Pornosucht

Tipps gegen der Sucht nach Pornos + Überwindung zur Hilfe

Es ist heutzutage sehr einfach, das Verlangen nach Pornografie zu stillen und Glücksgefühle zu erzeugen. Doch, desto häufiger Pornos geschaut werden, desto intensiver und ausgefallener müssen diese meist sein, um noch die gleichen Glücksgefühle auslösen zu können. 

Eine extreme Pornosucht beeinflusst die eigene Sexualität, zwischenmenschliche Beziehungen und sogar teilweise den gesamten Alltag. Betroffene schämen sich häufig für dieses Suchtverhalten und schweigen es daher oft. 

Wir geben Tipps gegen die Pornosucht und verweisen für besonders schwierige Fälle an professionelle Hilfe. Dabei kann die Therapie der Pornografiesucht auch über das Internet erfolgen, wodurch höchste Diskretion gegeben ist. 

Übersicht:
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    Häufige Fragen:

    Die Pornosucht gehört zu den Verhaltenssüchten und ist eine spezielle Form der Sexsucht. Im Gegensatz zu anderen Süchten im Bereich der Sexualität wird das Lustempfinden nicht durch direkten Körperkontakt, sondern vor allem durch bildhafte Reize gesteuert. Die WHO hat Pornosucht als selbstständige Krankheit anerkannt. Sie kann von Therapeuten diagnostiziert und behandelt werden. 

    Eine Pornosucht wird in der Regel mit ambulanter kognitiver Verhaltenstherapie behandelt. Dabei lernen Betroffene die Sucht und deren Ursachen besser zu verstehen und durchbrechen alte Suchtmuster. Die Therapie besteht zu einem großen Teil aus Gesprächen und dem Training von Verhalten. So gelingt es Betroffenen mit therapeutischer Unterstützung eine selbstbestimmte und achtsame Sexualität zu etablieren. 

    Betroffene sollten sich bewusst machen, dass eine Pornosucht eine Krankheit ist, die durch eine Fehlsteuerung des Belohnungssystems im Gehirn ausgelöst wird. Das Eingeständnis der Sucht und deren Akzeptanz helfen auf lange Sicht dabei, sich mit allen Aspekten der Pornosucht zu versöhnen. Helfen können zudem anonyme Selbsthilfegruppen oder Internetforen. Dort treffen Betroffene auf Gleichgesinnte und erfahren, dass sie nicht allein mit ihrem Problem sind. Offene, vertrauensvolle Gespräche sorgen dabei für Verständnis und können das Selbstvertrauen Betroffener steigern. 

    Eine Pornosucht lässt sich daran erkennen, wenn Betroffene immer intensivere Pornoclips für eine ausreichende Befriedigung benötigen.

    Außerdem wird viel Zeit benötigt um einen geeigneten Porno zu finden. Dabei werden Pornos meist täglich, teilweise sogar mehrfach täglich, konsumiert.

    Betroffenen fühlen sich nach der Ejakulation meist schuldig und schämen sich für den Konsum von Pornografischen Inhalten.

    Häufig sind auch Erektionsproblemen im echten Sexualleben zu bemerken, da Betroffenen nur noch die extremen Fantasien aus der Pornografie gewöhnt sind. In manchen Fällen müssen Pornosüchtige das private Sexleben an die Fantasien aus Pornos anpassen, damit der Sex für ausreichend Spaß sorgt. 

    Alles dies, sind klare Anzeichen für eine Pornosucht und können mittels Tipps oder einer Therapie behoben werden. Über lange Sicht hinweg ist dann auch wieder der Bezug zu einem normalen Sexleben möglich. 

     

    Wie entsteht eine Pornosucht?

    Die Sucht nach Pornos entsteht oft schleichend
    Hinweis:

    Nicht jeder, der hin und wieder einen Porno schaut, entwickelt eine Sucht oder hat mit negativen Konsequenzen zu rechnen. Doch die Gefahr eine Pornosucht zu entwickeln ist bei immer häufigeren Konsum sehr groß.

    Pornos sind zunächst ein Genussmittel und die Sexualität ein starker Belohnungsreiz. Dosiert eingesetzt, kann das Schauen eines Pornos eine positive Erfahrung sein. Übermäßiger Konsum dagegen kann in einigen Fällen problematische Ausmaße annehmen. 

    Durch das Internet sind pornografische Bilder und Videos allgegenwärtig und extremes Material jederzeit verfügbar. Aus diesem Grund hat die Zahl der Betroffenen von Pornosucht in den letzten Jahren zugenommen. 

    Bei der Entstehung einer Suchterkrankung spielen biologische, genetische, psychische und soziale Faktoren eine große Rolle. Sie basiert auf einer Fehlsteuerung des Belohnungssystems im Gehirn. Betroffene haben auf diese Vorgänge keinen direkten Einfluss.

    Folgende Risikofaktoren können die Entstehung einer Sucht begünstigen:

    Dadurch das wir mittlerweile selbst auf dem Smartphone Pornos schauen können, ist die Gefahr Pornosüchtig zu werden, noch größer geworden. Schnell kann sich die Befriedigung noch am Handy abgeholt werden, während früher hierfür extra der Computer bedient werden musste oder noch früher sogar extra ein erotischer Videoclip im Fernsehen angesehen oder sogar ausgeliehen werden musste. 

    Noch vor dieser Zeit, musste sich über Zeitschriften und teilweise noch ausreichend eigener Phantasie befriedigt werden. Die Gefahr einer Abhängigkeit ist früher deutlich geringer gewesen.   

    Eine Pornosucht wird verstärkt durch:
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    Nachteile von Pornos

    Was ist an einer Pornosucht so schlimm?

    Eine Sucht ist häufig die Flucht vor Problemen oder Konflikten im Alltag der Betroffenen. Durch den Konsum von Pornografie entgehen sie negativen Gefühlen und erleben kurzzeitig die Ausschüttung des Glücksbotenstoffs Dopamin.

    Sobald die Pornosucht negative Auswirkungen auf den Alltag der Betroffenen nimmt, da sie Schule, Beruf oder Beziehungen vernachlässigen, entwickelt sich dies zum Teufelskreis.

    Häufige Nebenwirkungen einer Pornosucht:

    Pornos verändern das Sexleben

    Eine Pornosucht kann die Sexualität beeinflussen

    Eine Pornosucht beinhaltet den permanenten Überkonsum von sexuellen Reizen. Bei übermäßigen Pornokonsum beeinflussen Pornos mit der Zeit das sexuelle Verlangen und sexuelle Fantasien.

    Normaler Sex wird dann nicht mehr als befriedigend erlebt, da das Belohnungszentrum im Gehirn und das sexuelle Verlangen durch die ständige Überstimulation mit sexuellen Reizen unempfindlicher werden.

    Die extremen Szenen und schnellen Reizabfolgen in Pornos werden als normal angesehen und „normale“ Reize in der eigenen Partnerschaft reichen nicht mehr aus

    „Erst mal sind Pornos ein Genussmittel und wenn man sie dosiert einsetzt, wenn man es partnerschaftlich einsetzt – also auch mal zu zweit guckt – als alleine im stillen Kämmerlein, dann ist das so ähnlich, wie wenn ich ein Abendessen zelebriere. Dann ist das Tiramisu zum Nachtisch auch was Schönes. Etwas, das man sich mal gönnt. Anders ist es, wenn ich die 300 Gramm Packung Tiramisu heimlich schon vorm Abendessen esse. Und mich dann wundere, warum ich schon satt bin.“
    Dr. Heike Melzer im Interview mit dem SWR
    Sexualtherapeutin

    In vielen Fällen hat ausgeprägte Pornosucht sexuelle Funktionsstörungen wie Potenzstörungen, verzögerte oder ausbleibende Orgasmen und partnerbezogene Unlust zur Folge.

    Betroffene sind häufig so fixiert auf die Stimulation durch die eigene Hand, dass sie Schwierigkeiten haben, durch eine andere Stimulation einen Orgasmus zu erleben.

    Der Leidensdruck ist besonders in Beziehungen hoch, da Partner von Betroffenen an sich selbst zweifeln und sich zurückgewiesen fühlen. 

    Häufig verhindert Scham, dass Betroffene offen über ihre Pornosucht sprechen oder sich das Problem eingestehen. Dieses Eingeständnis und offene Gespräche sind der erste Schritt zur erfolgreichen Behandlung der Pornosucht.

    Besonders in der Partnerschaft hilft Ehrlichkeit dabei, den Leidensdruck zu verringern. Nur so kann der Partner verstehen, dass es nicht an ihm liegt und Verständnis für die Situation aufbauen. In einem nächsten Schritt kann gemeinsam versucht werden, die Sucht in den Griff zu bekommen.

    Bin ich Pornosüchtig?

    Anzeichen für eine Pornografiesucht
    Häufige Anzeichen einer Pornosucht:

    Eine Pornosucht kann nicht an einer bestimmten Stundenanzahl fest gemacht werden. Manche Männer masturbieren einmal täglich, andere wiederum mehrfach, teilweise über 5 mal täglich. Hierbei verhält es sich ähnlich wie bei vielen anderen Suchtverhalten, es kommt nicht immer auf die Menge an, sondern auf die Auswirkungen die dadurch entstehen. 

    Es gibt aber deutliche Anzeichen dafür, dass der Pornokonsum problematische Ausmaße angenommen hat.

    Betroffene konsumieren allerdings auch grundsätzlich verschiedene pornografische Angebote. Zu den bekanntesten Angeboten zählen klassische pornografische Videoclips oder Filme.

    Darüber hinaus können sich die Nutzung von pornografischen Sex-Webcams, die Telefonie über Sex-Hotlines oder der Austausch in Sex-Chats zu einer Sucht entwickeln. 

    Pornosucht-Test

    Bin ich Pornosüchtig? Anzeichen einer Pornografie-Abhängigkeit:

    Kontrollverlust durch Pornos?

    Sexuelle Fantasien und Verhaltensweisen können nicht mehr selbstständig gesteuert werden und ziehen sich wie ein roter Faden durch den Tag. Betroffene können nicht einfach damit aufhören Pornos zu schauen. Häufig geht die Konzentration auf die Arbeit oder andere Hobbys verloren in dem an den Konsum von Pornos gedacht wird. Kann dem Drang nach Pornos nicht nachgegeben ist eine Sucht bereits deutlich zu erkennen.

    Toleranzentwicklung?

    Betroffene gewöhnen sich an explizites Material und benötigen immer extremere Reize, um Lust zu empfinden. Zudem wird immer mehr Zeit für den Konsum aufgebracht, häufig dauert es länger bis ein passender Videoclip gefunden ist als die Zeit der eigentlichen Befriedigung durch den Videoclip. Die Zeitabstände, bis das Verlangen nach Pornografie erneut aufkommt, werden kürzer. Vergehen kaum noch Tage ohne Porno Konsum, ist die Entwicklung zu einer Pornosucht sehr wahrscheinlich.

    Negative Auswirkungen auf den Alltag?

    Schule, Beruf, Gesundheit, Beziehungen, Hobbys und Finanzen leiden unter dem Konsum pornografischer Inhalte. Teilweise kann der Beruf sogar gefährdet sein, wenn die Pornosucht sich auf das Berufsleben auswirkt oder sogar Pornos auf der Arbeit konsumiert werden.

    Schlechtes Sexleben?

    Häufig leidet schließlich auch das private Sexualleben unter der Pornosucht und besteht weniger Interesse an echten Sex als an der virtuellen Pornografie.

    Geheimhaltung der Pornosucht?

    Ein weiteres Anzeichen kann das Verheimlichen des Konsums der pornografischen Inhalte sein. Häufig schämen sich Betroffene für die Sucht und erzählen nur selten davon. In manchen Fällen werden engste Kreise (z.B. Beste Freunde) darüber aufgeklärt, dann aber häufig auch nur mit humoristischen Hintergrund. Die Ernsthaftigkeit des Problems wird dabei oft heruntergespielt.

    Befriedigung der Sucht - nicht der Gefühle?

    Eine Abkopplung der Sexualität von den eigenen Gefühlen ist bei einer Pornosucht nicht selten. Beim ständigen schauen der Pornos spielen Gefühle weniger eine Rolle. Es handelt sich um eine rein trieborientierte, abgekoppelte Sexualität. 

    Pornosucht bemerkt?

    Treffen mehrere dieser Anzeichen zu, sollten Sie aufmerksam werden und sich die nachfolgenden Tipps zu Herzen nehmen oder gegebenenfalls therapeutische Hilfe suchen.

    Tipps gegen Pornosucht

    Was kann man gegen die Pornosucht tun?

    Eine wichtige Voraussetzung, um die Pornosucht zu überwinden, ist der Wille, das eigene Verhalten zu ändern. Daher geben wir nützliche Tipps welche zur Überwindung der Pornosucht helfen können.

    Tipps gegen die Pornosucht:

    Eingeständnis zur Pornosucht

    Um etwas am eigenen Verhalten ändern zu können, ist es wichtig, dieses zunächst zu verstehen. Wir leben in einer Welt, die von uns verlangt, fast alles zu rechtfertigen und zu tolerieren. Eines der ersten und wichtigsten Aktionen ist es, zu erkennen, dass Sie ein Problem mit der Pornografie haben. Treffen die typischen Anzeichen einer Pornosucht auf Sie zu? So können sie besser verstehen, welche Ursachen ihre Sucht hat und dass es keinen Grund gibt, sich zu schämen.

    Pornoentzug

    Wie bei anderen Süchten ist es bei der Pornosucht wichtig, den Konsum zu beschränken oder ganz einzustellen. Unterstützen können dabei spezielle Filtersoftware oder ein Jugendschutz, die pornografische Angebote blockieren. Im Internet lassen sich zahlreiche Artikel und Videos für einen Pornoentzug Anleitung finden. Unter den Begriff "NoFap" (keine Masturbation) gibt es zahlreiche Videos und Challenges (Herausforderungen). Hilfreich kann es bereits sein, sich selbst die Pornografie nur noch an bestimmten Uhrzeiten und nur noch zu einer bestimmten Länge (Timer stellen) zu erlauben. Egal wie man die Pornosucht bekämpfen möchte, ohne Entzug wird es kaum möglich sein aus dem Teufelskreis heraus zu kommen.

    Entspannung und Meditation

    Eine Pornosucht nimmt Einfluss auf die Impulskontrolle und führt zu innerlichem Stress und Anspannung. Um diese negativen Faktoren in Griff zu bekommen, können Meditation, Yoga, Achtsamkeitsübungen oder autogenes Training helfen. Besonders Meditation kann dabei helfen, unerwünschte Gedanken nicht mehr an sich heranzulassen und konzentriert zu bleiben.

    Offline Pornografie vernichten

    Wenn Sie Ihre Sucht nach Pornografie bekämpfen wollen, aber noch über Offline Pornografie verfügen (Zeitschriften oder DVDs) sollte auch diese vernichtet werden. Wenn ein geheimes Versteckt besteht, dann ist Ihr „Kampf gegen die Sucht“ in Wahrheit eine Maskerade. Geheimverstecke und Notfallvideos müssen ausnahmsweise vernichtet werden.

    Ans Ziel denken

    Der Grund für den Kampf gegen die Pornosucht kann unterschiedlich sein. Besserer Sex im echten Leben, mehr Konzentration für die Arbeit, aus finanziellen oder mentalen Gründen. Langfristig bringt es mehr die Sucht zu bekämpfen, eine klassische Delayed gratification (Belohnungsaufschub) anstelle von Instant Gratification (sofortiger Belohnung).

    Therapie der Pornosucht

    Professionelle Therapie der Pornografieabhängigkeit

    Als anerkannte Krankheit kann Pornosucht von Therapeuten diagnostiziert und behandelt werden. Behandelt wird die Pornosucht in der Regel mithilfe kognitiver Verhaltenstherapie.

    Dabei lernen Betroffene, die Ursachen der Sucht zu verstehen. Während der Therapie werden Auswege und Problemlösungen besonders durch Gespräche erarbeitet. Ein gutes Vertrauensverhältnis zu dem behandelnden Arzt sorgt dabei für eine angenehme, offene Atmosphäre, in der Betroffene ohne Scham über ihre Sucht sprechen können.

    Betroffene lernen in der Therapie das Suchtverhalten und dessen Gründe zu beschreiben und zu verstehen. So werden schließlich neue Verhaltensweisen eingeübt und alte Suchtmuster durchbrochen.

    Auch die Desensibilisierung des Belohnungssystems kann durch eine Therapie wieder umgekehrt werden. Süchtige können so zu einer selbstbestimmten und achtsamen Sexualität zurückkehren.

    Die Inanspruchnahme von professioneller Hilfe lohnt sich für Betroffene daher sehr, um Beziehungsfähigkeit neu zu erlernen und langfristig glücklich und gesund zu bleiben.

    Schamgefühl überwinden

    Die Themen Sucht, Kontrollverlust und Sexualität sind häufig mit reichlich Scham belegt. Dennoch ist das Eingeständnis der Krankheit vor dem Partner oder Therapeuten wichtig, um etwas am Suchtverhalten zu ändern. Scham kann uns davor schützen, schlechte Entscheidungen zu treffen, aber in der Therapie ist sie hinderlich. Auch wenn es zunächst schwerfällt, ist eine Auseinandersetzung mit diesen Gefühlen in der Therapie wichtig.

    Um die Scham zu überwinden, kann der Besuch einer Selbsthilfegruppe hilfreich sein. Dort lernen Betroffene, dass sie mit ihrer Sucht nicht allein sind und erfahren Wertschätzung und Unterstützung.

    Selbsthilfegruppen können also eine gute erste Anlaufstelle sein und sind mittlerweile deutschlandweit etabliert. Nähere Informationen und Standorte finden Sie auf der Seite der deutschen Sex- und Liebessüchtigen: slaa.de sowie bei den anonymen Sexsüchtigen Deutschland: anonyme-sexsuechtige.de.

    Hilfe finden

    Kontakt zu Therapeuten & Coaches aufbauen

    Ambulante Sexual- oder Suchttherapeuten sind bei einer Sucht nach Pornografie geeignete Ansprechpartner. Doch auch ganz allgemeine Psychologen können mittels einer Verhaltenstherapie Auswege aus der Pornosucht anbieten. 

    Professionelle Hilfe kann sowohl ambulant, als auch über das Internet erfolgen. Wir empfehlen für eine Therapeutensuche in der Nähe die Plattform: „Jameda„.

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      Quellen:

      1. Grüßer, Sabine und Thalemann, Carolin (2006): Verhaltenssucht: Diagnostik, Therapie, Forschung. Verlag Hans Huber, Bern 2006.

      Inhalt wurde verfasst von: Julia Dernbach – Medizinisch überprüft von: Thomas Hofmann

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