Antibabypille: Erfahrungen

Erfahrungsberichte über die Antibabypille: Zusammenfassung

Die Antibabypille kam 1960 auf den Markt und bis heute haben über 200 Millionen Frauen weltweit diese Verhütungsmethode angewendet. Damals veränderte diese Pille das Leben vieler Frauen, denn sie ermöglichte freie Lebensplanung und befreite von der Sorge, schwanger zu werden.

Obwohl es verschiedene Verhütungsmethoden zur Wahl stehen, gehört die Antibabypille zu den beliebtesten und sichersten Verhütungsmitteln. Wir fassen Erfahrungsberichte über sämtliche Antibabypillen zusammen und erzeugen damit ein großes neutrales Gesamtbild. 

Außerdem erklären wir am Ende es Artikels, wie man erfahrungsgemäß sicher und schnell die Antibabypille über das Internet bestellen kann, wenn eine Arztphobie den persönlichen Arztbesuch verhindert. 

Übersicht:
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    Häufige Fragen:

    Die Antibabypille täuscht dem Körper eine Schwangerschaft vor und verhindert somit den Eisprung. 

    Auch der Aufbau von Gebärmutterschleimhaut wird unterdrückt, wodurch ein Einnisten einer befruchteten Eizelle verhindert wird.

    Zu guter letzt wird noch ein für Spermien hinderlicher Schleim am Gebärmutterhals sichergestellt.

    Dieser dreifache Schutz sorgt dazu dass die Antibabypille in 99 % der Fälle eine ungewollte Schwangerschaft verhindern kann.

    Neben dem Schwangerschaftsschutz hat die Pille für viele junge Frauen weitere Vorteile . Die Pille hilft bei unregelmäßigen Zyklus, lindert Regelschmerzen und kann das Hautbild verbessern. Die bekannteste Pille gegen unreine Haut ist die Diane 35 oder auch die antiandrogene Yasmin Pille.

    antibabypille-erfahrungen

    Pille: Pro und Contra

    Was spricht für und was spricht gegen die Antibabypille?
    Vorteile:
    Nachteile:

    Beliebtesten Antibabypillen

    Liste der bekanntesten und beliebtesten Antibabypillen

    Die Antibabypille gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und Dosierungen. Von starken antiandrogenen Pillen bis hin zu niedrig dosierte Pillen. Die bekanntesten Antibabypillen enthalten eine Östrogen-Gestagen Kombination und werden daher als Kombipille bezeichnet.

    Im folgenden haben die die Anzahl der gefundenen Erfahrungsberichte als Statistik für die Häufigkeit der Berichterstattung genutzt. Auch den offiziellen Pillenreport aus 2015, welcher die Häufigkeit der Verschreibung von Ärzten auflistet, haben wir berücksichtigt. 

    Damit erzeugen wir eine individuelle Liste welche unterschiedliche Faktoren berücksichtigt.

    Liste der beliebtesten Pillen:
    Pille:
    Maxim
    Lamuna
    Mirena
    Valette
    Evaluna
    Belara
    Asumate
    Minisiston
    Leona-Hexal
    Zoely
    Swingo
    Yasmin
    Desmin
    Bellissima
    Chariva
    Aristelle
    Femigoa
    Qlaira
    Yaz

    Was macht die Antibabypille?

    Wirkungsweise der Antibabypille einfach erklärt

    Die Antibabypille, Verhütungspille oder kurz Pille ist ein Medikament, das vom Arzt verschrieben wird. Um Antibabypillen zu kaufen, brauchen Sie ein gültiges Rezept. Dieses können Sie auch online bei seriösen Anbietern erhalten nach einer Konsultation mit Fachärzten.

    Die Antibabypille enthält die Hormone Östrogen und Gestagen und wirkt dreifach der Schwangerschaft entgegen.

    Zunächst wird der Eisprung verhindert. Der Schleim vor dem Gebärmuttereingang wird zähflüssiger, wodurch das Vordringen der Spermien in die Gebärmutter erschwert wird.

    Zusätzlich wird die Gebärmutterschleimhaut weniger stark aufgebaut und verhindert als solche, dass sich eine möglicherweise befruchtete Eizelle einnistet. Dadurch sind die Zyklen bei Frauen die Antibabypillen anwenden schwächer und kürzer als die natürliche Regelblutung.

    Bei korrekter Einnahme wirken Antibabypillen äußerst effektiv und verhindern in 99% der Fälle eine mögliche Schwangerschaft.  Dies ist auch der Grund, weshalb die Pille trotz vieler Alternativen die beliebteste Verhütungsmethode ist.

    Die meisten Antibabypillen werden als Kombipille bezeichnet. Darunter verstehen sich Pillen mit zwei Wirkstoffen (Östrogen und Gestagen). Als Mikropillen werden niedrig dosierte Kombipillen bezeichnet, was in Deutschland mittlerweile nahezu alle Antibabypillen betrifft. 

    Antibabypillen unterscheiden sich in Einphasenpillen und Mehrphasenpillen. Bei den Einphasenpillen enthält jede Pille die identische Dosis. Bei den Zwei- oder Mehrphasenpillen sind unterschiedliche Hormondosierungen in den einzelnen Pillen enthalten. 

    Antibabypillen werden in unterschiedlichen Generationen eingeteilt. Diese beschrieben die Aktualität der verwendeten Wirkstoffe. Aktuell werden die Antibabypillen der vierten Generation am häufigsten verschrieben.

    Während neueren Pillen ein erhöhtes Thromboserisiko nachgesagt wird, galten Pillen aus früheren Generationen als besonders hilfreich gegen Akne oder auch vermehrten unerwünschten Haarwuchs. 

    Neben der klassischen Kombipille (zwei kombinierte Wirkstoffe) gibt es noch die Minipille, welche kein Östrogen enthält. Die Minipille gilt mittlerweile als genauso sicher wie die Kombipille. Minipillen der zweiten Generation müssen auch nicht mehr auf die Stunde genau eingenommen werden, sondern können wie die Kombipillen bis zu 12 Stunden von der Einnahmezeit abweichen.

    Die Minipille gilt als besonders gut verträglich, hat allerdings keine antiandrogene Wirkung, wodurch sich bei manchen Frauen das Hautbild sogar verschlechtern kann. Die bekannteste Minipille ist die Cerazette.

    Vorteile der Antibabypille?

    Was für Vorteile hat die Antibabypille noch?

    Antibabypillen sind nicht nur eine der sichersten Verhütungsmethoden, sie haben darüber hinaus zahlreiche andere Vorteile und positive Wirkungen. Bei regelmäßiger Anwendung hilft die Pille bei Zyklusunregelmäßigkeiten.

    Zusätzlich kann der Zyklus nach vorne oder hinten verschoben werden und Sie können sich immer sicher sein, an welchem Tag Sie die nächste Periode haben werden.

    Die Blutungen sind kürzer und weniger schmerzhaft sogar vollkommen schmerzlos. Außerdem mindern sie das prämenstruelle Syndrom und die damit verbundenen Beschwerden: berührungsempfindliche Brüste, Schmerzen im Unterbauch, Wassereinlagerungen und Stimmungsschwankungen.

    Antibabypillen haben ebenso positive Wirkung bei der Behandlung von Zystenbildungen in den Eierstöcken, Endometriose und Hirsutismus (starke Behaarung) sowie bei der Aknebehandlung. Bei vielen Frauen verbessert sich das Hautbild und auch eine größere Brust ist durch die Antibabypille möglich. 

    Nachteile der Antibabypille?

    Welche Nachteile hat die Antibabypille?

    Obwohl die Pille zahlreiche Vorteile hat, kann sie wie alle Arzneimittel unerwünschte Nebenwirkungen haben.

    Diese meisten Nebenwirkungen der Antibabypille treten laut Erfahrungsberichten meistens zum Beginn der Einnahme auf, bis sich der Körper an die hormonelle Veränderung gewöhnt hat. Der Gewöhnungsprozess dauert laut Berichten etwa drei Monate.

    So können Nebenwirkungen wie Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen, Zwischenblutungen, Gewichtszunahme und Wassereinlagerungen auftreten.

    Übergewicht, Bluthochdruck, Rauchen und Migränebeschwerden sind in Kombination mit der Pille Risikofaktoren für ein Blutgerinnsel. Aus diesem Grund ist eine gründliche Besprechung mit einem Facharzt schon im Vorhinein von großer Bedeutung.

    Starke Raucherinnern, Frauen über 35 Jahren und stark Übergewichtige Frauen, sollten sich im Idealfall für eine andere Verhütungsmethode oder die Minipille entscheiden. Dies gilt es aber jeweils im Einzelfall mit dem behandelnden Frauenarzt zu besprechen. 

    Die häufigsten Nebenwirkungen laut Erfahrungsberichten:
    Libidoverlust:
    24%
    Stimmungsschwankungen:
    20%
    Schmier- und Zwischenblutungen:
    14%
    Kopfschmerzen:
    7%
    Gewichtsschwankungen:
    5%
    Spannungsgefühle in der Brust:
    3%

    Einnahme der Antibabypille

    Wie wird die Antibabypille eingenommen?

    Die Einnahme der Pille beginnt am ersten Tag der Monatsblutung und wird 20 oder 27 Tage hintereinander fortgesetzt abhängig davon, ob die Pillenpackung 21 oder 28 Tabletten enthält. Bei Packlungen mit 21 Pillen folgt nach den 21 Tagen eine 7-tägige Pause. Während der Pause bekommen Sie Ihre Regelblutung.

    Nach der Einnahmepause von sieben Tagen beginnen Sie mit einer neuen Pillenpackung unabhängig davon, ob die Blutung noch besteht oder aufgehört hat. Sollte Ihre Pillenpackung 28 Pillen enthalten, nehmen Sie jeden Tag während des gesamten Zyklus eine Pille ein. Bei solchen Packlungen haben sieben der Pillen keinen Wirkstoff, dadurch entfallen jedoch die Einnahmepause und das Risiko, mit der neuen Packung nicht rechtzeitig anzufangen.

    Die Uhrzeit spielt bei der Einnahme keine Rolle, die Wahl des Zeitpunkts liegt bei Ihnen. Entscheiden Sie sich am Morgen die Pille einzunehmen, sollte die Einnahme jeden weiteren Tag um dieselbe Uhrzeit folgen. Somit vermeiden Sie die Möglichkeit, die Einnahme zu vergessen. Es ist ratsam, einen bestimmten Zeitpunkt zu wählen z.B. nach dem Zähneputzen. Nehmen Sie Ihre Antibabypille regelmäßig ein und machen Sie sich keine sorgen – die Schwangerschaftsverhütung beginnt schon ab dem ersten Tag.

    Pille vergessen: Was tun?

    Pille vergessen oder zuspät genommen – was machen?

    Sollte es dazu kommen, dass Sie vergessen haben, die Pille rechtzeitig einzunehmen und es sind weniger als 12 Stunden vergangen, nehmen Sie einfach die vergessene Pille ein. Die nächste Einnahme folgt wieder zur gewohnten Zeit, auch wenn dies zwei Pillen innerhalb 24 Stunden bedeutet. In solchen Fällen ist Ihr Verhütungsschutz nicht beeinträchtigt und Sie müssen keine anderen Verhütungsmittel einsetzen.

    Später als 12 Stunden?

    Sind jedoch mehr als 12 Stunden vergangen, nehmen Sie trotzdem die vergessene Pille ein sowie den Rest der Pillenpackung. Somit wird der Monatszyklus beibehalten, aber der Empfängnisschutz nicht mehr gewährleistet. Bis zum nächsten Zyklusbeginn und der neuen Pillenpackung müssen Sie mit zusätzlichen Methoden verhüten.

    Pille zu früh eingenommen?

    Sollten Sie die Pille während der vorgesehenen Pause zu früh einnehmen z.B. nach drei oder vier Tagen statt sieben, setzen Sie die Einnahme der Pillen täglich wie gewohnt fort. In diesem Fall wird nur Ihre folgende Regelblutung vorgezogen.

    Manchmal wird auf diese Weise die Periode beabsichtigt vorgezogen (vor einem geplanten Urlaub), aber es empfiehlt sich, ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. 

    Antibabypille kaufen

    Wie kann man die Antibabypille kaufen?

    Um die Antibabypille kaufen zu können, müssen  sich Frauen bei Ihrem Frauenarzt ein Rezept ausstellen lassen. Grundsätzlich werden hierfür einige gesundheitliche und auf das Sexualleben spezifische Fragen gestellt. Darüber hinaus müssen Sie in der Hinsicht gesund sein, als dass Sie keine Erkrankung haben, welche die Einnahme einer Antibabypille verhindern würde.

    Die am häufigsten gewählte Methode ist sicherlich die, dass Sie zunächst einen Termin bei Ihrem Frauenarzt vereinbaren, der Ihnen anschließend die Antibabypille verschreibt. Da die Antibabypille nicht rezeptfrei erhältlich ist, ist es unumgänglich, eine ärztliche Bescheinigung vorweisen zu können um in der Apotheke die Antibabypille kaufen zu können.

    Der persönliche Gang zum Frauenarzt und anschließend in die Apotheke ist die bekannteste und sicherste Methode, um die Antibabypille kaufen zu dürfen. 

    Alternativ kann das Rezept für die Pille auch in einer Online Versandapotheke eingelöst werden. Dies nimmt erneut ein paar Tage in Anspruch, kann aber zu einem Ersparnis führen. 

    Antibabypille mit Online Rezept

    Kann man die Antibabypille auch online kaufen?

    Eine weitere Möglichkeit wäre es, die Antibabypille über das Internet via Online Diagnose zu beantragen. Somit ist es möglich die Antibabypille online kaufen zu können, ohne den Arzt persönlich besuchen zu müssen. Dies ist auch für andere Verhütungsmittel möglich. 

    Dadurch entfällt zwar der persönlichen Arzttermin, wobei wichtige Vorsorgeuntersuchungen auf keinen Fall ersetzt werden können. Über das Internet kann sich allerdings Wartezeit gespart werden und Diskretion gewonnen werden.

    Bezahlt werden kann bei seriösen Anbietern übrigen auch auf Rechnung, was eine Verhütung ermöglicht, auch wenn gerade keine finanzielle Möglichkeit besteht. Die Rechnung für die Pille kann zwei bis vier Wochen später bezahlt werden

    Dies Möglichkeit von Online Ärzten ist heutzutage keine Seltenheit mehr. Anbieter wie euroClinix bieten diese Methode allerdings bereits seit 2005 an und können daher als äußerst seriös, erfahren und sicher betrachtet werden.

    Damit die Antibabypille online verschrieben werden kann, muss der Kunde beim Bestellvorgang einen medizinischen Fragebogen ausfüllen.

    Dieser Fragebogen enthält ähnliche Fragen wie beim persönlichen Frauenarztbesuch. Im Internet bietet die Diskretion allerdings einen gewissen Vorteil, welchen vor allem schüchterne und mit Schamgefühlen belastete Frauen für sich nutzen können. 

    Nach der Bestellung überprüft ein Medizinischer die Angaben und kann, wenn nichts dagegen spricht, das Rezept für die Verhütung mit der Pille ausstellen. Der Anbieter leitet in den meisten Fällen das Rezept direkt an eine Versandapotheke weiter, welche sofort einen Expressversand der Antibabypille veranlasst.

    Als Kunde bekommt man somit die Pille innerhalb von 24 Stunden, ohne das Haus verlassen zu müssen. 

    Anbieter für die Antibabypille mit Online Rezept:

    Die Anti-Baby-Pille kann über verschiedene Anbieter online bezogen werden. All die hier erwähnten Anbieter handeln legal und ermöglichen eine Online Diagnose.

    Sollte kein Rezept ausgestellt werden können, erfolgt auch kein Versand der Pille. In solch einem Fall ist natürlich auch keine Zahlung für die Bestellung oder die Pille nötig. Die Erfahrungsberichte über die jeweiligen Anbieter zeigen, das diesen Vertraut werden kann.

    Übersicht:
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      Quellen:

      1. Family planning/Contraception – World Health Organization | who.int
      2. Contraception Methods – Family Planning
      3. What Birth Control Pill Brands Are Out There? – Healthline
      4. Birth Control: Information about Contraception … – WebMD

      Inhalt wurde verfasst und medizinisch überprüft von: Thomas Hofmann

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