Angst vor Bulimie

Aufklärung und Tipps zur Überwindung von Bulimie

Bulimie wird als psychosomatische Erkrankung den Essstörungen zugeordnet und beginnt recht häufig im jungen Erwachsenenalter. 

Die umgangssprachlich als Ess-Brech-Sucht bezeichnete Krankheit ist durch regelmäßige Heißhungerattacken und anschließendes Erbrechen charakterisiert.

Psychische Faktoren sowie geringes Selbstbewusstsein, gestörte Eigenwahrnehmung und gesellschaftliche Normen sind häufig Auslöser einer Bulimie. Eine Therapie kann das Essverhalten entweder komplett normalisieren oder zumindest die Symptome lindern. 

Wir geben zudem hilfreiche Ratschläge wie Angst vor der Therapie behoben werden kann und wertvolle Tipps für Selbsthilfemaßnahmen gegen die Ess-Brecht-Sucht.

Übersicht:
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    Häufige Fragen:

    Ein gestörtes Verhältnis zum eigenen Körper und die Angst vor Übergewicht sind Hauptursachen für Bulimie. Doch auch familiäre Konflikte, erlebte Traumata (z. B. Misshandlung, Todesfall im näheren Umfeld) sowie gesellschaftliche Normen lösen häufig die Ess-Brech-Sucht aus.

    Wer an Bulimie erkrankt ist, nimmt nur selten geregelte Mahlzeiten zu sich und isst mitunter auch heimlich. Viele Betroffene kennen sich mit Kalorien, Kohlenhydraten und Fetten in den Nahrungsmitteln erstaunlich gut aus. Außerdem können andauerndes Kalorienzählen oder ständige Sorge um das eigene Körpergewicht auf Bulimie hinweisen.

    Meist tritt Bulimie erstmalig im Jugendalter oder bei jungen Erwachsenen auf. Der Häufigkeitsgipfel liegt zwischen 16 und 19 Jahren. Betroffen sind zwar meist Frauen, doch auch immer mehr Männer leiden unter Bulimie.

    Was ist Bulimie?

    In der Medizin beschreibt Bulimie (Bulimia nervosa, Ess-Brech-Sucht, Bulimarexie) eine Essstörung. Betroffene sind in der Regel normalgewichtig, leiden aber unter großer Angst vor einer Gewichtszunahme. Nach einer für die Erkrankung typischen Heißhungerattacke werden deshalb zahlreiche Gegenmaßnahmen ergriffen, die eine Gewichtszunahme verhindern.

    Dazu gehören neben dem charakteristischen Erbrechen auch die Einnahme von Abführmitteln oder anderer Medikamente. Weitere Möglichkeiten sind exzessiver Sport und Fasten.

    Mangelerscheinungen durch Bulimie

    Dieses Essverhalten führt unweigerlich zu Mangelerscheinungen. Um diese auszugleichen, stopfen Betroffene hohe Mengen Nahrung in sich hinein. Der Körper ist ständig überlastet, was zu ernstzunehmenden gesundheitlichen Schäden führen kann.

    Abgrenzung zur Magersucht

    Nicht selten verschwimmen die Grenzen zwischen Bulimie und Magersucht. Allerdings geht die Magersucht der Bulimie häufig voraus. In vielen Fällen zeigt sich vor dem Erbrechen oft eine Phase mit starker Gewichtsreduktion.

    Wenngleich es sich bei beiden Krankheiten um Essstörungen handelt, sind die psychischen Hintergründe unterschiedlich.

    Magersüchtige sind meist Untergewichtig

    Anders als Patienten mit Bulimie sind Patienten mit Magersucht stark untergewichtig. Für sie ist dieses verzerrte Körperbild ein Ideal. Sie leiden unter einer sogenannten Körperschema-Störung. Essensverweigerung und Gewichtsreduktion sorgen für ein gewisses Maß an Abgrenzung und Selbstkontrolle. Häufig haben Betroffene Angst, die Kontrolle zu verlieren und durch andere vereinnahmt zu werden.

    Andere wiederum sind stolz darauf, ihren Körper durch ihr Essverhalten kontrollieren zu können. Die Folgen einer Magersucht sind meist Unter- oder Mangelernährung. Auch Muskelschwund und Osteoporose sowie Unfruchtbarkeit sind möglich. Zudem ist das Sterberisiko erhöht.

    Bulimie wird oft verschwiegen

    Patienten mit Bulimie möchten zwar schlank sein, ihre Krankheit halten sie aber oft geheim. Sie wollen das in der Gesellschaft vorherrschende Schönheitsideal erfüllen, von anderen anerkannt werden und dazugehören.

    Häufig haben Bulimiker Angst vor dem Alleinsein oder vor Ausgrenzung. Obwohl auch Bulimie einige gesundheitliche Folgen nach sich zieht, ist das Sterberisiko nicht erhöht.

    Wer ist besonders gefährdet, an Bulimie zu erkranken?

    Von etwa 100 Menschen sind ein bis zwei von Bulimie betroffen, vor allem Mädchen und Frauen im Alter zwischen 16 und 30 Jahren sind betroffen. In den vergangenen Jahren hat sich allerdings gezeigt, dass auch Männer unter Bulimie leiden. Menschen, bei denen ein geringes Körpergewicht für die Ausübung ihres Berufs Voraussetzung ist (z. B. Models, Tänzer, Skispringer), sind besonders anfällig.

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    Formen von Bulimie

    Die Medizin unterscheidet aufgrund der Symptomatik zwei Bulimie-Typen:

    Perging-Typ – Bulimie mit Erbrechen

    Ständiges Erbrechen nach jeder Mahlzeit kennzeichnet diesen Bulimie-Typ. In Abhängigkeit des Krankheitsfortschritts treten mitunter Essattacken auf, bei denen Betroffene hochkalorische Lebensmittel zu sich nehmen und diese dann wieder erbrechen. Bei dieser Form kommen häufig auch Abführmittel zum Einsatz, um sich der Nahrung wieder zu entledigen. Diese Form der Bulimie wird deshalb als Ess-Brech-Sucht bezeichnet.

    Nicht-Perging-Typ – Bulimie ohne Erbrechen

    Beim Nicht-Perging-Typ erbrechen Patienten nicht nach dem Essen, vielmehr halten sie strenge Diät, fasten und nehmen Abführmittel oder andere Medikamente. Bei diesem Typ ist außerdem exzessiver Sport bis hin zur Erschöpfung nicht unüblich, weshalb Mediziner diese Form als Sportbulimie bezeichnen.

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    Anzeichen von Bulimie

    In vielen Fällen sind die Anzeichen einer Bulimie nicht oder nur schwer erkennbar, denn Betroffene sind normalgewichtig bis leicht untergewichtig.

    Die Krankheit wird außerdem oft geheim gehalten und wird oft nur erkannt, wenn Betroffene bei einem Essanfall und dem anschließenden Erbrechen ertappt werden.

    Patienten mit Bulimie wirken – anders als vermutet – bei Mahlzeiten sehr diszipliniert. Zwischen ihren Heißhungerattacken essen sie in der Regel sehr gesund, kalorienarm und fettreduziert.

    Bulimie Symptome:

    Bulimie äußert sich grundsätzlich durch eine gestörte Wahrnehmung von Hunger- und Sättigungsgefühl. Das Spektrum der Symptome ist aber recht breit, die nachfolgenden psychische und physische Anzeichen deuten auf eine Bulimie hin.

    Ess-Brech-Anfälle

    Erbrechen welches verheimlicht und regelrecht geplant wird, damit andere Personen Betroffene nicht dabei erwischen. Häufigkeit: mindestens zwei Mal pro Woche bis mehrmals am Tag.

    Angst vor Übergewicht

    Eine starke Angst vor einer Gewichtszunahme. Häufige Kontrolle des Körpergewichts, häufiges Nachdenken über die eigene Figur und das Aussehen.

    Sportsucht

    Extreme Ausübung von Sport nach Essanfällen, um nicht zuzunehmen.

    Zahnprobleme

    Probleme mit den Zähnen aufgrund des ständigen Erbrechens. Folge: Angegriffener Zahnschmelz durch den säurehaltigen Mageninhalt begünstigt Karies.

    Hamsterbäckchen

    Stark beanspruchte und entzündete Ohrspeicheldrüsen aufgrund des Erbrechens lassen durch Anschwellung „Hamsterbäckchen“ entstehen.

    Menstruationsstörungen

    Bei Frauen zeigen sich häufig Menstruationsstörungen, da Stoffwechsel und Hormonhaushalt gestört sind.

    Zwangsgedanken

    Die Gedanken der Betroffenen kreisen ständig um ihr Gewicht, sie beschäftigen sich zwanghaft mit Kalorien, der Zusammensetzung ihrer Nahrung und der Kontrolle ihres Gewichts.

    Psychischen Erkrankungen

    Häufig geht Bulimie mit anderen psychischen Erkrankungen (z. B. Depressionen, anderen Suchterkrankungen, Angststörungen) einher

    Folgeerkrankungen

    Häufig ensteht ein gestörter Elektrolyt- und Wasserhaushalt aufgrund des häufigen Erbrechens. In dieser Folge entstehen Probleme wie Herzrhythmusstörungen, beeinträchtige Nierenfunktion oder Störungen des Verdauungstrakts sowie Konzentrationsprobleme oder Haarausfall aufgrund von Nährstoffmangel.

    Folgen von Bulimie:

    Die langfristigen Folgen von Bulimie haben wir in einer Grafik dargestellt:

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    Auslöser von Bulimie

    Ähnlich wie bei anderen psychischen Erkrankungen spielen auch bei einer Bulimie verschiedene Faktoren eine Rolle.

    Schönheitsideale

    Großen Einfluss haben vor allem falsche und zudem unrealistische Schönheitsideale. Das gilt vor allem in bestimmten Berufen, die ein gewisses Aussehen und ein bestimmtes Gewicht voraussetzen. Auch Menschen, die diesem Schönheitsideal unabhängig vom Beruf entsprechen möchten, ergreifen zahlreiche Maßnahmen, ihr Gewicht zu reduzieren oder zu halten. Durch den Einfluss von sozialen Medien wie Instagram werden solche Vorbilder meist noch verstärkt in den Fokus gerückt. Die unrealistischen Schönheitsideale gelten als neue Norm und jeder Körper der nicht diesen perfekten Ideal entspricht wird als Minderwertig betrachtet.

    Geringes Selbstwertgefühl

    Betroffene haben häufig ein geringes Selbstwertgefühl und eine negative Eigenwahrnehmung. In Kombination mit hohen Ansprüchen an sich selbst und einem enormen Ehrgeiz setzen sich Bulimiker selbst unter massiven Druck, Erfolge zu erzielen. Positive Vorbilder für ein realistisches und entspanntes Selbstbild fehlen meist.

    Umkreis & sozialer Einfluss

    Nicht selten kommen zu den bereits genannten Problemen auch Schwierigkeiten in der Familie hinzu. In vielen Fällen leiden auch Familienmitglieder unter einer psychischen Störung oder Suchterkrankung, die ebenfalls verheimlicht oder nicht zum Thema gemacht wird. Ein derartiges Verhaltensmuster erlernen Betroffene schon früh. Auch der soziale Einfluss im Freundeskreis kann sich auf die Entstehung von Bulimie auswirken. Erreichen viele Freunde einen besseren Körperbau als man selbst, fühlt man sich unter Druck gesetzt und möchte nicht unter Mobbing leiden.

    Tipps gegen Bulimie

    Der Erfahrungsaustausch mit gleichgesinnten steht ist einer der wertvollsten Tipps gegen Bulimie. Viele Menschen, bei denen eine Psychotherapie nur mäßig hilft, lernen hier von anderen Betroffenen, was diesen geholfen hat.

    So zeigt sich beim Austausch oft, dass bestimmte Verhaltensweisen mitunter besser bei der Bekämpfung der Bulimie geholfen haben als die reine Psychotherapie.

    Wertvolle Tipps:
    Ablenkung vom Essen-Erbrechen Rhythmus:

    Ähnlich wie bei Depressionen hilft es viel Ablenkung und eine genaue Tagesstruktur zu erschaffen. Dies hilft dabei Essanfälle aus Langeweile zu verhindern.

    Ehrliche Kommunikation:

    Offene Gespräche mit gleichgesinnten können dabei helfen die Verhaltensmuster besser zu verstehen und weitere wertvolle Tipps zur Linderung zu erhalten. Die Bulimie sollte nicht verschwiegen werden, denn dies verhindert eine potenzielle Besserung am aller meisten.

    Ernährungstagebuch:

    Ein Ernährungstagebuch gegen Bulimie kann sowohl alltägliche Geschehnisse und Gefühle beinhalten, wie auch die zugenommenen Mahlzeiten umfassen. Dies hilft dabei die Ursachen für die Ess-Brech-Anfälle besser zu erkennen und in Zukunft bewusst auf diese Fehlentscheidungen zu verzichten.

    Vorkochen (Meal-Prep):

    Wer sein Essen bereits plant und gesunde Mahlzeiten vorkocht, kommt nicht in die Verführung auf schnelles Fast-Food zurück zu greifen. So genanntes Meal Prepping kann dabei helfen mehr gesunde Nahrung zu sich zu führen und den ungesunden Mahlzeiten keinen Platz zu geben.

    Ganz wichtig ist die Entscheidung, die Bulimie beenden zu wollen. Ist dieser Entschluss gefasst, sollten Betroffene alle Möglichkeiten in Anspruch nehmen, die beim Kampf gegen die Erkrankung helfen können. Sollten die Tipps gegen Bulimie nicht helfen, kann auch eine Professionelle Hilfe in Betracht gezogen werden.

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    Therapie bei Bulimie

    Handelt es sich um eine leichte Form der Bulimie, ist diese in der Regel ambulant behandelbar. Schwere Fälle benötigen häufig eine Kontrolle der Ernährung, was nur stationär möglich ist.

    Eine Therapie gegen Bulimie kann kurzfristig das erreichen einer schnellen Veränderung des Essverhaltens bewirken. Dies dient der Wiederherstellung der körperlichen Gesundheit.

    Langfristig soll die Behandlung helfen, Erkenntnisse zu den Ursachen ihres gestörten Essverhaltens zu erlangen und Wege zu finden, diese zu beseitigen oder damit umzugehen.

    Das Hauptziel einer Therapie ist es das Essverhalten zu normalisieren

    Normalisierung des Essverhaltens

    Um das Essverhalten zu normalisieren, werden folgende Pläne angesetzt:
    Nicht zu viel und ohne Erbrechen essen

    Die Behandlung beginnt mit der Aufstellung eines ausgewogenen Essensplans, der eingehalten werden muss. Regelmäßige Mahlzeiten (mindestens drei Mal täglich) gehören dazu. Patienten sollen essen, ohne in eine Essattacke zu geraten oder zu erbrechen.

    Angst vor Kalorien ablegen

    Ziel ist es, den Patienten die Angst vor kalorienreichen Lebensmitteln zu nehmen, die sie außerhalb von Ess-Brech-Anfällen gemieden haben. Bei der Essenszubereitung werden diese Lebensmittel mit eingebunden, grundsätzlich soll der Umgang damit eine positive und entspannte Erfahrung für Betroffene mit sich bringen.

    Heißhungerattacken beenden

    Eine regelmäßige ausgewogene Ernährung trägt dazu bei, den körperlichen Mangelzustand zu überwinden. Durch die fehlenden Hungerphasen entfallen auch Heißhungerattacken auf große Mengen Nahrung.

    Kognitive Verhaltenstherapie

    Kognitive Verhaltenstherapie als psychotherapeutische Maßnahme bei Bulimie

    Eine kognitive Verhaltenstherapie eignet sich zur Behandlung von Bulimie sehr gut. In dieser sollen Patienten lernen, zu ihrem Körper und ihrem Körpergewicht eine realistische Einstellung zu entwickeln. Es geht in diesem Zusammenhang zudem darum, gesellschaftliche Schönheits- und Schlankheitsideale kritisch zu hinterfragen.

    Ernährungstagebuch mit Therapeuten ausarbeiten:

    Gemeinsam mit dem Therapeuten gehen Patienten außerdem den Gründen für Ess-Brech-Attacken auf den Grund. Ein Ernährungstagebuch kann hier hilfreich sein.

    Der Therapeut wird dann zusammen mit dem Patienten versuchen, alternative Verhaltensweisen zu finden. Diese sollen den Umgang mit belastenden Situationen erleichtern.

    Konfrontationstherapie:

    Mit der Durchführung einer Konfrontationstherapie lassen sich mögliche Ängste reduzieren. Betroffene werden ermutigt, sich bestimmten auslösenden Situationen auszusetzen oder auch angstmachende Lebensmittel zu sich zu nehmen.

    Diese Auseinandersetzung erfolgt immer mit therapeutischer Begleitung, was nach und nach zum Angstabbau führen soll. Ziel ist es die Stärkung des Selbstbewusstseins und der eigenen Körperwahrnehmung.

    Stationärer Aufenthalt bei Bulimie

    Ist zur Behandlung der Bulimie aufgrund der Schwere ein stationärer Aufenthalt erforderlich, erfolgt die Behandlung ganzheitlich mit einer Vielzahl an möglichen Therapien. 

    Dazu gehören:

    Auch Entspannungskurse und eine professionelle Ernährungsberatung spielen bei der Therapie von Bulimie eine wichtige Rolle.

    Medikamente gegen Bulimie

    Einige Patienten erhalten – abhängig von der Schwere ihrer Erkrankung– zu Beginn der Behandlung für einen vorübergehenden Zeitraum Antidepressiva.

    Diese sollen die Ess-Brech-Anfälle reduzieren, sind aber als alleinige Therapie ungeeignet. Diese Art der Behandlung kommt auch in Krisensituationen zum Einsatz.

    Hilfe finden

    Sie haben erkannt, dass Sie unter Bulimie leiden und möchten die Erkrankung überwinden? Dann könnten Sie dafür professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.

    Sich an einen passenden Therapeuten zu wenden, ist keine Schande. Viele Menschen, die unter einer Essstörung leiden, können diese nur schwer allein bewältigen. 

    Bei uns werden Sie bald eine große Datenbank finden, die Ihnen bei der Suche nach einem passenden Therapeuten hilft.  Alternativ können Sie über die Ärztesuche auf Jameda einen passenden Therapeuten in Ihrer Umgebung finden. 

    Online Psychologen:

    Aktuell können wir leider keine Online-Therapie empfehlen. Wir bemühen uns in Zukunft passende Angebote für eine therapeutische Online-Behandlung zur Verfügung zu stellen.

    Übersicht:
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      Quellen:

      1. What Are the Best Tips for Self-Help for Bulimia? – wise-geek.com
      2. Bulimia Nervosa: Signs, Causes, and Treatment – Healthline

      Inhalt wurde verfasst von: Julia Dernbach – Medizinisch überprüft von: Thomas Hofmann

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