Erfahrungen mit Metformin

Metformin Erfahrungsberichte zusammengefasst

Metformin ist als Antidiabetikum seit über 40 Jahren auf dem Markt und kann insbesondere bei übergewichtigen Patienten erfolge verzeichnen. Die Hauptaufgabe von Metformin besteht darin, den Blutzuckerspiegel zu senken,  dabei wird die Neubildung von Glukose in der Leber gehemmt, folglich wird weniger Glukose in das Blut abgegeben.

Wir analysieren die Erfahrungsberichte über Metformin aus deutschen und englischen Quellen. Damit erstellen wir ein großes, neutrales Gesamtbild.

Zudem klären wir auf wie Metformin wirkt, welche Dosierungen häufig gewählt werden und wie die Nebenwirkungen reduziert werden können. Außerdem erklären wir, wie und wo Patienten Metformin kaufen können, wenn eine Arztphobie den persönlichen Arztbesuch verhindert

Übersicht:
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    Häufige Fragen:

    Metformin ist ein orales Medikament, das vorwiegend zur Therapie des Diabetes mellitus Typ 2 eingesetzt wird. Metformin gehört als Antidiabetikum der Gruppe der Biguanide an und wird in Deutschland am häufigsten gegen Diabetes-Typ-2 verschrieben.

    Metformin senkt die basalen Blutzuckerwerte, sorgt für niedrige post-prandiale Blutzuckerwerte (nach Mahlzeiten), unterstützt den Fettstoffwechsel und erhöht die Insulinsensitivität. Dabei wird das Risiko für Unterzuckerungen nicht erhöht.

    Einfach erklärt sorgt sorgt Metformin dafür, dass über die Leber weniger Glukose ins Blut abgegeben wird, wodurch die Symptome von Diabetes abklingen. Zugleich wird aber darauf geachtet, die Aufnahmefähigkeit der Muskulatur von Glukose zu verbessern. Über diese Wege wird der Körper nach der Zufuhr einer Mahlzeit aktiv unterstützt, wodurch die Symptome nicht mehr so intensiv zutage treten.

    Ab dem Zeitpunkt der oralen Einnahme nimmt der Körper circa die Hälfte bis zwei Drittel des Wirkstoffs in den Blutkreislauf auf. Dabei erfolgt keine Verstoffwechselung.

    Nach 6,5 Stunden ist im Durchschnitt bereits eine Ausscheidung von 50 Prozent des Stoffs über die Niere erfolgt. Erst ab dem zweiten Tag ist ein hoher Wirkstoffspiegel zu beobachten.

    Da die Wirkung von Metformin relativ schnell eintritt, reicht es vollkommen aus, die Metformin Tabletten nach dem Essen zu sich zu nehmen. Nach einer großen Mahlzeit reicht die Wirkung somit aus, um besser mit dem aufgenommenen Zucker zurechtzukommen.

    Metformin wird in der Regel täglich angewendet. Dabei gilt eine zwei- bis dreimalige Dosierung innerhalb eines Tages als üblich. Jedoch richtet sich die Dosierung nach der Therapieform und nach dem Patienten, sodass die Dosierung individuell ausfällt.

    Metformin geht mit geringen Nebenwirkungen wie Magen-Darm-Störungen einher. Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten können zum Beispiel eine Ansammlung von Milchsäure im Blut (Laktatazidose) auslösen. Eine Metformin-Therapie sollte deswegen unter Aufsicht eines Arztes erfolgen.

    Grundsätzlich kann Metformin zu Durchfall, Blähungen, oder Übelkeit führen. Außerdem ist es möglich, dass Schwindel oder Kopfschmerzen auftreten. In der Regel klingen diese Phänomene einige Zeit nach der Einnahme wieder restlos ab. Eine angepasste Dosis kann die Nebenwirkungen verringern. 

    Nein. Metformin ist rezeptpflichtig. Das Medikament kann also nur von einem Apotheker ausgehändigt werden, wenn ein ärztliches Rezept vorliegt. Rezeptfreies Metformin  vom Schwarzmarkt sollte nicht erworben werden, denn Fälschungen können die Gesundheit gefährden. Online Ärzte bieten allerdings eine Alternative zum persönlichen Arzttermin. 

    metformin-erfahrungen

    Vorteile und Nachteile

    Was sind die Vorteile und Nachteile von Metformin?

    Die Einnahme von Präparaten unter ärztlicher Begleitung kann Symptomatiken von Erkrankungen lindern und den Patienten zu einem neuen Lebensgefühl verhelfen. Bei der Einnahme von Arzneimitteln mit Metformin sind basierend auf den Erfahrungsberichten  folgende Vor- und Nachteile zu beobachten:

    Vorteile:
    Nachteile:
    Weitere positive Eigenschaften:

    • Durch die Diabetes-Therapie mit Metformin können Folgeerkrankungen von Diabetes vermieden werden.
    • Eine pathophysiologisch orientierte Therapie ist möglich. Die Regeltherapie dagegen birgt das Risiko, Patienten über- oder unterzutherapieren.
    • Die Gewichtsabnahme kann unterstützt werden.
    • Medikamente mit Metformin sind nicht-insulinotrope (nicht-beta-zytotropen) Antidiabetika.
    • Die Einnahme des Medikaments kann weitere Erkrankungen beeinflussen, die gemeinsam mit Diabetes auftreten (beispielsweise Adipositas: krankhaftes Übergewicht).

    Metformin senkt nicht nur den Blutzuckerspiegel, sondern dämpft auch das Hungergefühl und verbessert die Leistung des Fettstoffwechsels. Beide Effekte führen logischerweise zu einer effektiveren Gewichtsabnahme. Daher wird Metformin gerne auch zum Abnehmen verwendet

    Aufgrund dieser Vorteile wird Metformin daher auch häufig im Bodybuilding missbraucht. Von einer Verwendung ohne ärztlicher Verordnung ist allerdings dringend abzuraten. Patienten sollten stets unter ärztlicher Kontrolle stehen.

    Des Weiteren soll das Antidiabetikum das Krebsrisiko für solche Krebsarten reduzieren, die durch Diabetes Typ-2 gefördert werden. Auch das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle soll durch Metformin gesenkt werden. (Quelle)

    Metformin Erfahrungsberichte

    Ausführlicher Bericht über die Erfahrungsberichte von Metformin

    Von Ärzten wird Metformin geschätzt, weil es eine differenzierte pathophysiologisch orientierte Diabetes-Therapie ermöglicht und ebenfalls bei anderen Erkrankungen oder Umständen wie einem Kinderwunsch Wirkung zeigen kann. Doch was sagen die Patienten, denen Metformin verschrieben wurde?

    Rund 69 Prozent der Patienten nehmen laut eigenen Angaben Metformin ein, um einen Diabetes mellitus Typ 2 zu therapieren. Weitere genannte Anwendungsgebiete sind Polycystische Ovarien, Diabetes mellitus Typ 1, Übergewicht und eine Kinderwunsch-Behandlung.

    Die Erfahrungen mit Metformin zeigen, dass jeder Körper unterschiedlich auf den Wirkstoff Metformin reagiert. Gleichzeitig eignet sich Metformin für zahlreiche Anwendungsgebiete, die ein unterschiedlich hohes Risiko für Nebenwirkungen bergen.

    Bewertung von Metformin:

    Metformin wurde wie folgt bewertet:

    Patienten bewerten die Wirksamkeit, die Verträglichkeit, die Anwendung, das Preis-Leistungsverhältnis sowie die Empfehlung. Mit 7,8 Punkten schneidet die Kategorie „Anwendung“ am besten ab.

    Wirksamkeit:
    68%
    Verträglichkeit:
    54%
    Anwendung:
    79%
    Preis/Leistung:
    68%
    Empfehlung:
    61%
    metformin-webmd

    Wirksamkeit

    Erfahrungen mit der Wirkung von Metformin
    Bewertung der Wirksamkeit:
    68%

    Sanego-Nutzer vergeben für die Wirksamkeit von Metformin durchschnittlich 6,6 Punkte von 10 Punkten. Ein Patient bewertet die Wirksamkeit von Metformin mit der Höchstpunktzahl, bemängelt jedoch, dass er auf Metformin-haltige Arzneimittel verschiedener Hersteller unterschiedlich reagiert habe. So habe der Umstieg auf ein Metformin-Medikament eines anderen Herstellers bei ihm Durchfall ausgelöst.

    „Ich habe das Medikament jahrelang eingenommen. Sehr gute Wirksamkeit, sehr gute Verträglichkeit, keine Nebenwirkungen. Vor ca. 6 Monaten habe ich dann zum ersten Mal Metformin eines anderen Herstellers bekommen. Während der gesamten Zeit habe ich - teilweise mehrmals täglich - unter Durchfall und Blähungen gelitten [...] Ich habe das Präparat sofort abgesetzt und mir wieder Metformin vom alt bekannten Hersteller verschreiben lassen. Seit dem Folgetag der Absetzung habe ich kein einziges Mal mehr Durchfall gehabt.“
    Erfahrungsbericht
    Nutzer auf Sanego

    Eine weitere Patientin bewertet die Wirksamkeit mit 8 von 10 Punkten. Sie bekam Metformin aufgrund von Übergewicht verschrieben und teilt ihre positiven Erfahrungen auf Sanego:

    Zuerst nahm ich Metformin in 500 mg 1-0-0, 4 Wochen später 1-0-1. Das Medikament sollte meinen Zyklus regulieren und wir haben gehofft dass ich dadurch etwas an Gewicht verliere. Zuvor: 170cm & ~90kg. Mittlerweile nehme ich 850 mg in der Dosierung 1-0-1. Ich vertrage es gut, hatte anfangs jedoch Nebenwirkungen wie Übelkeit, Durchfall und Appetitlosigkeit. Mittlerweile bin ich bei 75 Kg. Mein Zyklus hat sich zudem auch reguliert.“
    Erfahrungsbericht
    Nutzer auf Sanego
    Effektive Wirkung wird gelobt:

    Metformin zählt aufgrund der starken Wirkung zu den am häufigsten eingesetzten Medikamenten von Diabetes Typ II (Diabetes mellitus). Bei der Wirkungsweise von Metformin handelt es sich um eine komplexe Kaskade von unterschiedlichen Mechanismen, die sich gleich in drei unterschiedlichen Arten auf den Blutzucker auswirkt.

    Verringerung der Neubildung von Glukose in der Leber

    Auf diese Weise steigt der Blutzuckerspiegel nicht immer weiter an.

    Verbesserung der Insulin-Effizienz der Muskeln

    Diese Muskelzellen reagieren infolgedessen empfindlicher auf Insulin und nehmen mehr Zucker aus dem Blut auf.

    Einschränkung des Glukose-Übergangs des Darmes

    Metformin verzögert die Aufnahme von Kohlenhydraten aus der Nahrung ins Blut.

    Alle Maßnahmen tragen am Ende ihren Teil dazu bei, dass sich weniger Glukose im Blut befindet, nachdem eine Speise aufgenommen wurde. Der Ausschlag der Kurve des Blutzuckers ist in der Folge sogar beim Verzehr von Weißbrot mit der des Verzehrs eines Vollkornprodukts zu vergleichen. Damit schwächen sich nun auch die Symptome ab, was zu einem leichteren Umgang mit der Erkrankung führt.

    Verträglichkeit

    Wie gut wird Metformin vertragen?
    Bewertung der Verträglichkeit:
    54%

    Laut Erfahrungen Patienten, die die Verträglichkeit von Metformin im Durchschnitt mit 5,2 von 10 Punkten bewerten, geht die Einnahme des Wirkstoffs bei einigen mit keinen oder geringen Nebenwirkungen einher, während andere die Therapie aufgrund von Begleiterscheinungen wie Durchfall abbrachen.

    „Ich bekomme Metformin als Therapie für das PCO Syndrom (Polycystical Ovarialsyndrom). Mein Arzt warnte mich vor Durchfall und Verdauungsbeschwerden. Beides, als auch die im Beipackzettel beschriebenen Nebenwirkungen sind nicht aufgetreten. Positiv aufgefallen sind mir verbesserte Blutwerte, weniger Wassereinlagerungen, eine regelmäßige Periode und weniger Heißhungerattacken.“
    Erfahrungsbericht
    Nutzer auf Sanego

    Die Wirkung und Anwendung bewertet ein weiterer Sanego-Nutzer hoch, während er seine Erfahrungen mit Metformin und den Nebenwirkungen teilt. Er nennt eine „Masse an Nebenwirkungen“. Dabei fallen besonders Magenbeschwerden und Breiartiger Stuhlgang auf. Auch Blähungen beschreibt der Patient als unangenehme Begleiterscheinung.

    Ein weiterer Patient bemängelt, dass er auf die Einnahme von Metformin mit starkem Durchfall reagiere und das Medikament aus diesem Grund nicht mehr anwenden könne. Nach dem Absetzen von Metformin sei der Durchfall sofort beendet worden. 

    Dass jeder Körper anders auf die Einnahme von Metformin reagiert, zeigt auch diese Sanego-Bewertung:

    „Seit ich Metformin nehme, ist mir oft übel bis hin zum Brechreiz. Mein Bauch ist aufgebläht und hart. Bei mir tritt kein Durchfall auf, sondern eher Verstopfung."
    Erfahrungsbericht
    Nutzer auf Sanego
    Metformin Nebenwirkungen laut Erfahrungsberichten:
    Durchfall:
    32%
    Übelkeit:
    13%
    Blähungen:
    12%
    Müdigkeit:
    8%
    Appetitlosigkeit:
    5%

    Noch seltener kommt es nach der Einnahme von Metformin auch zu Kopfschmerzen oder Schwindel. Gründe dafür können eine falsche Dosierung, oder aber eine generelle Unverträglichkeit des Wirkstoffs sein. 

    In manchen Fällen klingen diese nach etwa zwei bis drei Wochen der Behandlung wieder ab, da sich der Körper anpassen konnte. In jedem Fall ist es besser, sich mit einem Arzt zu besprechen, um ein gesundheitliches Risiko von Anfang an ausschließen zu können. Gegebenenfalls könnte auch eine zu hohe Dosierung dafür verantwortlich sein.

    Auch Appetitlosigkeit wird oft als Nebenwirkung angeführt, wobei eine Dämpfung des Hungergefühls bei vielen Patienten erwünscht ist und als positiver Nebeneffekt angesehen werden kann.

    In seltenen Fällen kann es zu einer sogenannten Laktatazidose kommen, nämlich dann, wenn Metformin überdosiert wurde. Hierbei handelt es sich um eine Überbelastung der Nieren, die den Säure-Base-Haushalt des Körpers aus dem Gleichgewicht bringt. 

    In solchen Fällen sollte dringend ein Arzt aufgesucht werden.

    Eine Laktatazidose äußert sich in Form von Erbrechen, Übelkeit, Krämpfen und Muskelschmerzen. Problematisch ist hierbei die Deckungsgleichheit der Nebenwirkungen von Metformin selbst und der Laktatazidose.

    Anwendung

    Wie wird Metformin angewendet?
    Bewertung der Anwendung:
    79%

    Die Anwendung von Metformin bewerten Nutzer auf der Plattform Sanego mit einer durchschnittlichen Punktzahl von 7,9. Die hohe Punktzahl verdeutlicht, dass Metformin einfach anzuwenden ist.

    Auch im englischsprachigen Bewertungsportal WebMD schneidet die Einnahme von Metformin sehr gut ab. Das Medikament ist einfach zu schlucken und die Wirkung entfaltet sich ziemlich schnell. 

    Erfahrungen mit der richtigen Dosierung:

    Erfahrungen mit Metformin basieren auch auf die passende Dosierung. Mit wahlweise 500, 850 oder 1.000 Milligramm des Wirkstoffs ist es möglich, die gewünschte Wirkung zu erreichen.

    Da die Wirkung nach der Einnahme von Metformin relativ schnell eintritt, reicht es für die meisten Patienten aus, die Tablette unmittelbar nach einer Mahlzeit zu sich zu nehmen. Ein genauerer Plan muss dabei nicht erstellt werden. Die empfohlene Höchstdosis von zwei bis drei Tabletten (maximal 3.000 mg pro Tag) sollte dabei nicht überschritten werden.

    Metformin in 500 mg ist die geringste Dosierung des Antidiabetikums. Aufgrund der geringen Dosierung gilt diese Dosis auch als Nebenwirkungsärmste Variante. Patienten haben mit dieser Dosierung die wenigsten Nebenwirkungen verzeichnet. 

    Metformin 500 dient zwar als Anfangsdosis, kann in manchen Fällen allerdings bereits ausreichend Wirkung zeigen, so dass keine Erhöhung notwendig ist. Falls doch, verschrieben Ärzte in aller Regel erst 850 mg und nicht direkt die doppelte Menge (1.000 mg).

    Metformin 850 wird häufig dann verschrieben, wenn die geringste Dosis von 500 mg nicht ausreichend Wirkung zeigte. Die Nebenwirkungen bei 850 mg können sich bereits erhöhen, stehen allerdings in den meisten Fällen noch in einem guten Nutzen/Risiko Verhältnis.

    Die meisten Patienten haben in den Erfahrungsberichten über Metformin in 850 mg berichtet. Diese Dosis gilt daher als ideales Gesamtbild über Wirkung und Nebenwirkungen. 

    Metformin 1000 ist die stärkste Dosierung des klassischen Antidiabetikum. In der Regel verordnet der Arzt nur dann wenn die geringen Dosierungen nicht ausreichend Wirkung zeigen können.

    Die Nebenwirkungen können bei dieser Dosis am stärksten ausfallen. Es ist ratsam, diese Dosis nur dann einzunehmen, wenn geringe Dosierungen tatsächlich nicht ausreichend Wirkung zeigen. Die Erfahrungsberichte über Metformin 1000 sprechen meist von starken Nebenwirkungen.

    Preis-Leistung

    Zufriedenheit mit der Preis-Leistungsverhältnis
    Bewertung vom Preis/Leistungs-Verhältnis:
    68%

    Mit einer durchschnittlichen Punktzahl von 6,8 erzielt die Kategorie „Preis-Leistungsverhältnis“ eine befriedigende Bewertung durch die Sanego-Nutzer. Im englischsprachigen Raum schneidet diese Kategorie noch etwas besser ab. 

    Grundsätzlich ist Metformin nicht teuer und kann in vielen Fällen von der Krankenkasse übernommen werden. Wer es komplett selbst bezahlen muss, verwendet es meist nicht für Diabetes. 

    Empfehlung

    Kann man Metformin empfehlen?
    Empfehlung der Erfahrungsberichte:
    61%

    Bei der Rubrik „Empfehlung“ erzielte Metformin auf Sanego 6,1 von 10 Punkten. Dieses „relativ gute“ Ergebnis spiegelt den unterschiedlich hohen Zufriedenheitsgrad der Patienten wider.

    Metformin kann für ziemlich viele unterschiedliche Krankheitsbilder eingesetzt werden. Daher fällt auch die Empfehlung ziemlich unterschiedlich aus. Am häufigsten wird Metformin weiterempfohlen, wenn es auch beim Abnehmen geholfen hat. 

    Metformin Fachinformation

    Metformin einfach und verständlich erklärt

    Metformin ist ein Biguanid, auch Biguanid-Derivat genannt, und wird aus der französischen Fliederpflanze hergestellt. Der Wirkstoff wird zum Beispiel seit Jahrzehnten verwendet, um die Therapie eines Diabetes mellitus zu unterstützen, solange die Krankheit noch nicht als insulinpflichtig einzustufen ist.

    Dabei wird auf den Arzneistoff Metformin zurückgegriffen, wenn die Basistherapie, bestehend aus einer Ernährungsumstellung, dem Verzicht auf Alkohol und Nikotin sowie der Erhöhung der körperlichen Aktivität durch Sport, nicht ausreicht.

    Im folgenden fassen wir die Fachinformation von Metformin möglichst kompakt und verständlich zusammen. Für weitere Informationen lesen Sie bitte den offiziellen Beipackzettel. 

    Die Wirkung von Metformin äußert sich in einem positiven Effekt auf den Fettstoffwechsel der Patienten. Gleichzeitig fällt das Risiko einer Unterzuckerung bei der Einnahme gering aus. Das Medikament kann zudem den Blutdruck senken, indem es die Glukoseproduktion der Leber hemmt, die Glukoseaufnahme im Darm reduziert und die Insulinansprache der Körperzellen erhöht.

    Die Glukosebildung wird reduziert, was dazu beiträgt, einen basalen Blutzuckerspiegel, d h. einen hohen Blutzuckerspiegel im nüchternen Zustand, zu vermeiden, denn dieser ist typisch für Diabetes-Patienten.

    Eine verzögerte Glukoseaufnahme im Darm bewirkt, dass der Blutzuckerspiegel nach einer kohlenhydratreichen Mahlzeit nicht zu stark ansteigt. Eine Verringerung der Insulinresistenz führt dagegen dazu, dass die Körperzellen empfindlicher auf Insulin reagieren und das Hormon besser verwerten können.

    Metformin wird im Körper nicht verstoffwechselt. Ab dem Zeitpunkt der oralen Einnahme über Tabletten (in seltenen Fällen über eine Trinklösung) nimmt der Körper circa die Hälfte bis zu zwei Drittel des Wirkstoffs über das Blut auf. Bereits nach 6,5 Stunden (Halbwertszeit) ist zu beobachten, dass circa die Hälfte des Metformins über die Niere ausgeschieden worden ist.

    Was ist die Halbwertszeit? Die Halbwertszeit umfasst die Zeitspanne, in der die Konzentration in einem Atom oder Molekül auf die Hälfte reduziert wird. In der Biologie beschreibt die biologische Halbwertszeit die Zeitspanne, bis die Hälfte eines aufgenommenen Stoffes ausgeschieden wurde.

    Meistens wird Metformin bei einer Typ-2-DiabetesErkrankung durch einen Arzt verschrieben. Aber auch bei zahlreichen weiteren Krankheiten kommt der Wirkstoff zum Einsatz. Besteht keine Zulassung für eine Metformin-Therapie bei einer spezifischen Krankheit und erfolgt die Therapie dennoch, wird die Verabreichung “Off label use” genannt.

    Typische “Off label use”-Anwendungsgebiete von Metformin sind unter anderem folgende:

    • PCO (Polyzystisches Ovarialsyndrom): Viele junge Frauen leiden an einer Funktionsstörung der Eierstöcke (PCO). Diese Erkrankung kann sich durch eine ausbleibende oder unregelmäßige Menstruation und einen erhöhten Testosteronwert bemerkbar machen. Auch Folgeerscheinungen wie ein vermehrter Haarwuchs,
      Übergewicht, eine Insulinresistenz oder Unfruchtbarkeit sind in diesem Zusammenhang häufig zu beobachten. Metformin wird bei der Behandlung der betroffenen Patientinnen eingesetzt, um eine Schwangerschaft zu begünstigen.

    • Diabetes in der Schwangerschaft (Gestationsdiabetes): In der Regel wird bei einer Gestationsdiabetes Insulin verabreicht. Eine Verschreibung von Metformin findet nur in Ausnahmefällen statt.

    Die Dosierung von Metformin variiert je nach Therapieform und Patient. Möglich ist eine Einzeltherapie (Monotherapie) oder Kombinationstherapie (beispielsweise ergänzend zu Insulin). Die Grundlage der Dosierung bildet der Blutzuckerspiegel und der in Relation zum Alter und zu Vorerkrankungen stehende HbA1c-Wert mit dem Ziel von 6,5 bis 7,5 Prozent.

    Zu Therapiebeginn wird pro Tag lediglich eine kleine Dosis des Wirkstoffs verabreicht. Anhand der dadurch eintretenden Wirkung kann die Dosierung dann im Laufe der Zeit schrittweise gesteigert werden, bis die gewünschte Wirkung eintritt.

    Bei Erwachsenen mit einer normalen Nierenfunktion sind 500 bis 850 Milligramm Metforminhydrochlorid pro Tablette üblich, wobei die Einnahme zwei- bis dreimal pro Tag erfolgt. Zwei Wochen nach Therapiebeginn überprüft der behandelnde Arzt den Blutzuckerspiegel und nimmt bei Bedarf eine Anpassung der Dosis vor. Die Tageshöchstdosis sollte 3000 Milligramm nicht überschreiten.

    Bei fortgeschrittenem Alter oder einer Vorerkrankung wie einer reduzierten Nierenfunktion muss die Dosierung individuell erfolgen. In beiden Fällen sollte eine regelmäßige Überprüfung der Nierenfunktion (alle 3 bis 6 Monate beziehungsweise einmal jährlich) durchgeführt werden, um die medikamentöse Therapie bei Veränderungen anzugleichen.

    Kinder können Metformin ab einem Alter von 10 Jahren verwenden. Sie nehmen einmal täglich 500 bis 850 Milligramm Metforminhydrochlorid ein. Die Dosis sollte langsam erhöht werden und die Wirkung ist nach 10 bis 15 Tagen durch eine Messung des Blutzuckerspiegels zu überprüfen. Die Tageshöchstdosis beträgt bei Kindern 2 Gramm Metforminhydrochlorid in zwei Gaben.

    Die Medikamente bestehen in der Regel aus Filmtabletten, die unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit wie Wasser geschluckt werden. Die Metformin-Tabletten sind in verschiedenen Dosierungen erhältlich und können einzeln oder kombiniert verwendet werden.

    Die Einnahme erfolgt nach oder zu den Hauptmahlzeiten, wobei eine vergessene Einnahme nicht nachgeholt werden sollte. Verpasst ein Patient die Einnahme des Medikaments
    regelmäßig, kann der Arzt die Medikation anpassen und beispielsweise andere Einnahmezeiten bestimmen.

    Keine Wirkung ohne Nebenwirkung: Viele Medikamente wirken nicht selektiv, sondern nehmen Einfluss auf viele Prozesse im Körper. Dadurch kann eine begrüßenswerte Wirkung ebenfalls unerwünschte Nebenwirkungen nach sich ziehen.

    Metformin gilt jedoch als nebenwirkungsarm und gut verträglich. Um die Nebenwirkungen des Medikaments zu reduzieren, sollte die Einnahme auf mehrere Dosen pro Tag verteilt und
    die Dosierung langsam gesteigert werden.

    Die häufigsten Nebenwirkungen sind laut Beipackzettel Magen-Darm-Beschwerden wie:

    • Bauchschmerzen
    • Durchfall
    • Übelkeit
    • Erbrechen
    • Appetitlosigkeit
    • Geschmacksstörungen

    Arzneimittel mit dem Wirkstoff Metformin können Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auslösen, wenn diese zeitgleich für verschiedene Therapien eingesetzt werden.

    Aus diesem Grund ist es ausschlaggebend, den Arzt über alle Medikamente zu informieren, die eingenommen werden. So kann bereits im Vorfeld ausgeschlossen werden, dass es zu unerwünschten Wirkungen kommt.

    Mögliche Wechselwirkungen von Metformin können bei der gleichzeitigen Einnahme folgender Medikamente eintreten:

    • Jodhaltige Kontrastmittel (zum Beispiel bei Röntgenuntersuchungen)
    • Medikamente zur Steigerung der Urinausscheidung (Diuretika) wie Schleifendiuretik (Furosemid)
    • Schmerzmittel (Ibuprofen, Aspirin, Celecoxib)
    • Antirheumatika (NSARs)
    • COX-2-Hemmer
    • ACE-Hemmer zur Behandlung von Bluthochdruck (zum Beispiel Ramipril)
    • Blutdrucksenker aus der Gruppe der Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten (zum Beispiel Candesartan)
    • Beta-2-Agonisten zur Behandlung von Asthma (zum Beispiel Salbutamol und Terbutalin)
    • Kortikosteroide wie Cortison (auch Cortison-Cremes)
    • Verapamil
    • Rifampicin
    • Cimetidin
    • Dolutegravir
    • Trimethopri
    • Isavuconazol
    • Olaparib
    • Medikamente zur Behandlung von Diabetes

    Metformin sollte nicht eingenommen werden, wenn folgende Erkrankungen vorliegen:

    • Eine Allergie oder eine Überempfindlichkeit gegenüber Metformin oder den weiteren Inhaltsstoffen
    • Starker Flüssigkeitsverlust durch Durchfall oder Erbrechen
    • Alkoholabhängigkeit oder Alkoholvergiftung
    • Schwere Infektionen (zum Beispiel der Niere, der Lunge oder der Bronchien)
    • Störungen der Nierenfunktion
    • Störungen der Leberfunktion
    • Herzschwäche/Herzinfarkt und weitere Erkrankungen, die zu einem Sauerstoffmangel in Körpergeweben führen

    • Eine stoffwechselbedingte Übersäuerung des Blutes (metabolische Azidose) mit erhöhtem Blutzuckerspiegel

    Darüber hinaus sollten Patienten Rücksprache mit ihrem Arzt halten, wenn sie eine Operation, Röntgenaufnahme oder Computertomographie planen, eine Schwangerschaft feststellen oder ein Kind stillen.

    Auch eine eingeschränkte Herz- oder Nierenfunktion sollte kommuniziert werden, um eine korrekte Dosierung zu erzielen.

    Zusätzliche Informationen

    Gut zu wissen:

    Aufgrund der geringen Nebenwirkungen und effektiven Wirkweise wird Metformin von vielen Ärzten bei der Therapie einer Diabetes-Erkrankung bevorzugt eingesetzt.

    Doch die positiven Wirkungen von Metformin beschränken sich nicht auf die Behandlung eines Diabetes mellitus.
    Stattdessen wird das Medikament darüber hinaus auch zur Therapie des polyzystischen Ovarialsyndroms, bei Übergewicht und im Rahmen einer Kinderwunsch-Behandlung eingesetzt.

    Das Medikament ist einfach anzuwenden, denn eine Injektion ist nicht notwendig. Stattdessen erfolgt eine orale Applikation des Medikaments, indem ein bis drei Tabletten pro Tag eingenommen werden. Die maximale Plasmakonzentration wird nach circa 2,5 Stunden erreicht.

    Metformin – 1 A Pharma® enthält Metforminhydrochlorid, Povidon K 90, Macrogol 4000, Magnesiumstearat, Hypromellose und Titandioxid (E171). Metforminhydrochlorid kann in einer Dosierung von 500 Milligramm, 850 Milligramm oder 1000 Milligramm pro Filmtablette vorliegen.

    Für laktoseintolerante Patienten ist der Arzneistoff Metformin in der Regel gut verträglich. Veganer sollten aufgrund der fehlenden Angaben des Herstellers hinsichtlich des Magnesiumstearats abwägen, ob sie einer medikamentösen Behandlung mit dem Wirkstoff zustimmen oder eine Alternative priorisieren.

    Bei Alkoholkonsum und der gleichzeitigen Einnahme von Metformin können Wechselwirkungen auftreten. Da dies zu einer Übersäuerung (Azidose) des Blutes mit Milchsäure (Laktat), der sogenannten Laktatazidose, führen kann, sollte während der Metformin-Therapie weder Alkohol getrunken noch ein alkoholhaltiges Arzneimittel verwendet werden.

    Fasten könnte während der Therapie eine Laktatazidose begünstigen, weshalb eine längere Fastenkur aus gesundheitlichen oder religiösen Gründen mit dem behandelnden Arzt besprochen werden sollte. Bei Übelkeit, Bauchschmerzen oder Atemnot sollte sofort ein Notarzt gerufen werden, denn eine Laktatazidose kann tödlich enden.

    Metformin Alternativen

    Was gibt es für Alternativen zu Metformin?

    Metformin sollte weder in der Schwangerschaft noch beim Stillen eingenommen werden. Zwar sind keine Nebenwirkungen bei gestillten Neugeborenen bekannt, allerdings lässt sich aufgrund einer geringen Studienlage bisher nur die Aussage treffen, dass Metformin mit der Muttermilch in den Körper des Neugeborenen übergeht. Aus diesem Grund wird die Therapie von Ärzten in der Regel nicht empfohlen.

    Bei bevorstehenden chirurgischen Eingriffen sollte das Medikament 48 Stunden vor der Operation abgesetzt werden.

    Mögliche Alternativen zu Metformin:

    Gliptine (DPP4-Hemmer) zur Steigerung der Insulinfreisetzung: Gliptine mit Wirkstoffen wie Sitagliptin, Vildagliptin oder Saxagliptin können zusätzlich zu Metformin verschrieben werden, aber auch anstelle des Wirkstoffs oder nach der abgeschlossenen Einnahme von Metformin.

    Flozine (SGLT-2-Hemmer) mit Wirkstoffen wie Dapagliflozin oder Empagliflozin: Sie steigern die Glukose-Ausscheidung über den Urin.

    Sulfonylharnstoffe mit Wirkstoffen wie Glibenclamid, Glipizid oder Glimepirid zur gesteigerten Insulinfreisetzung: Sie bergen ein erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko und werden heute kaum noch von Ärzten verschrieben.

    GLP-1-Analoga (Inkretin-Analoga) zur Regulierung der Insulinausschüttung während der Nahrungszufuhr: Wirkstoffe wie Liraglutid, Exenatide oder Dulaglutid führen zu einem reduzierten Appetit.

    Glinide mit Wirkstoffen wie Repaglinid oder Nateglinid zur erhöhten Insulinproduktion: Diese dürfen Ärzte nur noch in Einzelfällen über die gesetzliche Krankenkasse abrechnen.

    Glitazone (Insulinsensitizer) mit dem Wirkstoff Pioglitazon zur Steigerung der Zellenempfindlichkeit gegenüber Insulin: Verschrieben wird der Wirkstoff nur noch in Einzelfällen, da das Risiko für Blasenkrebs-Erkrankungen durch die Verwendung steigen kann.

    Insuline für Typ-2-Diabetiker zur Senkung des Blutzuckerspiegels

    Metformin kaufen

    Wie kann man Metformin kaufen?

    Medikamente mit dem Wirkstoff Metformin sind verschreibungspflichtig. Somit wird für den Erwerb in einer örtlichen oder einer Online Apotheke zwingend ein Rezept benötigt. 

    Verfügt der Patient über das notwendige Rezept vom Arzt, kann Metformin in jeder Apotheke gekauft werden. Wer am Preis sparen möchte, kann auch die Preise der Online Apotheken vergleichen. 

    Medikamente mit Metformin (30 Stück) kosten in der Regel zwischen 11,71 Euro und 12,27 Euro, während sich Packungen mit jeweils 120 Tabletten preislich zwischen 13,11 Euro und 14,41 Euro befinden. Große Packungen mit 180 Tabletten dagegen kosten zwischen 14,83 Euro und 16,48 Euro. Die Basis bilden die von der Apothekensoftware Lauer-Taxe angegebenen Herstellerabgabepreise.

    Die bekanntesten Hersteller vertreiben Metformin-Medikamente unter folgenden Markennamen:

    • METFORMIN 500 1A Pharma Filmtabletten (30 Stück für 11,71 €)

    • METFORMIN HEXAL 500 mg Filmtabletten (30 Stück: 11,82 €)

    • METFORMIN Atid 500 mg Filmtabletten (30 Stück: 11,88 €)

    • METFORMIN ratiopharm 500 mg Filmtabletten (30 Stück: 11,88 €)

    • METFORMIN STADA 500 mg Filmtabletten (30 Stück: 12,47 €)

    Hinweis: Wer Metformin über das Internet mittels einer Online Diagnose bestellen möchte, muss noch mit einem Aufpreis für Rezept-Gebühren und Versand rechnen.

    Metformin ohne Arztbesuch

    Wichtige Hinweise wenn der Arztbesuch nicht möglich ist

    Ein Arzneimittel mit dem Wirkstoff Metformin ist ausschließlich mit Rezept erhältlich. Wer im Internet Metformin rezeptfrei kaufen kann, sollte von einer Bestellung absehen, denn diese können nicht nur beim Import vom Zoll abgefangen werden, sondern der Gesundheit schaden.

    Vorischt!

    Der Wirkstoff Metformin ist rezeptpflichtig. Dieser darf somit ausschließlich von einem Arzt mittels eines Rezeptes verordnet werden. Bestellungen in illegalen Online-Shops dagegen bergen das Risiko, gefälschte Ware zu erhalten, deren Qualität nicht erkennbar ist. Die Einnahme kann der Gesundheit nachhaltig schaden. Medikamente sollten deswegen ausschließlich über Arztpraxen vor Ort oder über zugelassene Online-Arztpraxen erworben werden.

    Metformin mit Online Rezept

    Metformin über eine Online Arztpraxis mit Rezept Service:

    Während Rezepte in früheren Zeiten ausschließlich in der örtlichen Arztpraxis erhältlich waren, profitieren Patienten heutzutage von der bequemen Möglichkeit der Online-Arztpraxis, die auf Basis einer Online-Diagnose ein Metformin-Rezept durch einen Arzt ausstellt.

    Der Besuch einer Online Arztpraxis ist besonders bei einer Angst vor dem Arzt (Arztphobie) oder zeitlichen Schwierigkeiten vom Vorteil. Eine Online Arztpraxis ermöglicht es den persönlichen Arztbesuch zu vermeiden und das Medikament innerhalb von 24 Stunden zu erhalten. 

    • Behandlungsanfrage: Auf der Website einer Online-Arztpraxis fordern Patienten ein Rezept an und füllen einen Gesundheitsfragebogen aus.
    • Diagnose durch einen Arzt: Ein Arzt der Online-Arztpraxis begutachtet den Fragebogen.
    • Rezept Service: Der Arzt erstellt das Rezept, wenn medizinisch nichts gegen die Einnahme eines bestimmten Medikaments spricht.
    • Medikament liefern lassen oder abholen: Das Medikament kann entweder per Standard- oder Expressversand geliefert oder bei manchen Anbietern (z.B. ZAVA) auch in einer stationären Apotheke abgeholt werden.

    Rezepte für Präparate, die Metformin enthalten, sind in Deutschland online und offline erhältlich. Ein Online-Rezept können Patienten bequem und einfach durch Online-Arztpraxen bekommen und die Rezepte bei seriösen Online-Apotheken einlösen. Die Abgabe eines Online-Rezepts ist legal.

    Online Arztpraxis besuchen

    Seriöse Anbieter für die Online Bestellung von Metformin:

    Metformin ist zwar verschreibungspflichtig, kann allerdings auch per Online Rezept Service angefragt werden. EuroClinix, ZAVA oder Dokteronline sind die bekanntesten und größten Online Arztpraxen in Deutschland. Patienten müssen somit den Arzt nicht persönlich besuchen. 

    Übersicht:
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      Quellen:

      1. Beipackzettel von METFORMIN AL 1.000 Filmtabletten | apotheken-umschau.de
      2. Metformin Erfahrungsberichte – sanego.de

      Inhalt wurde verfasst von: Julia Dernbach – Medizinisch überprüft von: Thomas Hofmann

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