Diabetische Retinopathie

Aufklärung und Tipps zur Selbsthilfe

Diabetische Retinopathie stellt eine ernste Komplikation des Diabetes mellitus dar und betrifft die Netzhaut des Auges. Diese Augenerkrankung kann durch verschiedene Symptome wie Blutungen oder Schwellungen der Netzhaut erkennbar werden. Doch die wahre Tragweite der Erkrankung und die Möglichkeiten ihrer Behandlung sind vielen nicht bewusst.

In diesem Artikel beleuchten wir, wie gravierend diabetische Retinopathie sein kann, und bieten konkrete Handlungsempfehlungen, auch für Menschen, die aufgrund einer Arztphobie medizinische Hilfe scheuen.

Wir legen Wert darauf, komplexe medizinische Zusammenhänge in einfacher Sprache zu erklären und bieten praktische Tipps für die Selbsthilfe. Unser Ziel ist es, Betroffenen das nötige Wissen an die Hand zu geben, um die Erkrankung besser zu verstehen und proaktiv anzugehen.

Übersicht:
    Add a header to begin generating the table of contents
    Umfrage:

    Was ist diabetische Retinopathie?

    Definition und medizinischer Hintergrund

    Diabetische Retinopathie ist eine ernsthafte Augenkrankheit, die bei Menschen mit Diabetes auftritt. Sie entsteht, wenn hoher Blutzucker über längere Zeit die kleinen Blutgefäße in der Netzhaut des Auges schädigt. Diese Netzhaut ist wichtig für das Sehvermögen, da sie das Licht, das ins Auge fällt, in Signale umwandelt, die das Gehirn verarbeiten kann.

    Nicht-proliferativen Phase:

    In den Anfangsstadien der Erkrankung, die als nicht-proliferative diabetische Retinopathie bekannt sind, kommt es zu kleinen Veränderungen in den Blutgefäßen der Netzhaut. Diese Veränderungen beinhalten Mikroaneurysmen – kleine Ausbuchtungen in den Gefäßen – und können manchmal zu kleinen Blutungen in das Auge führen. Anfangs bemerkst du vielleicht keine Symptome, aber diese frühen Veränderungen sind ein Warnsignal für mögliche zukünftige Schäden.

    Proliferative diabetische Retinopathie:

    Wenn die Krankheit fortschreitet, kann sie in das proliferative Stadium übergehen. Hier beginnt das Auge, neue Blutgefäße zu bilden. Diese neuen Gefäße sind jedoch schwach und können leicht bluten, was zu ernsthaften Sehproblemen führen kann. In schweren Fällen kann die proliferative diabetische Retinopathie sogar eine Netzhautablösung verursachen, die zu einem dauerhaften Sehverlust führen kann.

    Diabetisches Makulaödem:

    Neben den Blutgefäßveränderungen kann diabetische Retinopathie auch ein diabetisches Makulaödem verursachen. Dabei schwillt der zentrale Teil der Netzhaut, die Makula, an und beeinträchtigt das scharfe Sehen. Dies ist besonders problematisch, da die Makula für Aktivitäten wie Lesen und Erkennen von Gesichtern entscheidend ist.

    Diabetische Retinopathie entwickelt sich oft unbemerkt und kann ohne Symptome beginnen. Deshalb ist es so wichtig, dass du regelmäßige Augenuntersuchungen durchführen lässt, besonders wenn du Diabetes hast. Früh erkannt, lässt sich die Krankheit besser behandeln und schweren Schäden am Auge kann vorgebeugt werden.

    Frühzeitigen Erkennung

    Die Bedeutung der frühzeitigen Erkennung

    Die frühzeitige Erkennung von diabetischer Retinopathie ist entscheidend für die Erhaltung deiner Sehkraft. Nachfolgend erklären wir, warum das so ist, und was du tun kannst, um deine Augen zu schützen.

    Wenn diabetische Retinopathie in einem frühen Stadium entdeckt wird, sind die Behandlungsmöglichkeiten oft wirksamer. Medikamente und Laserbehandlungen können eingesetzt werden, um weitere Schäden zu verhindern. Durch rechtzeitige Behandlung kann die Entwicklung schwerwiegender Komplikationen, wie dem proliferativen Stadium der Retinopathie, verzögert oder sogar gestoppt werden.

     

    Die frühe Erkennung und Behandlung kann helfen, schwerwiegende Sehprobleme zu verhindern. Regelmäßige Kontrollen und Behandlungen tragen dazu bei, deine Sehkraft über Jahre hinweg zu erhalten.

    Gutes Sehvermögen ist wichtig für alltägliche Aktivitäten, von der Arbeit bis zum Lesen und Autofahren. Wenn du deine Sehkraft bewahrst, kannst du länger selbstständig und aktiv bleiben.

    Lektion

    Durch frühzeitige Erkennung und regelmäßige Vorsorge kannst du aktiv zu deiner Augengesundheit beitragen. Eine gute Sehkraft ist nicht nur wichtig für deine Unabhängigkeit, sondern auch für deine allgemeine Lebensqualität.

    Symptome und Anzeichen

    Häufige Symptome und Anzeichen der diabetischen Retinopathie

    Wenn du an diabetischer Retinopathie leidest, können die Symptome schleichend beginnen und sich im Laufe der Zeit verschlimmern.

    Es ist hilfreich, diese Anzeichen frühzeitig zu erkennen, um rechtzeitig handeln zu können. Anfangs verursacht die Erkrankung oft keine Beschwerden oder nur sehr milde Symptome, die leicht übersehen werden können. Aber je weiter die Krankheit fortschreitet, desto auffälliger werden die Anzeichen.

    Typische Symptome der diabetischen Retinopathie:
    Verschwommenes Sehen:

    Dies ist oft eines der ersten Anzeichen. Anfangs mag es nur gelegentlich auftreten und sich dann verschlimmern.

    Schwankende Sehschärfe:

    Du bemerkst vielleicht, dass deine Sehschärfe von Tag zu Tag variiert.

    Dunkle oder leere Stellen im Sichtfeld:

    Manchmal können diese Flecken wie ein „Schleier“ vor deinen Augen erscheinen.

    Wahrnehmung von Farben:

    Farben erscheinen blasser oder gewaschener als normal. Du hast vermehrt Schwierigkeiten diese gut zu erkennen.

    Sehverlust:

    In fortgeschrittenen Stadien kann es zu einem signifikanten Sehverlust kommen.

    Diese Symptome treten auf, weil die geschädigten Blutgefäße in deiner Netzhaut zu Blutungen, Flüssigkeitsansammlungen und anderen Veränderungen führen, die deine Sehfähigkeit beeinträchtigen.

    Lektion

    Wenn du irgendwelche der oben genannten Symptome bemerkst, zögere nicht, einen Augenarzt aufzusuchen.

    Risiken und Gefahr

    Wie gefährlich ist diabetische Retinopathie?

    Bei diabetischer Retinopathie besteht das Risiko, dass unbehandelt ernsthafte Komplikationen wie Sehverlust auftreten können. In fortgeschrittenen Stadien kann es zu schwerwiegenden Augenschäden kommen, einschließlich Netzhautablösung und Glaskörperblutungen. Diese Komplikationen können zu dauerhaften Beeinträchtigungen des Sehvermögens führen.

    Diese Erkrankung entwickelt sich meist schleichend, weshalb regelmäßige Augenuntersuchungen eine Schlüsselrolle spielen. In den Anfangsstadien verursacht die Retinopathie oft keine oder nur geringe Symptome.

    Lektion

    Wenn du eine diabetische Retinopathie hast, bedeutet das nicht automatisch, dass du einen Sehverlust erleiden wirst. Mit der richtigen Behandlung und Betreuung kannst du weiterhin ein aktives und erfülltes Leben führen. Lass dich von deinem Arzt beraten und unterstützen, um den besten Weg für deine Augengesundheit zu finden.

    Arztbesuch

    Welcher Arzt bei diabetischer Retinopathie?

    Wenn du Anzeichen einer diabetischen Retinopathie bemerkst, ist es ratsam, einen Augenarzt (Ophthalmologe) aufzusuchen. Aber wann genau solltest du den Arztbesuch in Erwägung ziehen?

    Grundsätzlich gilt: Wenn du Diabetes hast, sind regelmäßige Augenuntersuchungen empfohlen, auch wenn du keine Symptome bemerkst. Falls du jedoch Veränderungen in deiner Sehkraft wie verschwommenes Sehen oder Schwierigkeiten beim Erkennen von Farben feststellst, solltest du nicht zögern, einen Termin zu vereinbaren.

    Wann zum Augenarzt?

    Als Diabetiker solltest du mindestens einmal jährlich deine Augen überprüfen lassen.

    Verschwommenes Sehen, dunkle Flecken im Sichtfeld oder eine plötzliche Verschlechterung der Sehkraft sind Gründe, umgehend einen Augenarzt aufzusuchen.

    Wenn bei dir kürzlich Diabetes diagnostiziert wurde, ist es empfehlenswert, einen Augenarzt aufzusuchen, um den aktuellen Zustand deiner Augen zu überprüfen.

    Was passiert beim Augenarzt?

    Der Augenarzt wird verschiedene Untersuchungen durchführen, um den Zustand deiner Netzhaut zu beurteilen. Diese Untersuchungen sind schmerzfrei und geben wichtige Einblicke in die Gesundheit deiner Augen.

    Typische Untersuchungen:

    Überprüfung deiner Sehschärfe mit unterschiedlichen Sehtests. 

    Die Augeninnendruckmessung ist ein wichtiger Test, um Glaukom auszuschließen, das ebenfalls bei Diabetikern häufiger auftritt.

    Bei der Spaltlampenuntersuchung betrachtet der Arzt die Strukturen deines Auges im Detail.

    Im Zuge einer Funduskopie wird die Netzhaut, einschließlich der Blutgefäße, untersucht. Für diesen Test werden deine Pupillen mit Tropfen erweitert, was vorübergehend zu verschwommenem Sehen führen kann.

    Manchmal wird im Zuge einer Fluoreszenzangiographie ein Farbstoff in deine Blutbahn injiziert, um die Blutgefäße in deinen Augen besser sichtbar zu machen.

    Die OCT ist eine moderne Bildgebungstechnik und liefert detaillierte Bilder der Netzhaut und kann frühzeitig Veränderungen aufzeigen.

    Lektion

    Durch diese Untersuchungen kann der Augenarzt feststellen, ob und in welchem Ausmaß eine diabetische Retinopathie vorliegt. Abhängig von den Ergebnissen wird dann über die nächsten Schritte, einschließlich möglicher Behandlungsoptionen, entschieden.

    Selbsthilfe Tipps

    Tipps bei diabetischer Retinopathie

    Die Selbsthilfe spielt eine wichtige Rolle im Umgang mit diabetischer Retinopathie. Hier sind einige Tipps, die dir helfen können, das Risiko zu verringern oder die Symptome zu lindern:

    Gute Diabetes-Kontrolle:

    Halte deine Blutzuckerwerte im empfohlenen Bereich. Dies kann das Risiko für die Entwicklung oder das Fortschreiten der diabetischen Retinopathie verringern.

    Überwache deine Blutzuckerwerte regelmäßig, um sicherzustellen, dass sie im Zielbereich bleiben.

    Gesunder Lebensstil:

    Eine gesunde Ernährung mit wenig Zucker und guter Nährstoffversorgung unterstützt die Blutzuckerkontrolle. Hilfreich ist häufig auch eine Low Carb oder Keto Diät

    Bewegung hilft, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren.

    Rauchen kann die Blutgefäße schädigen und verschlimmert die diabetische Retinopathie. Eine Nikotinsucht sollte unbedingt vermieden werden um die Risiken zu minimieren. 

    Stress kann deinen Blutzuckerspiegel beeinflussen. Entspannungstechniken wie Meditation oder Yoga können helfen, Stress zu reduzieren.

    Augengesundheit:

    Trage eine Sonnenbrille mit UV-Schutz, um deine Augen vor Sonnenstrahlen zu schützen.

    Gönne deinen Augen regelmäßig Pausen, besonders bei langer Bildschirmarbeit.

    Regelmäßige Kontrollen beim Augenarzt sind entscheidend, um Veränderungen frühzeitig zu erkennen.

    Augenlasern möglich?

    Bei diabetischer Retinopathie ist das Augenlasern eine Behandlungsmöglichkeit, allerdings hängt die Eignung stark vom individuellen Zustand deiner Augen und dem Stadium der Retinopathie ab. In einigen Fällen kann eine Laserbehandlung helfen, die Blutgefäße zu stabilisieren und weitere Schäden zu verhindern.

    Modernen Ophthalmologie-Kliniken, wie der betterview.ch, bieten die Möglichkeit, ein kostenloses Beratungsgespräch zu vereinbaren. Dort kannst du herausfinden, ob eine Laserbehandlung für dich eine Option ist. Eine solche Beratung kann dir helfen, realistische Erwartungen zu setzen und zu verstehen, welche Behandlungsmöglichkeiten für dich am besten geeignet sind.

    Behandlung

    Therapie von diabetischen Retinopathie

    Bei der Behandlung der diabetischen Retinopathie ist ein individuell abgestimmter Ansatz entscheidend, der sich nach dem Stadium und der Schwere der Erkrankung richtet. Die kontinuierliche Überwachung und Anpassung der Behandlung sind dabei von zentraler Bedeutung.

    Dein Augenarzt spielt eine Schlüsselrolle in diesem Prozess und wird regelmäßige Untersuchungen durchführen, um den Fortschritt der Erkrankung zu überwachen und die Behandlungsmethoden entsprechend anzupassen. Ziel ist es, weitere Schäden zu verhindern und das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen.

    Hier ein Überblick über die gängigen Behandlungsmethoden:

    Medizinische Behandlungen

    Lasertherapie (Photokoagulation):

    Bei dieser Behandlung wird ein Laser verwendet, um abnormale Blutgefäße in der Netzhaut zu veröden. Dies hilft, Blutungen zu stoppen und das Risiko einer weiteren Schädigung zu verringern.

    Injektionen von Medikamenten in das Auge:

    Medikamente, die in das Auge injiziert werden, können helfen, Schwellungen in der Netzhaut zu reduzieren und das Wachstum neuer Blutgefäße zu verhindern.

    Chirurgische Eingriffe

    In fortgeschrittenen Fällen, insbesondere wenn sich eine Netzhautablösung entwickelt oder wenn dichte Blutungen im Auge aufgetreten sind, kann eine chirurgische Behandlung notwendig sein. 

    Vitrektomie:

    Bei diesem Eingriff werden Blut und Narbengewebe, die sich im Glaskörper des Auges angesammelt haben, entfernt. Dies verbessert die Sicht und ermöglicht eine bessere Behandlung der Netzhaut.

    Netzhautchirurgie:

    Bei einer Netzhautablösung kann ein chirurgischer Eingriff erforderlich sein, um die Netzhaut wieder an ihren Platz zu bringen.

    Lektion

    Insgesamt erfordert die Behandlung der diabetischen Retinopathie ein umfassendes Management, das sowohl medizinische Eingriffe als auch eine enge Zusammenarbeit mit deinem Augenarzt umfasst. Diese Maßnahmen helfen, deine Augengesundheit zu schützen und die Auswirkungen der diabetischen Retinopathie auf dein Sehvermögen zu minimieren.

    Erfolgssaussichten

    Die Erfolgssaussichten der Behandlung bei diabetischer Retinopathie variieren je nach Behandlungsform, Stadium der Erkrankung und individuellen Patientenfaktoren.

    Eine umfassende Studienauswertung zeigt, dass sowohl pharmakologische Therapien als auch Laser- und chirurgische Eingriffe effektive Behandlungsoptionen sind. Insbesondere bei früher Diagnose und Behandlung sind die Erfolgschancen höher.

    Die Lasertherapie bleibt eine wichtige Behandlungsoption, vor allem bei kostensensitiven Fällen. Die Integration von Lasertherapie mit pharmakologischen Ansätzen hat gemischte Ergebnisse gezeigt. Fortschritte in chirurgischen Techniken und Anästhesiemitteln fördern zunehmend frühere Eingriffe.

    Auch wenn es keine einheitliche Strategie für alle Stadien der diabetischen Retinopathie gibt, verbessern regelmäßige Überwachung und angepasste Behandlungen die Prognose signifikant​​. (Quelle)

    Ängste überwinden

    Der Weg zur Behandlung der diabetischen Retinopathie

    Die Auseinandersetzung mit einer Diagnose wie der diabetischen Retinopathie kann begleitet sein von Ängsten, insbesondere wenn es um medizinische Behandlungen und Arztbesuche geht. Es ist natürlich, sich vor unbekannten Prozessen und potenziellen Komplikationen zu fürchten. Doch es ist entscheidend, diese Ängste zu überwinden, um deine Gesundheit und Sehkraft zu schützen.

    Verstehen und Akzeptieren der Diagnose

    Zuerst ist es wichtig, die Diagnose zu verstehen und zu akzeptieren. Diabetische Retinopathie ist eine häufige Erkrankung bei Diabetes und heute gut erforscht. Die medizinischen Behandlungen, die zur Verfügung stehen, sind das Ergebnis jahrelanger Forschung und haben sich als effektiv erwiesen.

    Kommunikation mit dem Arzt

    Ein offenes Gespräch mit deinem Arzt kann viele Ängste abbauen. Ärzte verstehen, dass Patienten besorgt sind und haben Erfahrung im Umgang mit solchen Ängsten. Sie können dir genau erklären, was bei der Untersuchung und Behandlung passiert, und alle deine Fragen beantworten.

    Schritt für Schritt vorgehen

    Du musst nicht alles auf einmal bewältigen. Beginne mit kleinen Schritten, wie dem Vereinbaren eines Beratungstermins. Erinnere dich daran, dass der frühe Eingriff den Unterschied in der Wirksamkeit der Behandlung ausmachen kann.

    Unterstützung suchen

    Du musst diesen Weg nicht alleine gehen. Familie, Freunde oder Selbsthilfegruppen können emotionale Unterstützung bieten. Manchmal hilft es, sich mit anderen auszutauschen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben.

    Positive Aspekte betrachten

    Denke an die positiven Aspekte der Behandlung. Die moderne Medizin bietet viele Möglichkeiten, die Auswirkungen der diabetischen Retinopathie zu verringern oder sogar zu stoppen. Indem du dich der Behandlung stellst, ergreifst du aktiv Maßnahmen, um deine Sehkraft zu erhalten und deine Lebensqualität zu verbessern.

    Die Rolle der Früherkennung

    Bei ersten Anzeichen einer Sehverschlechterung zögere nicht, einen Augenarzt aufzusuchen. Früherkennung und rechtzeitige Behandlung können entscheidend sein, um schwere Schäden zu vermeiden. Denke daran, dass eine frühzeitige Behandlung oft einfacher und weniger invasiv ist als die Behandlung fortgeschrittener Stadien.

    Einen Plan erstellen

    Mache dir einen Plan, wie du vorgehen willst. Das könnte beinhalten, dich über die Krankheit und ihre Behandlung zu informieren, einen Termin beim Augenarzt zu machen und dich auf das Gespräch mit dem Arzt vorzubereiten.

    Lektion

    Indem du diese Schritte unternimmst, kannst du deine Ängste kontrollieren und eine aktive Rolle in deiner Gesundheitsfürsorge übernehmen. Erinnere dich daran, dass die Auseinandersetzung mit der Krankheit und die Inanspruchnahme von medizinischer Hilfe Zeichen von Stärke und Selbstfürsorge sind.

    Angst vor Ärzten überwinden

    Falls du generell Angst vor Ärzten hast, ist es wichtig zu wissen, dass du damit nicht alleine bist. Viele Menschen empfinden Unbehagen oder Angst, wenn es um Arztbesuche geht. Um dir dabei zu helfen, diese Angst zu überwinden und deine Arzttermine angenehmer zu gestalten, haben wir einen Selbsthilfe-Ratgeber erstellt. Dieser Ratgeber bietet praktische Tipps und Strategien, die dir helfen können, mit deiner Angst umzugehen und sie Schritt für Schritt zu überwinden.

    Der Ratgeber umfasst Themen wie Entspannungstechniken, die Vorbereitung auf den Arztbesuch und Methoden, um mit stressigen Situationen während der Untersuchung umzugehen. Er bietet dir auch Ratschläge, wie du eine offene und vertrauensvolle Kommunikation mit deinem Arzt aufbauen kannst. Indem du lernst, deine Ängste zu verstehen und sie anzugehen, kannst du einen wichtigeren Schritt machen, um deine Gesundheit aktiv zu fördern und dich um dein Wohlbefinden zu kümmern.

    Denke daran, dass der Weg zur Überwindung von Ängsten ein Prozess ist und es völlig in Ordnung ist, sich dabei Unterstützung zu suchen. Unser Ratgeber soll dir als Wegweiser dienen, um diesen Prozess zu erleichtern und dir zu ermöglichen, mit mehr Zuversicht und weniger Stress medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

    Übersicht:
      Add a header to begin generating the table of contents

      Beitrag gefallen? Jetzt teilen:

      Facebook
      Twitter
      LinkedIn
      WhatsApp
      Telegram
      Email
      Für volle Größe anklicken

      Quellen:

      1. The Evolving Treatment of Diabetic Retinopathy – doi: 10.2147/OPTH.S236637
      2. Diabetic retinopathy – Diagnosis & treatment – Mayo Clinic
      3. Treatment diabetic retinopathy – www.nhs.uk
      4. Diabetic Retinopathy Treatment – stanfordhealthcare.org
      5. Diabetic Retinopathy – hopkinsmedicine.org
      Picture of Matthias Wiesmeier
      Matthias Wiesmeier

      Dieser Artikel wurde von Matthias Wiesmeier verfasst. Selbstständiger Schriftsteller und Webdesigner seit 2005. Fachbereiche: Gesundheit, Psychologie, Sport.

      Zum Profil

      Autor und Überprüfung:

      Autor: Matthias Wiesmeier – Medizinische Überprüfung: Thomas Hofmann

      Nach oben scrollen