FIFA Sucht

Süchtig nach dem FIFA Fußballspiel - Anzeichen + TIpps

Für viele Menschen ist das Spielen von FIFA ein Hobby, das einige Zeit in Anspruch nehmen kann. Ab einem gewissen Punkt wird das eigene Spielverhalten aber problematisch und kann negative Auswirkungen auf das gesamte Leben nehmen. In leichteren Fällen können Tipps gegen die FIFA Sucht helfen, den inneren Drang zu Spielen zu überwinden.

Besteht die Sucht schon lange und hat starke Auswirkungen auf die Lebensqualität, sollten Betroffene nicht davor zurückschrecken, sich ärztliche Unterstützung zu suchen, um das Suchtverhalten in einer Therapie in den Griff zu bekommen. Wir klären über die Ursachen und Auslöser für eine Sucht nach den FIFA Spielen auf und geben hilfreiche Tipps um weniger Zeit mit dem Videospiel zu verbringen. 

Übersicht:
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    Häufige Fragen:

    FIFA ist zunächst einmal ein Sportspiel, welches sich klarerweise durch einen Wettkampfcharakter auszeichnet. Der kann süchtig machen.

    Zudem ist FIFA auch ein soziales Spiel und trägt so zum Entstehen und zur Festigung zwischenmenschlicher Bindungen bei. Das ist grundsätzlich natürlich begrüßenswert, kann aber problematisch werden, wenn FIFA einen immer größeren Teil im Leben einnimmt und andere wichtige Dinge zu kurz kommen.

    Besonders gefährlich sind die sogenannten In-Game-Käufe oder Lootboxen. Wer das allerhöchste Level erreichen will, muss sein Team entsprechend verstärken. Das gelingt nur durch einen hohen zeitlichen oder finanziellen Aufwand.

    Durch das öffnen dieser Fifa Karten werden Glückshormone ausgeschüttet, was die Spieler immer wieder dazu anregt, neue Boxen zu erwerben und die Glücksgefühle ständig auf ein neues zu erlangen. 

    Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat Videospielsucht kürzlich offiziell in ihren Katalog aufgenommen. Die Antwort ist also: Ja, FIFA-Sucht ist tatsächlich eine anerkannte Suchterkrankung, welche durch dieselben Punkte charakterisiert wird wie alle anderen Süchte: Verminderte Kontrolle, verschobene Prioritäten, negative Auswirkungen auf den Alltag.

    Es gibt verschiedene Taktiken um die Sucht nach Fifa zu reduzieren. Ein kalter Entzug wäre es, alle Videospiele zu verbannen. Füllen Sie die dadurch entstandene Freizeit mit anderen Aktivitäten an, die eine soziale und eine kompetitive Komponente enthalten. Verstecken Sie außerdem Ihre Konsole und Ihre Kontroller – oder noch besser: Lassen Sie einen Freund/einen Elternteil diese Aufgabe übernehmen. Hilft auch das nicht, nehmen Sie eines der vielen Beratungsangebote in Anspruch (Suchthilfe, Psychotherapeut etc.). Viele Sprechstunden können heute bereits online und völlig anonym abgehalten werden.

    Gibt es eine FIFA-Sucht?

    Die FIFA Videospiele sind die beliebtesten Fußball-Simulationsspiele und werden von dem US-amerikanischen Publishers Electronic Arts entwickelt. Die FIFA-Spiele erscheinen jedes Jahr aufs neue und bescheren den Entwickler Jahr für Jahr Gewinne in Milliardenhöhe.

    Einige Aspekte des Gaming-Klassikers sind hinsichtlich der möglichen Herausbildung einer Sucht allerdings problematisch. In der öffentlichen Diskussion kommen nun immer wieder medizinische Bezeichnungen zum Einsatz, obwohl diese nicht zutreffend sind. Da wird schnell einmal etwas zur Sucht, was in Wahrheit die Kriterien für eine derartige Klassifizierung gar nicht erfüllt. Bei der FIFA-Sucht ist dies aber anders…

    Die Weltgesundheitsorganisation WHO führt in der 11. Auflage der internationalen Klassifikation der Krankheiten nämlich erstmals eine sogenannte „Videospielstörung“ an.

    Anzeichen für eine FIFA-Sucht

    Rund um die Diagnose einer FIFA-Sucht sind dieselben Faktoren wie bei allen anderen Abhängigkeiten nach WHO-Definition wichtig.

    Dabei handelt es sich um folgende drei Verhaltensmuster:
    Ebenfalls wichtig:

    Der WHO zufolge deutet ein Videospielkonsum von 20 Stunden pro Woche auf das Vorliegen einer Sucht hin. Diese hat erhebliche negative Auswirkungen auf das unmittelbare familiäre, soziale, schulische oder berufliche Umfeld.

    FIFA-Süchtige haben in manchen Fällen auch Probleme damit, ihre Gefühle in spielfreien Zeiten zu kontrollieren. Hält dieser Zustand bereits mindestens ein Jahr lang an, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass Betroffene an einer FIFA-Sucht leiden.

    Lügen über Spielzeit

    Eine Sucht kann sich auch dadurch äußern, dass über die eigene Spielzeit gelogen und heimlich gespielt wird. Oft entwickelt sich die Sucht nach FIFA schleichend und ohne dass Betroffene selbst bemerken, dass ihr Spielverhalten problematisch wird.

    Betroffene spielen bewusst weiter, obwohl die negativen Konsequenzen bewusst sind. Häufig treten bei einer erzwungen Spielpause Entzugserscheinungen wie Reizbarkeit und Depressionen auf.

    Suchtfaktor: FIFA Ultimate Team

    FUT – Hinter dieser Abkürzung versteckt sich der Spielmodus „FIFA Ultimate Team“, in dem es darum geht, ein eigenes Team mit möglichst starken Spielern zusammenzustellen. 

    Gemeistert wird diese Aufgabe mithilfe von FUT-Packs. Dabei handelt es sich um virtuelle Sammelkarten von Fußballern. Wer eine Karte von beispielsweise Edinson Cavani besitzt, kann den uruguayischen Stürmer in seinem Team einsetzen und seine Chancen auf dem virtuellen Feld steigern.

    Besonders beliebt sind deshalb die FIFA-Karten der absoluten Top-Stars wie Lionel Messi, Christiano Ronaldo, Kylian Mbappé etc. Die sind allerdings auch sehr selten. Laut EA selbst liegt die Chance auf einen dieser Superstars bei lediglich 4,2%.

    Wer auf höchstem Level konkurrenzfähig sein und sich mit anderen guten Spielern auf der ganzen Welt messen möchte, muss in sein Team investieren. Ohne Spitzenspieler hat man kaum eine Chance.

    Nun gibt es zwei Wege an die begehrten Spieler über die FIFA-Karten zu gelangen: Einen langen, beschwerlichen und einen kurzen – aber gefährlichen.

    Das Problem mit den Lootboxen:

    Diese sogenannten In-Game-Käufe oder Lootboxen sind seit jeher eine Funktion, über die teils heftig diskutiert wird. Die Publisher ziehen den Spielern somit zusätzlich zum ohnehin schon hohen Game-Preis noch Geld aus der Tasche. Kritiker sehen darin ganz klar eine Art von Glücksspiel.

    Dazu kommt, dass die FIFA Spiele im Jahresrhythmus erscheinen, das aufgebaute Team aber nicht in die neue Version mitgenommen werden kann. Mit jeder neuen Auflage beginnt das Geldausgeben für die die Lootboxen wieder von Neuem. 

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    Weitere Auslöser einer FIFA-Sucht

    Neben den glücksspielartigen In-Game-Mechanismen können auch andere Charakteristika von FIFA zu einer Abhängigkeit führen, die zunächst eigentlich harmlos erscheinen: Der sportliche und der soziale Aspekt.

    Sportlicher Wettkampf

    FIFA als sportlicher Wettkampf

    FIFA ist ein Sportspiel. Das Kernelement jeder Sportart ist es, sich mit anderen zu messen. Bei besonders kompetitiven Menschen kann dies allerdings zu Problemen führen. Sieg und Niederlage tragen gleichermaßen zum Entstehen einer Sucht bei. 

    Pink Slip Matches

    Die sogenannten „Pink Slip Matches“ treiben den Wettkampf auf die Spitze. Hier geht es nicht nur um gewinnen oder verlieren. Beide Kontrahenten legen vor Ankick fest, welche Spieler des Gegners sie im Fall eines Sieges bekommen. Wer auf diese Weise einen Top-Star verliert, tut alles, um ihn wieder zurückzubekommen. Er investiert übermäßig viel Zeit und auch Geld.

    Der soziale Aspekt

    FIFA ist ein soziales Spiel, das Menschen zusammenbringt. Und das auf unterschiedliche Arten. Entweder bei einem Spieleabend mit den besten Freunden, auf einem der unzähligen Turniere oder im Zuge einer Online-Begegnung.

    Dagegen ist grundsätzlich natürlich nichts einzuwenden. Ganz im Gegenteil. Wer Schwierigkeiten hat, im „realen“ Leben Anschluss zu finden, schafft es vielleicht über FIFA, sich einen Freundeskreis aufzubauen.

    Wenn das Spiel allerdings immer mehr Platz im Leben von Betroffenen einnimmt und andere Dinge deshalb in den Hintergrund rücken, kann es gefährlich werden.

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    Folgen einer FIFA-Abhängigkeit

    Der Einfluss einer FIFA-Sucht auf das Leben von Betroffenen ist auf mehreren Ebenen sichtbar. Probleme gibt es in zeitlicher, sozialer, beruflicher und finanzieller Hinsicht.

    Zeitlich

    Weil FIFA einen immer größeren Teil im Leben von Süchtigen ein. Jede freie Minute dreht sich um das Spiel, für andere Hobbys bleibt keine Zeit mehr.


    Sozial

    Betroffene vernachlässigen Familie und Freunde. Zwischenmenschliche Beziehungen werden dem Spiel untergeordnet und verlieren nach und nach an Bedeutung. Das soziale Umfeld wendet sich von FIFA-Süchtigen ab.

    Beruflich

    FIFA-Sessions dauern oft bis tief in die Nacht hinein. Süchtige kommen somit unmöglich auf die notwendigen Stunden an Schlaf. Die Leistungsfähigkeit sinkt, Probleme in der Schule oder am Arbeitsplatz nehmen zu.

    Finanziell

    Wer auf schnellstem Wege eine konkurrenzfähige Truppe zusammenstellen möchte, der muss investieren. Zeit oder Geld. Am besten beides zugleich. Die FUT-Karriere als Belastung für das eigene Konto.

    Prominentes Beispiel einer FIFA-Sucht

    Anthony Joshua ist ein international erfolgreicher Boxer. Ohne eiserne Disziplin ist es unmöglich, in jene sportlichen Sphären vorzustoßen, in denen sich Joshua bewegt.

    Ein Spitzenathlet wie er ist dennoch nicht vor einer FIFA-Sucht gefeit. Der britischen Zeitung „The Sun“ erzählte Joshua in einem Interview:

    „Ich habe früher FIFA gespielt – bis es mein Boxen beeinträchtigt hat. Ich musste aufhören, da es meine Schlaf- und Regenerationsphasen beeinflusste. Manchmal spielte ich bis 5 Uhr nachts und stand um 7 Uhr wieder auf, um zu trainieren. So verrückt war die ganze Sache, und ganz bestimmt nicht gesund.“1Anthony Joshua Reveals Bizarre Addiction Almost Derailed His Boxing Career
     | sportbible.com

    Reduziert der Publisher die Sucht?

    Vorschaufunktion für FUT-Packs:

    Der Publisher von FIFA hat mittlerweile eingelenkt. Um Vorwürfe bezüglich verstecktem Glückspiel durch die Lootboxen zu entkräften, präsentierte EA mit FIFA 22 eine Neuerung: Die zur Auswahl stehenden Packs bekommen eine Vorschaufunktion.

    Der User kann somit frei entscheiden, ob er für den angebotenen Inhalt Geld investieren oder doch von einem Kauf Abstand nehmen möchte. Entscheidet er sich gegen einen Kauf, muss er allerdings 24 Stunden warten, ehe die nächste Lootbox angeboten wird. 

    Und genau darin liegt ein weiteres Problem. Wer sein Team unbedingt verbessern will, der wartet keine 24 Stunden auf ein neues FUT-Pack, sondern kauft schlechtere Karten sofort, um sich somit wieder die Chance auf bessere Spieler zu holen. Denn: Nach dem Kauf eines Packs gibt es keine 24-stündige Wartezeit. Neue Karten sind sofort verfügbar. 

    Übersicht über die Spielzeit:

    Eine zweite nicht unwichtige Neuerung fand sich bereits in der 21er-Ausgabe des Videospielklassikers. Die Funktion „Playtime“ gibt laut EA „einen Überblick über die Zeit, die man in FIFA 21 verbracht hat, und ermöglicht es, Limits zu setzen.“

    Begrenzung für Ausgaben einstellen:

    Daneben lassen sich die Menge an FIFA Points und FUT Coins begrenzen, die gekauft werden können.

    Aber: Eine Überschreitung der Limits zieht im Spiel keine Konsequenzen nach sich. Gamer erhalten lediglich eine Nachricht, die ihnen eine Pause nahelegt. Ein Plus an Transparenz und Kontrolle sind die Neuerungen aber allemal.

    FIFA-Sucht: Realer Druck auf virtuelle Welten


    Dass die Publisher Änderungen in Bezug auf die Lootboxen von sich aus angestoßen hätten, darf bezweifelt werden. Vielmehr war und ist wohl eher Druck vonseiten des Gesetzgebers dafür verantwortlich. In den Niederlanden und in Belgien sind Lootboxen etwa verboten. Zudem muss nach einer Novelle im Deutschen Jugendschutzgesetz verpflichtend auf glücksspielähnliche Elemente in Computerspielen hingewiesen werden.

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    Tipps gegen FIFA-Sucht

    Eine FIFA-Sucht ist an sich keine psychische Störung, die einer umfassenden psychologischen Behandlung bedarf. Abhängig vom tatsächlichen Grad ist es aber sinnvoll, bestimmte Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

    FIFA-Spielzeit reduzieren

    Die aktive Spielzeit kann drastisch reduziert werden. Stellen Sie sich einen Timer der die maximale Spieldauer von beispielsweise einer Stunde täglich umfasst. Nach dieser Stunde muss das Spiel beendet werden. Dieser Tipp benötigt dennoch eine gewisse Menge an Disziplin.

    Konfrontation mit Spielzeit & Ausgaben

    Machen Sie sich bewusst wie viel Lebenszeit und wie viel Finanzen Sie bereits in FIFA investiert haben. Rechnen Sie die geschätzte Spieldauer aus und überschlagen Sie die möglichen Kosten möglichst realistisch. Die Summe wird viele Menschen erschrecken und eventuell die nötige Motivation für das Beenden der Sucht überbringen.

    Vielen Betroffenen ist nicht bewusst, wie viel Lebensqualität ihnen das Computerspielen raubt. Eine Kosten-Nutzen-Analyse führt ihnen dies vor Augen, indem Argumente für und gegen das exzessive Spielen gegenübergestellt werden. Mithilfe der Analyse können auch die Motive des Spielens besser verstanden und alternative Bewältigungsstrategien festgelegt werden.

    Videospiele verbannen & Alternativen finden

    Eine Möglichkeit ist es, Videospiele generell für einen bestimmten Zeitraum aus dem Alltag zu verbannen. Die dadurch entstehende Freizeit wird am besten mit anderen Aktivitäten gefüllt – die im Idealfall eine soziale Komponente und auch eine Möglichkeit zum Wettkampf enthalten. Tipp: Klare (Stunden)Pläne bringen Struktur in den Alltag und helfen bei der Entwöhnung.

    FIFA-Spiele unzugänglich machen

    Wer es sich selbst so schwierig wie möglich macht, FIFA zu spielen, hat gute Chancen auf einen Neuanfang. Hier gibt es mehrere Möglichkeiten: Controller verstecken oder einem Freund/einem Elternteil zur Aufbewahrung geben, Konsole verstecken oder sogar verkaufen.

    Therapie einer Videospielsucht

    Sollten die Tipps gegen die Sucht nach FIFA keinen Erfolg bringen, gibt es noch immer die Möglichkeit, sich an eine Suchtberatungsstelle, einen Psychologen oder andere Angebote zu wenden. Dazu müssen Betroffene heute ihre Wohnung nicht mehr verlassen. Die notwendige Hilfe findet sich mittlerweile problemlos online.

    In schwierigen Fällen ist es ratsam, eine Psychotherapie zu starten. Gemeinsam mit einem Therapeuten lassen sich die Ursachen für die FIFA-Sucht aufspüren sowie alte und schädliche Gewohnheiten viel einfacher ablegen. Mit Unterstützung geht alles einfacher. 

    Verhaltenstherapie

    
Besonders häufig werden Betroffene mit einer speziell auf Computerspielabhängige ausgerichteten kognitiven Verhaltenstherapie bei dem Ausstieg aus der Sucht unterstützt. Dabei werden zunächst die Ursachen analysiert, die die Sucht auslösen oder verstärken. Betroffene lernen das Suchtverhalten und dessen Gründe zu beschreiben und zu verstehen. So werden schließlich neue Verhaltensweisen eingeübt.

    Familientherapie & Kommunikation

    In der Suchtbehandlung zeigen sich hinter der eigentlichen Suchterkrankung immer wieder auch andere psychische Erkrankungen und familiäre Konfliktkonstellationen, die die Sucht zusätzlich verstärken. Die Behandlung sämtlicher psychischer und familiärer Belastungen kann erheblich zur Suchtbekämpfung beitragen. Auch offene und ehrliche Kommunikation mit Lebenspartnern oder Freunden kann dazu beitragen die Sucht zu bekämpfen.

    Gruppentherapie

    Es ist zudem möglich die FIFA-Sucht mittels einer Kombination von Gruppen- und Einzeltherapien zu behandeln. Bei der Gruppentherapie können Betroffene soziale Fähigkeiten ausbauen, Selbstvertrauen gewinnen, sich austauschen und gegenseitig unterstützen.

    Hilfe finden

    Um professionelle Hilfe gegen die FIFA-Sucht zu erhalten, können Sie sich passende Psychotherapeuten in Ihrer Nähe über das Interner heraussuchen. Hierbei hilft die Arztsuche von Jameda. 

    Alternativ können auch über das Internet Psychologen für eine Beratung konsultiert werden. Dabei profitiert man von einem schnellen Termin und einer gewissen Anonymität

    Übersicht:
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      Quellen:

      1. Anthony Joshua Reveals Bizarre Addiction Almost Derailed His Boxing Career
         | sportbible.com
      2. Zocken bis der Arzt kommt | aerztezeitung.de

      Inhalt wurde verfasst von: Julia Dernbach – Medizinisch überprüft von: Thomas Hofmann

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