTok deine ganze Aufmerksamkeit beansprucht, verlierst du wichtige Teile deiner Identität und Lebensfreude.

    Nutzung von TikTok wird immer unbefriedigender, trotzdem wird es weiterverwendet:

    Ein Zeichen für Sucht ist, wenn du trotz abnehmender Zufriedenheit mit der Aktivität nicht aufhören kannst, sie auszuführen.

    Ab wann ist man süchtig nach TikTok?

    Ist es eine Ansichtssache oder ein Fakt?

    Eine problematische Nutzung von TikTok liegt oft im Auge des Betrachters. Nicht jede exzessive Nutzung muss zwangsläufig eine Sucht darstellen. Es gibt Menschen, die sehr viel Zeit auf TikTok verbringen, ohne negative Auswirkungen zu erleben. 

    Die entscheidenden Fragen, die du dir ehrlich beantworten solltest, sind:

    Wenn du diese Fragen mit „Ja“ beantwortest, solltest du ernsthaft darüber nachdenken, Schritte zu unternehmen, um deine Nutzung zu reduzieren oder zu kontrollieren.

    Körperliche Auswirkungen einer TikTok-Sucht

    Selbst körperliche Beschwerden können ein Ergebnis deiner TikTok-Sucht sein. Oft entstehen diese, weil du zu lange auf dein Smartphone oder einen kleinen Bildschirm starrst.

    Typische Beschwerden, die eine intensive Nutzung von TikTok mit sich bringen kann, umfassen:
    Wissenswertes: Deine Onlinezeit erreicht neue Höhen

    Die Zeit, die du vor dem Bildschirm verbringst, ist so hoch wie nie zuvor. Eine Studie von Qustodio, einem Anbieter von Kindersicherungs-Apps, zeigt, dass Kinder zwischen 4 und 15 Jahren im Durchschnitt bereits 170 Minuten täglich auf TikTok verbringen. Doch nicht nur Kinder und Jugendliche sind von der intensiven Nutzung von TikTok betroffen; auch viele Erwachsene finden sich in den Fängen dieser App wieder.

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    TikTok Sucht überwinden

    Wie du deine TikTok-Sucht überwinden kannst
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    Hier fassen wir die besten Tipps und Tricks zusammen, um der TikTok-Sucht den Kampf anzusagen.

    Zuerst ist es entscheidend, dass du dir deiner Abhängigkeit bewusst wirst. Öffnest du die App automatisch, fast wie ein zwanghaftes Ritual? Fühlst du dich nach der Nutzung schuldig? Hast du das Gefühl, etwas zu verpassen, wenn du die App nicht regelmäßig checkst? All diese Anzeichen deuten auf ein Suchtverhalten hin.

    Wenn du dir deiner Sucht bewusst bist und bereit, dagegen anzugehen, nimm dir die folgenden Tipps zu Herzen. Wenn diese nicht ausreichen, könnte professionelle Hilfe der nächste Schritt sein.

    Tipps gegen die TikTok-Sucht

    Begrenze deine TikTok-Nutzung:

    Eine zeitliche Begrenzung kann verhindern, dass es überhaupt zu einer Sucht kommt. Plane genau, wann und wie lange du TikTok nutzen möchtest, und setze dir tägliche Limits. Nutze einen Wecker nicht nur zum Aufwachen, sondern auch als Erinnerung, dass es Zeit ist, das Handy beiseitezulegen.

    Nutze TikTok bewusster:

    Überlege dir genau, warum du TikTok nutzt und wie du dich dabei fühlst. Behalte deine Nutzungszeit genau im Auge. Frage dich, ob du die App zur Unterhaltung nutzt oder aus Angst, etwas zu verpassen. Wenn die Inhalte bei dir unangenehme Gefühle auslösen, solltest du überlegen, ob du andere Inhalte konsumieren oder ganz auf TikTok verzichten möchtest.

    Schalte TikTok-Push-Benachrichtigungen ab:

    Das Deaktivieren der Push-Benachrichtigungen von TikTok kann sehr hilfreich sein. Dieser Schritt verschafft dir etwas Distanz zur App und verhindert, dass du ungewollt die App öffnest. So behältst du die Kontrolle über die App-Nutzung und nicht umgekehrt. Keine Sorge, verpasste Videos warten auf dich, sobald du die App wieder öffnest.

    Verstecke die TikTok-App:

    Wenn TikTok direkt auf deinem Startbildschirm liegt, ist der Drang, sie zu öffnen, viel stärker. Verstecke TikTok daher in einem Unterordner, den du nicht so oft ansiehst.

    TikTok Entzug:

    Ein Social Media-Detox für ein paar Tage ist immer eine gute Idee. Mach eine Pause von der App und beobachte, wie es dir dabei geht. Leg dafür einen bestimmten Zeitraum fest, zum Beispiel eine Woche oder ein ganzes Wochenende.

    TikTok Login Daten löschen

    Melde dich aus deinem Account aus. Wenn du die App automatisch öffnest, musst du alle Daten erneut eingeben. Das lässt dich zweimal überlegen, ob du die App jetzt wirklich nutzen möchtest. Du kannst die App auch vorübergehend löschen und bei Bedarf neu installieren. Dieser Schritt hilft dir, über die wirkliche Wichtigkeit der App nachzudenken.

    Ablenkung der Handy-Sucht

    Leg dein Smartphone immer außerhalb deiner Reichweite, sodass du aufstehen musst, um es zu erreichen. Nutze die Zeit deines Detox, um dich mit Aktivitäten zu beschäftigen, die dir Freude bereiten und die sonst durch die Handynutzung zu kurz kommen.

    Der letzte Schritt: Account löschen

    Wenn alle Stricke reißen, kannst du die App löschen. Du kannst dich entscheiden, ob du TikTok nur vorübergehend entfernst oder endgültig darauf verzichtest. Dein Account bleibt nach dem Löschen der App bestehen und ist verfügbar, sobald du die App neu installierst. Möchtest du dich jedoch für immer von TikTok trennen, kannst du deinen Account in den App-Einstellungen löschen.

    Hilfe gegen die TikTok Sucht

    Professionelle Hilfe gegen die TikTok-Abhängigkeit

    Wenn alle Selbsthilfemaßnahmen nicht fruchten und du eine starke Abhängigkeit von TikTok verspürst, ist es ratsam, ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

    Eine Psychotherapie kann dir dabei helfen, ein krankhaftes Suchtverhalten erfolgreich zu behandeln. Wenn du aus Scham oder Verleugnung auf eine Behandlung verzichtest, können sich viele negative Folgen ergeben.

    In schweren Fällen kann das Suchtverhalten oft nicht allein überwunden werden und verschlimmert sich dadurch nur noch. Auch schulische oder berufliche Leistungen leiden zunehmend. Du könntest dich zudem immer mehr von deiner Umwelt isolieren, den Bezug zur Realität verlieren und in einen Teufelskreis geraten.

    Krankhaftes Suchtverhalten wird als psychische Erkrankung angesehen und von Psychologen sowie Psychotherapeuten behandelt. Du kannst dich als ersten Schritt an deinen Hausarzt wenden, der dich an geeignete Fachleute weiterleiten kann.

    Falls dir der Weg über den Hausarzt allerdings zu beschämend erscheint, kannst du auch online nach Coachings suchen oder dir unser Selbsthilfe Buch zur Überwindung der Handysucht durchlesen. 

    Übersicht:
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      Quellen:

      1. Study Shows that Intensity of Facebook Use Can Be Predicted by Reward-related Activity in the Brain – fu-berlin.de
      2. Qustodio 2020 annual report on children’s digital habits – qweb.cdn.prismic.io
      3. What Makes TikTok so Addictive?: An Analysis of the Mechanisms Underlying the World’s Latest Social Media Craze Posted on December 13, 2021by BUJPH – sites.brown.edu
      4. The addiction behavior of short-form video app TikTok: The information quality and system quality perspective Yao Qin, Bahiyah Omar,corresponding autor  and Alessandro Musetti – doi.org
      5. US TikTok users unconcerned about mental health impact – surfshark.com
      6. Unveiling the predictors and outcomes of TikTok addiction – emerald.com
      7. On the Psychology of TikTok Use: A First Glimpse From Empirical Findings – frontiersin.org
      8. TikTok use and psychosocial factors among adolescents –sciencedirect.com
      9. Must-Know Tiktok Addiction Statistics [Latest Report] –gitnux.org
      Matthias Wiesmeier
      Matthias Wiesmeier

      Dieser Artikel wurde von Matthias Wiesmeier verfasst. Selbstständiger Schriftsteller und Webdesigner seit 2005. Fachbereiche: Gesundheit, Psychologie, Sport.

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      Autor und Überprüfung:

      Autor: Matthias Wiesmeier – Medizinische Überprüfung: Thomas Hofmann

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